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Razer wertet die BlackWidow Tournament Edition Chroma V2 mit Instant Trigger Technology auf

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Razer nutzt die Vorstellung der neuen Tenkeyless-Tastatur BlackWidow Tournament Edition Chroma V2, um mit Instant Trigger Technology (ITT) eine neue Technologie für schnellere Reaktionszeiten einzuführen.

Instant Trigger Technology soll sicherstellen, dass nach das Signal nach Auslösung einer Taste sofort und ohne Debounce-Verzögerung weitergeleitet wird. Wie genau ITT arbeitet, erklärt Razer allerdings nicht. Die BlackWidow Tournament Edition Chroma V2 ist eine kompakte mechanische Tastatur ohne Num-Pad.

Käufer haben die Auswahl zwischen drei verschiedenen Razer-Switches mit unterschiedlicher Charakteristik: Razer Green, Razer Orange und Razer Yellow. Razer Yellow bietet sich so als linearer Switch mit einem geringen Auslöseweg von 1,2 mm besonders gut für FPS-Spieler an. Die Switches sollen mit einer Lebenserwartung von 80 Millionen Betätigungen besonders langlebig sein. Angebunden wird die Tastatur mit einem gesleevten und abnehmbaren USB-Kabel. Für mehr Komfort sorgt die beiliegende ergonomische Handballenauflage. Sie haftet einfach magnetisch an der Tastatur. Dadurch stellt Razer auch sicher, dass es keine empfindlichen Haltenasen braucht, die bei anderen Handballenauflagen gerne abbrechen.

Nicht fehlen darf eine RGB-Beleuchtung mit 16,8 Millionen Farben und die Unterstützung von Razer Chroma. Für einige beliebte Spiele wie Overwatch sind darin bereits passende Beleuchtungsprofile hinterlegt. Individuelle Einstellungen werden über die Razer Synapse-Software vorgenommen. Sie können über Razer Chroma Workshops mit anderen Nutzern der Razer-Software geteilt werden. Sämtliche Tasten können frei belegt werden. Unterstützt wird auch die Aufzeichnung von Makros on-the-fly.

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Über Razerzone.com soll die BlackWidow Tournament Edition Chroma V2 umgehend für 149,99 Euro verfügbar werden. Der globale Verkaufsstart des Tenkeyless-Modells im sonstigen Handel ist für diesen Monat geplant.

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Kommentare (9)

#1
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Registriert seit: 07.08.2015
Athen
Leutnant zur See
Beiträge: 1208
interessiert, da ich nach RGB-TKL-Mecha suche.
Aber ITT will ich mir vorher schon erklären lassen, ansonsten wirds die Ozone Battle Strike Chroma, die um einiges günstiger ist.

Die Yellow-Switches hören sich interessant an und diese werd ich ausnahmesweise, da Razer so beliebt ist, auch beim örtlichen Fachhändler testen können.
#2
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Registriert seit: 18.12.2012

Obergefreiter
Beiträge: 69
Wenn es darum geht die Auslösezeit durch Verkürzung des Auslöseweges zu verkürzen, bieten diese "yellow switches" von Razer und die "cherry mx speed" eine Verbeserung die mehr Marketing ist als im realen Anwendungsfall mess-/spürbare Verbesserungen zu bieten.
Wurde schon in einigen Foren simpel berechnet dass sich der Vorteil - mit den cherry mx speed Schalter - auf ganze 2 - 3 ms beläuft.
Selbst das Argument "die Taste nicht komplett nach unten zu drücken wurde miteinbezogen. Sowieso ist im realen Anwendungsfall - ein Spiel - für einen Menschen nicht möglich die Bewegung der Finger, direkt nach 1,2 mm zu stoppen und direkt loszulassen, anstatt ganz nach unten zu drücken. Wer es nicht für wahrscheinlich hält, sollte es mal mehrere hundert mal in einem Spiel, in permanent hektischen Situationen, versuchen - nicht möglich.

Wenn man jetzt ein Spiel wie UT2004 nimmt - was hier wohl als eines der besten Beispiele gewertet werden kann um diese "Schalter-Verbesserung" zu testen, da jene "dodging"-Variationen (schnelles Ausweichen in x-Richtung durch zweifaches sehr schnelles aufeinandefolgendes betätigen einer Richtungstaste https://www.youtube.com/watch?v=XSip-qZvMuc), dann bieten diese Schalter keinen beachtenden Verbesserungen.

Die einzige wirklich zu beachtende Eigenschaft wäre hier somit die "Instant Trigger Technology". Wenn diese gleich wie bei cherrys mx board 6.0 mit "RealKey" arbeitet und eine durchschnittliche "Verkürzungsdauer" des Verarbeitungssignals um 20 ms bietet, dann hätte man mit dem Razer Produkt eine Alternative.

Dennoch ist das mx board 6.0, wenn es rein um Geschwindigkeit geht, dem Razer Produkt überlegen, da die cherry Tasten flacher und anders angewinkelt sind und somit schneller zu betätigen.

[COLOR="red"]- - - Updated - - -[/COLOR]

Mal durchgelesen:
Zitat
Upon actuation, the new Razer Instant Trigger Technology (ITT) immediately sends the signal to your system, canceling any need for a debounce delay.

What is debouncing? - Definition from WhatIs.com

Die cherry mx-red und anscheinend auch die mx-speed, haben eine "bounce-time" von ≤ 5 ms.
Man gewinnt also - mit dem Razer Produkt - im besten Falls 5 ms an Wartezeit; vorrausgesetzt man würde direkt - also auf die Millisekunde genau, nachdem das Entprellen vorbei ist und ein neues Signal verarbeitet werden kann - danach die Taste betätigen.
Man wird es aber nicht können, da man ein Mensch ist und kein auf Geschwindigkeit programmierter Roboter.

