Seite 2: P55 FTW, P55 FTW 200, P55 Classified

Mit dem EVGA P55 FTW (For The Win) stößt der US-Amerikanische Hersteller in die für Overclocker interessanteren Regionen vor. So bietet man hierbei nicht nur eine 12+2-Spannungsversorgung, sondern erstmals auch das Tripple-BIOS-Feature. Sowohl die Power- und Rest-Buttons sowie der CMOS-Jumper sind direkt auf dem Printed-Circuit-Board (PCB) zu finden. Auch die Messpunkte für ein Multimeter sind gesondert markiert und alle mögliche OC-Software ist im Lieferumgang enthalten. In Sachen Anschlüsse und Steckplätze gleicht das Board in etwa der kleineren Variante, dem EVGA P55.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auch das EVGA P55 FTW 200 gesellt sich zu den besser ausgestatteten Modellen. So bietet es dank des zusätzlichen n200-Chips nicht nur Unterstützung für 3-Way-SLI und CrossfireX, sondern besitzt auch die hochwertigen Hi-c-Kondensatoren und Solid-State-Spulen. Neben den insgesamt vier PCI-Express-2.0-Steckplätzen, stehen ebenfalls noch ein PCI-Express-x1- und ein herkömmlicher PCI-Slot bereit. Mit acht Serial-ATA-II-Ports, zwei eSATA-Anschlüssen und 13 USB-2.0-Schnittstellen bietet das High-End-Mainboard mehr als genug Anschlussmöglichkeiten. Natürlich dürfen auch hier DHPS, Tripple-BIOS, die EZ-Voltage-Read-Points, EVBot-Support und das E-Leet-OC-Utility nicht fehlen. Ansonsten wird das neue EVGA P55 FTW 200 von einer aufwendigen Heatpipe-Konstruktion auf Temperatur gehalten.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Das Flaggschiff des neuen EVGA-P55-LineUps ist das EVGA P55 Classified 200, welches sich dank des größeren EATX-Formfaktors nochmals absetzten kann. So stehen satte sechs PCI-Express-2.0-Grafikkartenslots für alle möglichen SLI- und CrossfireX-Verbund-Systeme bereit. Allerdings steht dann auch nur ein einziger PCI-Express-x1-Steckplatz bereit. Als Topmodell verfügt das Mainboard natürlich über alle möglichen EVGA-Features und wird wohl auch ein großes Loch in den Geldbeutel der Käufer reisen. Auch wenn hier noch kein Preis feststeht und es noch nicht in unserem Preisvergleich zu finden ist, dürfte es wohl deutlich über der magischen 200-Euro-Marke liegen. Alle sieben P55-Mainboards für die neuen Intel-Lynnfield-Prozessoren sollen demnächst im Fachhandel erhältlich sein.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Um die Vorstellung ein bisschen aufzumuntern, veröffentlichten die US-Amerikaner auch ein kleines Video, welches wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen:

 

Alle wichtigen Details und Unterschiede der Boards finden Sie im Übrigen unter diesem Link.

Weiterführende Links: