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Autonomes Fahren: Tesla will neue Computer nachrüsten

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tesla motors

Der Tesla CEO Elon Musk hat auf seinem offiziellen Twitter-Account bekannt geben, dass alle Tesla-Besitzer, die sich für die Option autonomes Fahren entschieden haben, ein kostenloses Computer-Upgrade erhalten werden. Dies ist laut Aussagen von Elon Musk die einzige Veränderung, die bei dem Generations-Update der Hardware von HW2.5 auf HW3 vorgenommen wird. Ein Umbau des Kabelbaums oder der Austausch von Fahrzeugsensoren ist laut dem CEO nicht erforderlich. Allerdings wird mit der Nachrüstung der Fahrzeuge erst begonnen, wenn die Software die Hardware eingeholt hat.

Der Elektroautobauer Tesla änderte erst vor kurzem seine Website und musste Schwierigkeiten beim autonomen Fahren eingestehen. Aktuell lässt sich der Website entnehmen: “Die zukünftige Verwendung dieser Autonomiefunktionen ohne Überwachung hängt davon ab, ob eine Zuverlässigkeit gewährleistet werden kann, die das menschliche Vermögen überschreitet. Dazu sind weitere Tests über mehrere Milliarden Kilometer, sowie entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen erforderlich, die in manchen Rechtsprechungen länger dauern können." Ursprünglich plante Elon Musk bereits im Jahre 2018 autonome Tesla-Fahrzeuge anzubieten beziehungsweise allen Tesla-Kunden, die im Vorfeld die Option autonomes Fahren gewählt haben, die Option ab 2018 auch zu liefern.

Jedoch scheint dies leichter gesagt als getan und so wurde bereits im Dezember 2017 vermeldet, dass der genannte Termin nicht eingehalten werden kann. Einen aktuellen Termin gibt es derzeit nicht. Allerdings scheint man bei Tesla weiterhin das Thema autonomes Fahren zu verfolgen. Somit bleibt abzuwarten, wann Elon Musk sein Versprechen einhält und besagte Option der Öffentlichkeit präsentiert. Ebenfalls bleibt es spannend, wann die ersten voll autonomen Autos auf kalifornischen Straßen gesichtet werden.

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Kommentare (10)

#1
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Flottillenadmiral
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Ist heute der Tag, an dem Musk endlich schreiben darf, ohne dabei Klagen der Börsenaufsicht befürchten zu müssen?

Was Trump heute wohl so schreiben wird?
#2
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Flottillenadmiral
Beiträge: 4651
wann geht der konzern endlich pleite?

schon gewusst? wenn automobilhersteller keine verkaufbaren e-autos auf dem markt anbieten, müssen sie erhebliche umweltstrafen zahlen. dass sich davon wenig verkauft, erhoffe ich mir.
#3
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Kapitän zur See
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Erst geht ein deutscher Konzern hopps oder wird erniedrigenderweise von einem anderen eingemeindet...

Wenn in Norwegen gerade über 50% aller verkauften Neuwagen E-Autos sind, und das Model 3 50% Marktanteil unter den Stromern hat, dann ist jedes vierte verkaufte Auto dort ein Tesla mit potentiell 30%+ Gewinnmarge. Da muss man schon Fehlentscheidungen in der Größenordnung einer Diesel-Beschisssoftware treffen, um da noch pleite zu gehen. Tesla ist gerade auf Gandhi-Stufe 3 - ignoriert hat man sie schon, und darüber lustig gemacht hat man sich auch. Produktion im Zelt, Spaltmaße, abfallende Stoßstangen. Jetzt hat mans gerafft und stellt geplante Jahresproduktionen von Volumenmodellen gegen eine heutige Monatsproduktion von Tesla. So wie Nokia noch ein N900 gebracht hat, bevor sie an iOS, Android und einem parasitären CEO jämmerlich eingegangen sind.