Unterm Strich hat man also hier, mit der "Instant Trigger Technology" und den "yellow"-Schaltern, Verbesserungen, die im realen Anwendungsfall keine mess-/spürbaren Verbesserungen bieten.

Somit ist das cherry mx board im Bezug auf Geschwindigkeit, immer noch erste Wahl.
#3
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Registriert seit: 12.02.2011
Baden Württemberg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2222
Zitat Sertix
Wenn man jetzt ein Spiel wie UT2004 nimmt - was hier wohl als eines der besten Beispiele gewertet werden kann um diese "Schalter-Verbesserung" zu testen, da jene "dodging"-Variationen (schnelles Ausweichen in x-Richtung durch zweifaches sehr schnelles aufeinandefolgendes betätigen einer Richtungstaste Guide to ut 2004 movement and dodging! - YouTube), dann bieten diese Schalter keinen beachtenden Verbesserungen.

Ist das jetzt einfach nur deine blanke Annahme oder hast du das tatsächlich getestet?

Denn ich würde stark davon ausgehen, das ich mit dieser Tastatur einen gewissen Vorteil gegenüber meiner hätte. Das dodging verlangt meistens extrem schnelle aufeinanderfolgende Eingaben und frühzeitige Erkennung des Triggerns ist hier doch hilfreich.

--- Egal, die Zeiten von UT2004 sind vorbei und ähnliche Spiele sucht man seitdem auch vergebens. (bis auf diese kleinen Nischenshooter die auch noch gerne so oldschool sein wollen wie damals - kann man gleich wieder zu UT2004 greifen)


Wie dem auch sei, ich kaufe erst eine neue Tastatur wenn meine G19 mal den Geist aufgeben sollte oder wenn es endlich mal wieder eine neue Tastatur mit Info Display gibt.
Die G19 ist damals doch gut gelaufen. Unverständlich für mich warum da kein Nachfolger kommt, auch von Seiten der Konkurrenz.
#4
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Registriert seit: 18.12.2012

Obergefreiter
Beiträge: 69
Im Vergleich zu der ducky shiny 3 mit mx-red Schaltern, habe ich beim "dodging" den Unterschied gemerkt (mit dem cherry mx board 6, auch mx-red Schalter). Warum und welche besagten Argumente habe ich bereits erwähnt.
[U]Edit[/U]: Antwort auf deine eigentliche Frage: Ja, die cherry mx-speed Schalter habe ich bei der corsair k 65 rapidfire gestestet und wie bereits erwähnt, nein, Geschwindigkeitsvorteile hat es keine gebracht (außer man sieht 2 - 3 ms als Vorteil an).
Die Tastatur ging zurück, den obendrein benötigt man für das Herunterdrücken der mx-speed Schalter etwas mehr Kraft (im Vergleich zu mx-red). Weiterhin, bedingt durch den etwas kürzeren Auslöseweg, werden Aktionen oft ausversehen ausgeführt, da bereits nur ein sehr leichtes aufbringen der Finger zur Aktivierung führt.
Ich hatte also oft Situationen wo ich nach links laufen wollte, aber einen "dodge" ausgeführt habe und vice versa.

Ut2k4 spiele ich seit geschätzt 5 Jahren, darunter verschiedene Spielmodi; beim duell (1n1) auf mittigem "skill level", was im Bezug auf das Alter des Spiels und deren Spielerbasis gefühlt weitaus höher liegt (im Vergleich zu neueren Spielen), ist das mx board 6 sehr zu empfehlen.

Anhand der vorgestellten Eigenschaften, kann ich also - ohne die BlackWidow Tournament Edition Chroma V2 getestet zu haben - weiterhin die Empfehlung aussprechen dass das cherry mx board 6, im Bezug auf Geschwindigkeit, immer noch die erste Wahl ist.
#5
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Bootsmann
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Also quasi ne billige kopie von den mx speeds? Außerdem konnte ich razars design nie leiden nur um das mal gesagt zu haben. Aber anscheined scheinen ja drauf viele zu stehen.
#6
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Bootsmann
Beiträge: 754
Ich sehe das anders. Man hat eine relativ lange Eimerkette an Verzögerungen, eh man vom "Knopf drücken" zu "Charakter läuft" kommt.

Mechanisches Drücken der Taste -> Warten auf den nächsten Poll -> Signalverarbeitung bis zum OS -> ggf. Netzwerklatenz -> Ausführen der Bewegung im Spiel -> Rendern des nächsten Frames -> Warten auf den nächsten Framerefresh im Monitor -> Neuausrichten der Kristalle im Monitor

Wenn man das alles aufaddiert gibt es zwischen Office-Maus/Tastatur am 60Hz-Monitor und BlackWidow am 240Hz-Monitor im schlimmsten Fall einen dreistelligen Latenzunterschied. Die Optimierung einer einzelnen Komponente ist natürlich nicht spürbar, alles zusammen hingegen schon.
#7
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Beiträge: 4580
Razer verspricht hier wieder Sachen, die es schon seit Jahren gibt:
[video=youtube;8zVrFzzNfHE]https://www.youtube.com/watch?v=8zVrFzzNfHE[/video]
#8
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Ich weiß, das klingt jetzt hart, aber: dafür fassen sich die Razer-Sachen IMHO deutlich besser an als die von A4 Bloody.
#9
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Ja, ich mein nur das Feature, die Bauqualität und Technik ist bei A4Tech schlechter und dem Preis entsprechend ;)
Wobei die auch Features haben, wo ich mir bei anderen Firmen wünschen würde. Metallmausfüße, Mausrad und LK-Schalter sind ein Traum.
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