> > > > Kingston KC2000 ab dem 20. Mai im Handel

Kingston KC2000 ab dem 20. Mai im Handel

Veröffentlicht am: von

kingstonDer US-amerikanische Hersteller Kingston wird noch in diesem Monat die auf der Consumer Electronics Show 2019 in Las Vegas vorgestellte NVMe-SSD KC2000 veröffentlichen, wie die Kollegen von ComputerBase berichten. Besagtes Laufwerk soll laut Herstellerangaben eine Lesegeschwindigkeit von 3.200 MB/s und beim Schreiben eine Geschwindigkeit von bis zu 2.200 MB/s erreichen – je nach Größe der M.2-SSD.

Die Kingston KC2000 wird offiziell mit einer Kapazität von 250 GB, 500 GB, 1 TB und 2 TB veröffentlicht. Die Schreibrate der 250-GB-Version liegt bei 1.100 MB/s, die Leserate hingegen bei 3.000 MB/s. Die 500-GB-Variante unterscheidet sich dagegen nur beim Schreiben, hier liegt die Geschwindigkeit bei 2.000 MB/s. Die 1-TB-, bzw. 2-TB-Modelle erreichen eine Lesegeschwindigkeit von 3.200 MB/s und beim Schreiben 2.200 MB/s.

Das 80 mm lange M.2-2280-Modul benötigt einen PCIe-3.0-x4-Steckplatz. Beim Controller wurde ein SM2262EN vom Hersteller Silicon Motion verbaut. Bei der Haltbarkeit hingegen gab Kingston bei der 250-GB-SSD eine TBW von 150, bzw. bei der 500-GB-Version von 300 an. Bei der 1-TB-Variante hingegen wurde eine TBW von 665, bzw. von 1.200 bei der 2-TB-Variante vom Hersteller angegeben. Die Garantie der SSDs beträgt insgesamt fünf Jahre. Die maximale Leistungsaufnahme bei der Aktivität liegt bei sieben Watt. Die Leistungsaufnahme im Leerlauf ist bis dato nicht bekannt. Bei der Verschlüsselung lässt sich laut Datenblatt AES 256 beziehungsweise TCG Opal 2.0 verwenden. Bei den Funktionen werden neben NVMe, NCQ und TRIM auch SMART und Garbage Collection vom Hersteller Kingston genannt.

Bezüglich der Preisangabe wollte der Hersteller zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch keinerlei Aussagen treffen. Jedoch soll die Markteinführung des  Kingston KC2000 am 20. Mai diesen Jahres stattfinden. Somit dürfte spätestens dann der Verkaufspreis der KC2000-SSDs der Öffentlichkeit bekanntgegeben werden.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (0)

Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Samsung SSD 860 QVO im Test: QLC überzeugt noch nicht

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/SAMSUNG_SSD_860_QVO

    Erst im Januar erneuerte Samsung sein Angebot an SATA-SSDs und sorgte so auch intern für Konkurrenz. Denn auch elf Monate später können die SSD 860 EVO und SSD 860 PRO noch mit vielen günstigen PCIe-Laufwerken mithalten, vor allem im Alltag. Nun reicht man mit der SSD 860 QVO ein... [mehr]

  • Intel SSD 660p im Test: Günstige SSD mit großen Schwächen

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/INTEL_SSD_660P

    Während die für den Massenmarkt konzipierten SSDs in Bezug auf die Transferraten nach und nach an die Grenzen des derzeit Machbaren stoßen, ging zuletzt auch der Preis pro Gigabyte zurück. Das lag vor allem an der inzwischen ausgereiften Fertigung von NAND-Flash mit 64 Schichten und... [mehr]

  • Intel SSD 760p 512 GB im Test: Dem Vorgänger klar überlegen

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/INTEL_SSD_760P

    Intel und SSD bedeutete zuletzt in erster Linie hohe Preise in Verbindung mit fragwürdigem Nutzen für Privatanwender. Mit der SSD 760p richtet man sich aber endlich auch wieder dem Massenmarkt zu, der rund eineinhalb Jahre vom Vorgänger SSD 600p bedient worden ist. Die konnte seinerzeit im... [mehr]

  • Corsair Force Series MP510 im Test: Tempo trifft Haltbarkeit

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/CORSAIR_MP510

    Im Januar 2017 sorgte Corsair mit der MP500 für eine kleine Überraschung. Denn die am Ende etwas zu teure SSD konnte es mit Samsungs seinerzeit aktuellen EVO- und PRO-Modellen aufnehmen. Rund eineinhalb Jahre später tritt die Force Series MP510 nun die Nachfolge an. Die soll abermals schneller... [mehr]

  • Toshiba OCZ RC100 im Test: Kleine SSD mit klaren Vorzügen

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/TOSHIBA_OCZ_RC100_02

    Kompakt, nicht zu teuer, aber auch nicht zu langsam: Mit der OCZ RC100 bringt Toshiba eine NVMe-SSD in den Handel, die in vielerlei Hinsicht bewusst anders sein soll. Das ermöglicht dem Unternehmen zufolge das Ansprechen einer ganz bestimmten Zielgruppe. Denn so mancher wird nach wie vor von den... [mehr]

  • Seagate IronWolf ST14000VN0008 mit 14 TB im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/SEAGATE_IRONWOLF_14TB_REVIEWTEASER

    Nachdem seit kurzem erste Festplatten mit eine Kapazität von 14 TB von Western Digital und Toshiba auf dem Markt sind, hat nun auch Seagate nachgezogen und mit der IronWolf 14 TB sowie entsprechenden Modellen der Barracuda Pro, IronWolf Pro und SkyHawk-Serie gleich die ersten Modelle für den... [mehr]