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iOS 9: Update soll Mängel in iOS 8.4 wie fehlende Privatfreigabe beseitigen

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apple logoNachdem die Kritik an iOS 8.4 immer lauter wird, hat Apple nun ein erstes Gegensteuern angekündigt. Via Twitter teilte der unter anderem für iTunes und Apple Music zuständige Eddie Cue mit, dass die Privatfreigabe – im Englischen als Home Sharing bezeichnet – mit iOS 9 zurückkehren soll. Damit sollen über das heimatliche Netzwerk freigegebene Titel wieder im vollen Umfang auf kompatiblen Geräten zur Verfügung stehen.

Bis dahin dürfte sich an der aktuellen, seit iOS 8.4 bestehenden Situation nichts ändern: Lediglich die Verbindung von eigener Mediathek und Apple TV ist uneingeschränkt möglich, ebenso die von iTunes zu iTunes.

Übereinstimmenden Berichten zufolge arbeitet das Unternehmen aber auch an einer Lösung des Laufzeitproblems. Denn zahlreiche Nutzer klagen seit dem Update über einen höheren Energiebedarf von iPhone und iPad, mitunter unabhängig von Apple Music. Bereits bekannt ist, dass die Themen Laufzeit und Performance im Mittelpunkt von iOS 9 stehen. Ein Ergebnis ist der erstmals integrierte Energiesparmodus, der vor allem zulasten des SoCs gehen soll, wie erste Benchmarks zeigen.

Apple Musikc sorgt für Kritik in Bezug auf kürzere Laufzeiten und den Datenverbrauch
Apple Musikc sorgt für Kritik in Bezug auf kürzere Laufzeiten und den Datenverbrauch

Noch völlig offen ist hingegen, ob Apple sich auch der Kritikpunkte DRM und Datenverbrauch annimmt. So bemängeln Nutzer von iTunes Match, dass auch selbst in die Cloud und anschließend wieder herunter geladene Musik seit dem Update und Start von Apple Music mit einem Kopierschutz versehen war – zuvor war dies nicht der Fall.

Kommentiert hat man dies bislang noch nicht, gleiches gilt für die Kritik am Datenhunger des eigenen Streaming-Dienstes.

Denn dieser soll in vielen Fällen selbst beim ausschließlichen Abspielen von lokal gespeicherter Musik Daten übertragen, unter anderem bedingt durch das Anzeigen von Inhalten im Bereich „Meine Musik“. Im kurzen Eigenversuch konnte ein solches Verhalten in Teilen rekonstruiert werden, ein festes Schema gibt es dabei augenscheinlich jedoch nicht.

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 19.11.2009
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Leutnant zur See
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Und die Leute die auf 8.4 geupdatet haben, müssen jetzt einfach wohl mit dem Sch**? leben oder wie?

Ich habe ein iPhone und werde bei 8.2 bleiben bis das Ding verreckt.

Finde es unverschämt von Apple sowas überhaupt anzubieten. Und dann gibts noch nichtmal eine möglichkeit wieder zurück zu updaten.

(Es gibt sie aber nicht offiziel)
#2
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Flottillenadmiral
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@sharingan
Was du schreibst, stimmt nicht. Sobald die Signierung endet, kannst du nicht mehr zurück.
#3
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Großadmiral
Beiträge: 17218
Gut das ich noch bei 8.3 bin, erstma abwarten und Tee trinken..
#4
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Flottillenadmiral
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Nur dass die iOS Version 8.3 eben nicht mehr signiert wird und er somit nicht zurück kann.

Aber man sollte eigtl. wissen dass man mit Updates in der Regel 1-2 Wochen warten sollte wenn eins kommt...
#5
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Beiträge: 234
Warten wäre besser gewesen... Sowohl 5s als auch 6 haben bei mir deutlich kürzere Laufzeiten und werden teilweise richtig heiß, bei gleicher Nutzung. Echt unverschämt. Sollten doch genug Tester im Konzern haben ^^
#6
Registriert seit: 25.11.2013

Leutnant zur See
Beiträge: 1205
Der Höhepunkt bei Apple ist leider vorbei. Nach iOS 6 kam leider nur noch schrott. Ich bezweifel, dass iOS 9 etwas an Performance gewinnen wird, aber ich lasse mich überraschen.

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