> > > > ausgepackt & angefasst [4K]: In Win 101 - die neue Einsteigerklasse

ausgepackt & angefasst [4K]: In Win 101 - die neue Einsteigerklasse

Veröffentlicht am: von

inwinErst in der letzten Woche wurde es vorgestellt und schon ist es in unserer Redaktion eingetroffen - die Rede ist von In Wins neuem Einsteigermodell 101. Bevor wir das 101 gründlich testen, wollen wir es im ausgepackt & angefasst-Video zeigen.

Das 101 wird In Wins neue Einsteigeroption und tritt damit in die Fußstapfen des 303. Dieses Modell konnten wir 2016 mit einem Preis-Leistungs-Award auszeichnen. Die Erwartungen an das 101 sind entsprechend hoch. Doch Konkurrenzmodelle wie das Enermax Grace Mesh haben die Meßlatte in der Zwischenzeit nach oben gelegt. War es 2016 noch eine Premiere, dass das 303 mit Glasseitenteil unter 100 Euro kostete, gibt es solche Gehäuse jetzt bereits für um die 50 Euro. In Win macht diesen Preiskampf nicht ganz mit. Das 101 ordnet sich in der Standardvariante preislich fast genau zwischen dem günstigen Enermax-Modell und dem 303 ein: Es soll laut Hersteller 74 Euro kosten. Dazu kommt mit dem 101C noch eine aufgewertete Version mit USB Typ-C-Port und RGB-Beleuchtung auf den Markt, die 89 Euro kosten soll. Dass beide Varianten lüfterlos ausgeliefert werden, kann aber zu zusätzlichen Kosten führen.

Das 101 fällt durch ein reduziertes und modernes Design auf. Anders als beim Grace Mesh ist wenig Kunststoff zu sehen, denn Front und Deckel bestehen aus Stahl. Markant ist vor allem die transparente Kunststoffecke, die im Betrieb beleuchtet werden kann. Im Innenraum hat In Win den Netzteilkäfig für eine bessere Grafikkartenkühlung über das Mainboard gesetzt. Weil auch sämtliche Laufwerke über oder hinter dem Mainboard montiert werden, bleibt sehr viel Platz für lange Grafikkarten. Bei der Wahl des Prozessorkühlers sollte man hingegen aufpassen, dass die Maximalhöhe von 16 cm nicht überschritten wird. Unterstützend können bis zu sechs 120-mm-Lüfter installiert werden. Und mit je einem 120-, 240- und sogar 360-mm-Radiatorenplatz steht auch der Nutzung einer Wasser- oder AiO-Kühlung nichts im Wege. Bedacht werden muss allerdings, dass der 360-mm-Radiator am Boden bei ATX-Mainboards die unteren Erweiterungskartenplätze blockiert.

Der ausführliche Hardwareluxx-Test zum 101 ist bereits in Arbeit. Er wird vorraussichtlich in den nächsten Tagen veröffentlicht. 

Eckdaten: In Win 101
Bezeichnung: In Win 101
Material: Stahl (SECC), Kunststoff, gehärtetes Glas
Maße: 220 x 445 x 480 mm (B x H x T)
Formfaktor: 12" x 10.5“ ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Laufwerke: 2x 2,5/3,5 Zoll (intern), 2x 2,5 Zoll (intern)
Lüfter: 1x 120 mm (Rückwand, optional), 3x 120 mm (Boden, optional), 2x 120 mm (seitlich, optional)
Gewicht: ca. 7,45 kg
Preis: 74 Euro, 101C (zusätzlich USB Typ C und RGB-Beleuchtung) 89 Euro (jeweils UVP)

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (3)

#1
customavatars/avatar1651_1.gif
Registriert seit: 01.04.2002

Admiral
Beiträge: 12935
Eigentlich gang gut und mit 2 Lüftern direkt unter der Grafikkarte wird die optimal gekühlt. Das geht ja bei Gehäusen mit Netzteil unten nicht !
#2
customavatars/avatar97719_1.gif
Registriert seit: 29.08.2008

Kapitänleutnant
Beiträge: 1869
Schade, dass es diese große Lüfteröffnung in der linken Seitenwand hat.
Klar, wenn man wirklich ne AiO Wakü mit 240er Radiator dort installiert, dann mag das gut sein.
Will man aber keine Wakü nutzen, ist die Öffnung bzw. der Platz für normale Lüfter nicht optimal. Da wäre die Lüfteröffnung hinter der Front und dort dann entsprechende Lüftungsschlitze deutlich besser positionert.
#3
customavatars/avatar1651_1.gif
Registriert seit: 01.04.2002

Admiral
Beiträge: 12935
Was sollen denn Lüfter hinter einer geschlossenen Front bringen ? :hmm:
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!