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Intel stellt passive Dawson Canyon NUCs vor

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Intel hat seine Unit of Computing oder kurz NUC in einem neuen Kit vorgestellt. Die komplett passive Plattform namens Dawson Canyon verwendet Prozessoren der 7. Core-Generation (15 W TDP) und bieten sogenannte Industrial-Grade-Komponenten wie entsprechend dichte Gehäuse und Software-Funktionen wie TPM 2.0 und vPro. Die NUCs können entweder mit Gehäuse oder rein als Platine erstanden werden.

Zum Einsatz kommen zwei Prozessormodelle: Intels Core-i3 7100U (3 MB Cache, 2,4 GHz) oder ein Intel Core-i5 7300U (3 MB Cache, 3,5 GHz). Beide unterstützen bis zu 32 GB DDR4-2133 bei 1,2 V im SO-DIMM-Format. An Netzwerkschnittstellen stehen Intels i219-LM mit 10/100/1000 MBit/s sowie Intels 8265 nach 802.11ac mit einer 2x2-Antennenkonfiguration zur Verfügung. SSDs können per M.2 22x80 oder M.2 22x30 angebunden werden. Im erstgenannten Fall stehen vier PCI-Express-Lanes zur Verfügung, im zweiten derer nur eine.

An externen Anschlussmöglichkeiten stehen 2x USB 3.1 Gen 1, 2x USB 2.0, 2x HDMI 2.0, 1x RJ45 und 1x RS232 zur Verfügung. Letztgenannter Anschluss ist nur in der Industrial-Variante vorhanden und spielt in der Industrie noch immer eine wichtige Rolle.

Die Preise für den Dawson Canyon NUC sollen zwischen 445 und 700 US-Dollar liegen.