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ausgepackt & angefasst: Func MS-2

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func

Mit der MS-2 hat Func nach der MS-3 eine zweite Gamer-Maus auf den Markt gebracht. Bei etwas reduzierter Ausstattung soll sie eine günstigere, aber trotzdem überzeugende Alternative darstellen.

Weil uns die MS-3 im Test sehr überzeugen konnte, werden wir auch die MS-2 testen. Auf dem Papier bietet die Maus mit ihrer schlanken, aber ergonomischen Form, dem mit 4000 DPI auflösenden ADNS 3090-Sensor und zahlreichen frei belegbaren Tasten gute Voraussetzungen. Dazu kommt die Möglichkeit, drei Profile anzulegen und die Beleuchtungsfarbe des Mausrads frei auszuwählen. Erste Eindrücke sammeln wir im ausgepackt & angefasst-Video. Alles Weitere werden unsere Leser bald im ausführlichen Test nachlesen können.  

 
  Func MS-2
Sensor Typ:
Avago ADNS 3090, LED optisch
Abtastrate:
max. 4.000 DPI
Beschleunigung:
max. 20 G
Max. Abtastgeschwindigkeit:
1,52 m/sek. (60 ips)
Switches:
OMRON (für die Main-Switches)
Zusätzliche Tasten:
4 = Daumen; 4 = Topcover; 1 = Ringfinger
Design / Features:
Scrollrad mit RGB-Beleuchtung; Speicher für drei Profile, Makro-Editor 
Gleitfüße:
drei Gleitflächen
Kabel:
2 Meter, gesleevt, vergoldeter USB 2.0-Anschluss
Abmessungen:
70 x 130 x 43 Millimeter
Gewicht:
145 Gramm
Preis:
49,95 Euro (UVP)

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Kommentare (16)

#7
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Registriert seit: 17.06.2005

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1380
Keine Ahnung was ich da falsch machen soll. Irgendwann gehen die Taster halt kaputt nach so und soviel mal betätigen. Das steht sogar in den Datenblättern der Teile, wieviele Aktuationen die ungefähr aushalten und ich hab noch keinen gefunden der unendlich viele aushalten soll.

Da die meisten Taster irgendein Metall im inneren verwenden ist es auch nur logisch, daß da irgendwann durch Materialermüdung was kaputt geht.

Kabel sind mir bis jetzt jedoch noch nie kaputt gegangen, weder mit Wackelkontakt noch mit Kabelbruch. Es ist eigentlich fast immer die Daumentaste, die als erstes den Geist aufgibt.
#8
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Registriert seit: 11.10.2009
Franken
Oberbootsmann
Beiträge: 935
Zitat jrs77;22740916
1 Jahr ist für eine Maus eine ordentliche Lebensdauer, wenn man sie häufig benutzt. Taster haben eben nur eine bestimmte Lebenszeit - angegeben in Aktivierungen, und wenn ein Taster eben nur so und soviel Millionen mal betätigt werden kann, bevor er den Geist aufgibt, dann ist das eben bei manchen Leuten früher und bei anderen viel später.

Ich muß mir jedes Jahr eine neue Maus und Tastatur kaufen, weil ich die jeden Tag 10+ Stunden benutze beim arbeiten, und da ist es völlig egal von welcher Marke wir reden. Die sterben bei mir alle nach ca einem Jahr in Gebrauch, trotz Pflege und behutsamen Umgang.

Derzeit in Gebrauch eine Func MS3-R2 und eine Func KB460. Das Jahr davor eine Steelseries 6Gv2 und eine Ikari, davor eine Logitech MX518 + Cherry G80-3000, usw... Aber ich hab mich mittlerweile daran gewöhnt jedes Jahr 150 Euro für neue Eingabegeräte einzuplanen.


Wenn du der Ansicht bist, dass 1 Jahr eine ordentliche Lebensdauer ist, dann ist das deine Meinung. Für mich zählen Mäuse - unter anderem - von Logitech die 2-3 Jahre halten, im Einsatz bei pro CS Spielern (soll ein Indiz dafür sein, dass die Maus höchstwahrscheinlich täglich über mehrere Stunden genutzt wird). Taster haben nur eine bestimmte Lebenszeit? Da erählst du ja jetzt etwas ganz neues - srsly..
#9
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Registriert seit: 22.06.2008
Bielefeld
Kapitän zur See
Beiträge: 3599
Taster haben eine bestimmte Lebenszeit, das betrifft alle Schalter, auch bei Tastaturen. Damit hat er definitiv recht.
#10
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Registriert seit: 25.03.2013

Banned
Beiträge: 2809
Die Lebensdauer wird doch aber mit zig Millionen Klicks angegeben. Da muß man schon tausende und abertausende Klicks am Tag durchführen um die in einem Jahr zu erreichen.
#11
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Registriert seit: 11.10.2009
Franken
Oberbootsmann
Beiträge: 935
Zitat Stechpalme;22741983
Taster haben eine bestimmte Lebenszeit, das betrifft alle Schalter, auch bei Tastaturen. Damit hat er definitiv recht.


