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Gigabyte stellt das Gaming-Mainboard GA-Z170X-Gaming 6 vor

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Mit dem GA-Z170X-Gaming G1 und dem GA-Z170X-Gaming 3 haben wir bereits zwei Gigabyte-Gaming-Mainboards für Intels Skylake-Prozessoren näher angesehen. Während das teure Gaming G1 bei einem Verkaufspreis von über 500 Euro absolute Enthusiasten anspricht, konnte das rund 140 Euro teure Gaming 3 unseren Preis-Leistungs-Award erringen und schaffte es auch in unseren 1.200 Euro teuren Buyer's-Guide-Rechner.

Zwischen diesen beiden preislichen Extremen bietet Gigabyte Spielern bereits jetzt eine Reihe weiterer Skylake-Mainboards an. Mit dem GA-Z170X Gaming 6 wächst die Auswahl nun sogar noch um ein weiteres Modell. Auch die neue Platine zeigt sich in dem Farbmix Schwarz-Rot-Weiß, der für die aktuellen Gaming-Mainboards typisch ist. Das ATX-Board nimmt neben einem Skylake-Prozessor DDR4-Speicher auf, konkret bis zu 64 GB und mit Unterstützung für maximal DDR4-3466 (OC). Erweiterungskarten können in drei PCIe-x16-Slots (davon je einer als x16, einer als x8 und einer als x4 angebunden) und vier PCIe-x1-Slots gesteckt werden. Die PCIe-Slots werden dabei durch Edelstahl verstärkt, so dass sie belastbarer als auf Konkurrenprodukten sein sollen. Für die Laufwerke stehen zwei M.2-Schnittstellen, drei SATA-Express-Ports und sechs SATA-6-Gb/s-Ports zur Verfügung.

Auch das I/O-Panel hält eine umfangreiche Auswahl an Anschlüssen bereit. Wenn die integrierte Intel-Grafik genutzt wird, kann das Display entweder an einem DisplayPort oder an einem HDMI-Port betrieben werden. Außerdem warten ein PS/2-Port, ein USB-Type-C-Port mit USB-3.1-Unterstützung, drei USB-3.0-Ports und vier -2.0-Ports auf Anschlusspartner. Von den beiden Gigabit-LAN-Ports wird einer über den Intel-Chip und einer über den Killer-E2201-Chip realisiert. Die Audioausgabe (Realtek ALC1150-Codec, aufwändiger Audiobereich auf dem Mainboard mit hochwertigen Kondensatoren und austauschbarem OP-AMP) ist nicht nur über analoge Anschlüsse, sondern auch über optischen Digitalausgang möglich.  

Auf der Softwareseite ermöglicht Gigabytes App-Center den Zugriff auf das OC-Programm Easy Tune und auf diverse Cloud-Apps, die Gigabyte unter dem Label "Cloud Station" zusammenfasst. Mobilgeräte können darüber den PC erreichen, Daten tauschen und den Rechner aus der Ferne steuern.

Zum Verkaufspreis des Gigabyte GA-Z170X-Gaming 6 macht Gigabyte keine Angaben. Auch im Preisvergleich sucht man noch vergeblich nach dem neuen Gaming-Mainboard.

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Kommentare (5)

#1
Registriert seit: 11.05.2009
Ludwigsburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1468
Nie wieder ein Gigabyte Board, habe massive Probleme mit dem X99 Board.
Erst nachdem ich ein beta BIOS im Einsatz habe kann ich wider booten.
#2
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Registriert seit: 17.07.2001

Flottillenadmiral
Beiträge: 4776
Na dann hat bei dir wohl was nicht gestimmt. Bei mir haben immer alle Gigabyte Boards einwandfrei funktioniert. So unterschiedlich kanns laufen :-)
#3
customavatars/avatar124238_1.gif
Registriert seit: 29.11.2009

Leutnant zur See
Beiträge: 1105
Zitat trkiller;24006537
Nie wieder ein Gigabyte Board, habe massive Probleme mit dem X99 Board......


ähnliche Probleme hatte siche jeder user schonmal mit einem seiner Hardware Komponenten, am besten wir kaufen gar nix mehr und Spielen mit Murmeln im Sandkasten....

Mir gefällt das board eigentlich, obwohl ich immer noch zwischen µatx und atx hin un hergerissen bin
#4
customavatars/avatar132552_1.gif
Registriert seit: 03.04.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1993
Verstehe ich nicht. Die Beschreibung hört sich exakt so an wie das Gaming 5. Auch sieht es genauso aus, mal abgesehen von dem Plastikspoiler.
Was ist der Unterschied zum Gaming 5???
#5
customavatars/avatar46160_1.gif
Registriert seit: 29.08.2006
Bad Bentheim
Kapitän zur See
Beiträge: 3132
Bis auf minimale Layoutänderungen im Bereich der Speicherslots ist der einzige Unterschied zum Gaming 5, den ich entdecken kann, der "Schild", welcher die I/O-Slots von oben bedeckt.

Also ein ziemlich überflüssiges Board. Man hätte hier eins der Features vom Gaming 7 übernehmen können, HDMI2.0 oder Thunderbolt 3 wäre sinnvoll gewesen. Nicht jeder will den Soundcore3D, der eigtl. einen recht schlechten DAC hat.

Viel lieber hätte ich aber das UD5 ohne TH hier in Europa (Dual-Intel NIC mit Teaming und im Gegensatz zum UD3 Displayport).
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