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Alphacool bietet die erweiterbare AiO-Kühlung Eisbaer Extreme an (Videoupdate)

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alphacoolMit der Eisbaer konnte Alphacool 2016 ein bemerkenswertes Produkt auf den Markt bringen: Eine einfach erweiterbare AiO-Kühlung. Die neue Eisbaer Extreme behält dieses Konzept bei, soll aber noch leistungsstärker werden. Parallel bringt Alphacool den neuen CPU-Kühler XPX Pro mit großer Bodenplatte auf den Markt. 

Die Eisbaer Extreme hatte Alphacool schon zur letzten Computex im Gepäck. Erst jetzt fällt jedoch der Startschuss für den Verkauf. Alphacool greift für die neue AiO-Kühlung auf eine Reihe von bekannten Komponenten zurück. Die meisten stammen von Alphacool selbst. So dient als CPU-Kühler ein Eisblock XPX, als Wärmetauscher ein 280-mm-Radiator aus der NexXxos-Serie und als Pumpen-Ausgleichsbehälter-Kombination eine Eispumpe VPP755 V.3. Diese Kombi schließt direkt an den Radiator an. Pumpen-Ausgleichsbehälter-Kombination, Kupferradiator und Lüfter hat Alphacool in ein Aluminiumgehäuse integriert. 

Zum Kühler führen biegsame, seidenmatte PVC-Schläuche, die mit Schnellverschlüssen ausgestattet werden. Diese Verschlüsse sind mit allen Produkten mit Eisbaer- oder Eiswolf-Ready-Kupplung kompatibel. So wird eine einfache Erweiterung des Kreislaufs möglich. Bei den Lüftern greift Alphacool schließlich auf das namhafte Produkt eines anderen Herstellers zurück. Die beiden 140-mm-Lüfter sind Silent Wings 3 von be quiet!. Sie arbeiten maximal mit 1.300 U/min. Alphacool gibt die Eisbaer Extreme für die Intel-Sockel LGA 1151, 1150, 1155, 1156, 755, 2066, 2011-3, 2011, 1366 und 771 und für die AMD-Sockel AM4, AM3+, AM3, AM2+, AM2, 939, FM2+, FM2, FM1, G34 und 940 frei. Sockel TR4 wird zumindest optional unterstützt.  

Die Eisbaer Extreme ist bei Auslieferung bereits mit Kühlflüssigkeit befüllt. Anders sieht das bei der günstigeren Core-Variante aus. Sie richtet sich an Nutzer einer Eigenbau-Wasserkühlung und wird deshalb ohne Prozessorkühler, Schläuche und Fittings ausgeliefert. 

Der Alphacool Eisblock XPX Pro ist als Wasserkühler natürlich ebenfalls ein Produkt für die DIY-Wasserkühlung. Seine Besonderheit ist die vergrößerte Kupferbodenplatte, die auch besonders große Prozessoren wie Server-CPUs oder AMDs Ryzen Threadripper abdecken soll. Drei Ein- und fünf Ausgänge mit G1/4-Zoll-Gewinden sorgen für zahlreiche Anschlussmöglichkeiten. So will Alphacool sicherstellen, dass der Kühler auch gut in sehr flachen und kompakten Gehäusen wie H1-Servergehäusen verbaut werden kann. Der Eisblock XPX Pro ist kompatibel zu den Intel-Sockeln LGA 3647 und 2066 und zum AMD-Sockel TR4. 

Alphacool bietet die Neuheiten ab sofort über den eigenen Online-Store an. Die komplette Eisbaer Extreme kostet 249,95 Euro. Für die Eisbaer Extreme Core werden 184,95 Euro und für den Eisblock XPX Pro schließlich 89,95 Euro aufgerufen.

Update:

Auf dem Messeauftritt von Alphacool konnten wir uns die Eisbaer Extreme AiO etwas genauer anschauen.

Vide​oupdate:

Alphacool hat uns ein Testsample zur Verfügung gestellt. Im Video stellen wir die Eisbaer Extreme nicht nur vor, sondern klären auch, wie wir unser Testgehäuse für den Test modifiziert haben.