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Razer Viper: Langlebig und leichtgewichtig

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razerDie neue Viper ist für Razer eine Premiere: Erstmalig nutzt das Unternehmen optische Switches bei einer Maus. Dass soll sowohl die Auslösezeit reduzieren als auch die Langlebigkeit erhöhen. Und auch in anderen Bereichen wurde die Viper für den Wettbewerbseinsatz optimiert. 

Die neuen optischen Switches sollen gegenüber herkömmlichen mechanischen Switches dreimal schneller auslösen. Denn anders als bei mechanischen Switches ist keine Debounce-Verzögerung nötig. Die optischen Switches funktionieren dank eines Infrarot-Lichtstrahls kontaktfrei. Das kommt auch der Lebensdauer zu Gute. Sie wird mit bis zu 70 Millionen Clicks angegeben. Razer betont, dass verschiedene eSports-Größen die Viper schon länger intensiv getestet haben. So hat der CS:GO-Spieler Epitácio “TACO” de Melo vom brasilianischen Team MIBR ("Made in Brazil") einen Prototyp über das vergangene Jahr hinweg genutzt. 

Die schlanke Maus ist für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignet. Die Maße gibt Razer mit 126,73 mm (Länge) x 66,2 mm (Breite) x 37,81 mm (Höhe) an. Bei einem Gewicht von nur 69 g ist die Viper besonders leicht. Sie soll sogar die leichteste USB-Maus sein, die Razer je entwickelt hat. Das geringe Gewicht wird durch ein besonders leichtes Mausgehäuse erreicht. Damit das USB-Kabel beim Spielen möglichst wenig stört, kommt ein neues Razer Speedflex-Kabel mit einer speziellen Kabelummantelung zum Einsatz. Dadurch soll die Reibung des Kabels besonders gering ausfallen. Die Kabellänge wird mit 2,1 m angegeben.

Als Sensor dient ein optischer 5G-Sensor mit einer nativen Auflösung von 16.000 DPI und einem Trackingvermögen von bis zu 450 IPS (Zoll pro Sekunde). DPI-Anpassungen werden über die Synapse 3-Software vorgenommen. Sie können direkt in der Maus gespeichert werden und so anschließend direkt genutzt werden. Die acht frei belegbaren Tasten können z.B. auch für Makros genutzt werden. 

Der Verkauf der Razer Viper startet ab sofort. Die leichte Gaming-Maus soll 89,99 Euro kosten. 

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