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ASUS ROG Gladius II Wireless und ROG Balteus: ASUS setzt auf drahtlos

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asus logoAuch im Eingabegeräte-Bereich hat ASUS Neuheiten mit zur Computex gebracht. Zentral ist dabei das Thema Wireless. Die neue ROG Gladius II Wireless ist eine drahtlose Gaming-Maus, das Mauspad ROG Balteus ermöglicht hingegen optional drahtloses Laden von Produkten mit Qi-Ladefunktion. 

Die drahtlose Gladius II basiert auf der regulären Gladius II, kommt aber ohne störendes Kabel aus. Dafür können wahlweise eine 2,4-GHz-Funkverbindung oder eine Bluetooth-Verbindung mit etwas geringerer Reichweite genutzt werden. Zwischen den Verbindungsmodi wird einfach per Taste gewechselt. Es ist auch jederzeit möglich, die Maus mit Kabel zu betreiben. 

ASUS hat zusätzlich einige Verbesserungen umgesetzt. So kommt nun PixArts PMW-3399-Sensor mit 16.000 DPI zum Einsatz. ASUS und PixArt haben den Sensor extra für die Gladius II Wireless auf eine bessere Effizienz getrimmt. Weil diese Anpassungen generell Eingang in die Firmware des Sensors finden, können auch andere Mäuse davon profitieren. Zum neuen Sensor gibt es auch eine neue MCU (microcontroller unit), die ebenfalls die Effizienz steigern soll. Um Strom zu sparen, hat ASUS sogar die Anzahl der RGB-LEDs reduziert. Anstelle des Leuchtrings der regulären Gladius II zieren die Gladius II schlicht zwei Beleuchtungszonen, nämlich das Scrollrad und das ROG-Logo. 

Als Stromspeicher dient ein 800-mAh-Akku im Zentrum der Maus. Diese Kapazität soll einen sinnvollen Kompromiss aus Ausdauer und Gewicht bieten. Das Mehrgewicht der Maus gegenüber der kabelgebundenen Variante wird mit 20 g angegeben. Trotzdem soll der Akku die Maus immerhin für 24 Stunden mit Strom versorgen - zumindest, solange man komplett auf die RGB-Beleuchtung verzichtet. Verkauft werden soll die Gladius II Wireless ab dem dritten Quartal. 

Die Gladius II Wireless wird zwar einfach per Kabel geladen. Immer mehr Smartphones unterstützen aber drahtloses Laden über den Qi-Standard. Als Ladestation in unmittelbarer PC-Nähe kann das neue ROG Balteus Mauspad genutzt werden. Denn ASUS bietet es zumindest optional mit integriertem Qi-Lader an. Die Ladezone befindet sich in der oberen rechten Ecke des Mauspads. Das 32 x 37 cm große Mauspad soll trotzdem noch genug Platz für ungestörte Mausbewegungen bieten. Gespeist wird die Ladezone über ein besonders langes Micro-USB-Kabel. Eine LED zeigt den Ladestatus an.  

Egal ob mit oder ohne Qi-Ladefunktion - das ROG Balteus ist immer ein robustes Kunststoff-Mauspad, das langlebig sein soll. ASUS hat ihm zudem 15 Aura Sync-Beleuchtungszonen spendiert. Ein kleiner Zylinder beherbergt einen Schalter, mit dem zwischen verschiedenen Beleuchtungsprofilen gewechselt werden kann. Er bietet außerdem einen USB-Passthrough-Anschluss. ROG Balteus und Balteus Qi sollen zeitnah verfügbar werden. 

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Kommentare (4)

#1
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Sind die 24h Laufzeit mit dem Akku wirklich ernst gemeint? Ich hab jetzt leider keinen offiziellen Wert für die MX Master gefunden, aber viel wird da nicht um sein und die ist frühestens nach 30 Tagen am Strom, eher seltener.
#2
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Beiträge: 224
Das Konzept von Razer ist interessanter, da benötigt die Maus keinen (fest verbauten) Akku mehr.
Da bezieht sie die Energie direkt vom Mauspad per Induktion. Der Preis ist aber so hoch, das es uninteressant ist.
Und für obige Maus wird Asus sicherlich auch mehr als 100€ nehmen wollen...:lol:
#3
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@brixmaster: Das ist kein Konzept von Razer, die haben nur kopiert.
@KurantRubys: Performance geht enorm auf die Akkulaufzeit, was man bei der G700 gesehen hat. Kein ernsthafter Zocker gibt sich mit der Leistung einer MX-Master zufrieden und ist die Akkulauzeit noch so groß.
#4
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Das ist dann natürlich was anderes, wenn da dann auch mehr Energie gebraucht wird. Kommt mir nur für eine Maus extrem wenig vor, aber dann passt das ja so.
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