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ASRock kündigt seine ersten AM1-Mainboards an

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asrock logo 2010Auf der diesjährigen Consumer Electronics Show zu Beginn des Jahres zeigten sich die ersten Hauptplatinen, die AMDs kommende „Kabini“-APUs auch in den Desktop bringen sollten. Nun scheint sich ein baldiger Start der Sempron- und Ahtlon-Modelle zu festigen. Nachdem bereits Gigabyte seine ersten AM1-Mainboards auf seiner Webseite vorstellte, zog nun auch ASRock nach.

Zum Start der neuen Kombiprozessoren soll das Lineup des Herstellers insgesamt drei Mainboards umfassen: Zwei Mini-ITX-Boards und ein Modell im Micro-ATX-Formfaktor. Letzteres hält neben einem PCI-Express-x16-Slot für eine potente diskrete Grafikkarte auch einen PCIe-x1-Steckplatz bereit. In seinen beiden Speicherbänken nimmt das ASRock AM1B-M bis zu 16 GB DDR3-Arbeitsspeicher mit einer Geschwindigkeit von 1.600 MHz auf. Dazu gibt es eine Gigabit-LAN-Buchse, 6-Kanal-Audio, zwei SATA-Ports und eine Reihe von USB-Schnittstellen. Das Panel hält hier zwei USB-3.0-Anschlüsse und vier USB-Ports der zweiten Generation vor. Ein PS/2-Anschluss steht dort ebenso zur Verfügung wie ein VGA-Ausgang für die integrierte Radeon-R3-Grafik der „Kabini“-APU.

Das ASRock AM1B-ITX und das ASRock AM1H-ITX müssen hingegen auf den zusätzlichen PCIe-x1-Slot verzichten und stellen aufgrund des Platzmangels nur noch einen Grafikkarten-Steckplatz zur Verfügung. Die beiden Speicherbänke bleiben aber ebenso erhalten wie die beiden SATA-Ports und die Anzahl der USB-Anschlüsse auf dem I/O-Panel, wobei hier zwei USB-2.0-Schnittstellen einem DVI-Ausgang und einem HDMI-Port weichen mussten. Dem ASRock AM1B-ITX steht zudem ein COM-Port zur Verfügung.

Wann die drei AM1-Boards von ASRock offiziell in den Handel kommen und wie viel man für sie auf den Ladentisch legen muss, ist auf der Webseite des Herstellers leider nicht zu finden. Eine offizielle Ankündigung steht hier noch aus. Auch in unserem Preisvergleich sucht man das ASRock AM1B-M, das AM1B-ITX und das ASRock AM1H-ITX noch vergebens. Unklar ist weiterhin, wann die neuen „Kabini“-Modell vorgestellt werden sollen.

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