Ja, das hat auch niemand abgestritten.
#12
Registriert seit: 07.01.2012

Matrose
Beiträge: 19
Zitat jrs77;22740916
1 Jahr ist für eine Maus eine ordentliche Lebensdauer, wenn man sie häufig benutzt.


Die Leute die seit 5+ Jahren eine MX518 nutzen wollen ein Wörtchen mit dir wechseln. ;) Und wieso ersetzt du jedes Jahr deine mechanische Tastatur? Die Cherry-Tasten halten min. 10 Jahre, selbst bei 10 Stunden Nutzung am Tag.
#13
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Registriert seit: 17.06.2005

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1380
Zitat huepfdohle;22742283
Die Leute die seit 5+ Jahren eine MX518 nutzen wollen ein Wörtchen mit dir wechseln. ;) Und wieso ersetzt du jedes Jahr deine mechanische Tastatur? Die Cherry-Tasten halten min. 10 Jahre, selbst bei 10 Stunden Nutzung am Tag.


Kann ich leider nicht bestätigen. Auch bei meiner MX518 hat die Daumentaste nach etwas über einem Jahr in Gebrauch die Grätsche gemacht und meine mechanischen Tastaturen - seit Jahren schon immer nur CherryMX - haben die ersten Aussetzer nach ca einem Jahr. Meist reagieren die Tasten nicht mehr direkt bei jedem Anschlag oder lösen mehrfach aus etc. Lustigerweise fast immer U, I und O.

Bei ein oder zwei Geräten mag das vielleicht noch Schicksal sein, aber mir ergeht es schon seit 10 Jahren so. Ist also langjährige Erfahrung mit den achso hochgelobten Eingabegeräten nahmhafter Hersteller.
#14
Registriert seit: 30.01.2012

Stabsgefreiter
Beiträge: 357
Da ist ja selbst meine, nicht gerade für Haltbarkeit bekannte, Sidewinder X8 um ein Vielfaches älter.
4 Jahre dürften das jetzt sein.
#15
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Registriert seit: 13.03.2008

Kapitänleutnant
Beiträge: 1709
Die Haltbarkeit ist nicht mehr mit früheren Modellen vergleichbar. Dafür sind diverse Faktoren verantwortlich.

Zum einen kürzere Produktzyklen. Der Konsum muss angekurbelt werden, also wirft man neue Produkte auf den Markt. Die kauft man zum einen, weil man gern was Neues hätte, zum anderen, weil man was Neues braucht (da alt kaputt). Der andere Punkt ist Gewinnmaximierung. Produktionskosten müssen dafür gesenkt werden, dh man nimmt minderwertige Materialien. Durch neue Herstellungsverfahren und neu zugänglichen Materialien hat man kostengünstigere Produktionen, die allerdings manchmal auch Nachteile mit sich bringen.

Auch wird gern vergessen, dass mechanische Abnutzung nicht nur daraus besteht, dass Teile sich bewegen, sondern dass auch aktiv Kraft aufgebracht wird um die Teile zu bewegen. Sprich die Art und Weise wie der Nutzer das Objekt benutzt hat einen Einfluss darauf, wie lange das Produkt die ursprünglichen Eigenschaften beibehält.

Dann kommen in Bezug konkret auf Oberflächen noch äußere Materialeinwirkungen hinzu, wie etwa durch Schweiß, aber auch durch UV-Strahlung und andere Umwelteinflüsse.

Dass innerhalb einer Modell-Reihe nochmals Unterschiede auftreten, hat auch wieder verschiedene Gründe. Die Qualität der Einzelteile ist nicht immer konstant und das kann wiederum beim Gesamtprodukt zu unterschiedlichen Ausprägungen führen.


Schon mal billigen Kunststoff ewig in der Sonne liegen lassen der dann spröde/brüchig wurde? Liegt daran, dass Additive entweichen und neben einer Trennung der Komponenten des Polymerisats/Polykondensats/Polyaddukts auch seine Eigenschaften verloren gehen.

Chemisch/physikalisch betrachtet eigentlich ein sehr spannendes Thema. Wenn man mal verstanden hat was alles dahinter steckt, versteht man auch wieso manche Produkte qualitativ besser als andere sind.

Hier mal ein Einstieg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kunststoff#Einteilung_nach_Anwendung
#16
Registriert seit: 27.08.2014

Matrose
Beiträge: 1
gehts hier auch weiter? ;)
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