Tesla liefert Software nach, Tesla liefert Hardware nach, und in Kombination optimiert man auch Jahre nach dem Kauf noch an Motorleistung, Bremsleistung, Ladeleistung und allen anderen nur denkbaren Dingen herum. KOSTENLOS, um die gesamte Flotte nach Möglichkeit auf dem gleichen Stand zu halten und ihrerseits möglichst viele Daten für die Weiterentwicklung zu gewinnen. Die Dinos stehen mit offenen Mäulern da und können nur zuschauen, wie sich ihr bestes Verkaufsargument gerade in Luft auflöst und der satt gefüllte Futtertrog für sie und ihre Werkstätten ein Loch nach dem nächsten kriegt. Jetzt, wo eine amerikanische Pommesbude gezeigt hat, dass Updates auch über Nacht per WLAN klappen, wird man schwerlich was anderes (gar teurer und umständlicher) an eine Generation verkaufen können, die mit nem Handy aufgewachsen ist. Den älteren Jahrgängen kann man noch "Emotionen" mit viel Tamtam im Glaspalast andrehen, aber die sterben halt auch zunehmend aus. Hat auch was von Innenstädten vs. Onlineshopping - ultrabillig und ultrateuer können sich halten, die gesunde Mitte muss sich was einfallen lassen. Die radikal anderen Newcomer ignorieren geht nur überschaubar lange Zeit gut.
#4
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Registriert seit: 23.10.2010

Hauptgefreiter
Beiträge: 227
Zitat
Wenn in Norwegen gerade über 50% aller verkauften Neuwagen E-Autos sind, und das Model 3 50% Marktanteil unter den Stromern hat, dann ist jedes vierte verkaufte Auto dort ein Tesla mit potentiell 30%+ Gewinnmarge.

Hast du schon einmal gesehen wieviele Einwohner Norwegen hat? :fresse: Weniger als die Metropolregion Berlin, sogar eine ganze Million weniger. Jetzt rechnest du noch Kinder/alte Menschen/Leute die kein Auto besitzen und auch keines wollen weg dann bist du schnell bei einer ziemlich überschaubaren Anzahl an potentiellen Kunden, ob ein Konzern damit überleben kann, das wage ich zu bezweifeln.
#5
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Kapitän zur See
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Norwegen hat etwas über 5 Millionen Einwohner, bei vergleichbarer Fläche zu Deutschland. Ein Fünftel der Einwohner verteilen sich auf die fünf größten Städt, damit leben im Rest so grob 10 Hampel pro Quadratkilometer.
Der Witz ist ja nicht, dass Tesla von einem Norwegen alleine leben kann, dafür brauchts eher sowas wie China, USA/Kanada oder Europa. Der Witz ist, dass Elektromobilität in Norwegen funktioniert, im krassen Gegensatz zu den BS-Vorhersagen der Verbrenner-Freunde. Und Tesla ist da Marktführer mit dickem Vorsprung.
Würden E-Autos in Ballungsräumen ("Wo sollen die alle nachladen") nicht funktionieren, wäre Oslo längst kollabiert. Oslo hatte letztes Jahr aber mit den höchsten Anteil an Elektroautos in Norwegen, man kann überall laden und hat dabei z.B. auch noch Vorteile bei der Parkplatzwahl, man fördert da also weiterhin. Ist bei den häufigen Inversionswetterlagen vielleicht auch besser so.
Würden E-Autos im ländlichen Gebiet ("Weit und breit keine Ladestation") nicht funktionieren, wäre der satte Marktanteil der Elektroautos bei besagter 1:4-Bevölkerungsaufteilung nicht zu erklären. Die kriegen ihre alten Autos auch als nicht-EU-Mitglied nicht so einfach in die Nachbarländer los, das kann also auch kein kleiner schwerreicher Kreis sein, der seine dicken Teslas wechselt, sobald der Aschenbecher voll ist.
Würden E-Autos in kaltem Klima ("Im Winter hab ich nur noch halbe Reichweite") nicht funktionieren, dürfte überhaupt keiner in Norwegen elektrisch herumfahren. Oslo im ziemlichen Süden erreicht in 6 Monaten im Jahr keine 10°C gemittelte Tageshöchsttemperatur und 9,9°C im Jahresschnitt, in Bodo (Polarkreis!) sinds 8 Monate und 7,2°C. Dein Berlin hat nur 5 kalte Monate und 13,4°C Durchschnitt.
Man sieht ein Nord-Süd-Gefälle im Marktanteil, was ich tatsächlich auf die niedrigen Temperaturen bei gleichzeitig großen zu überwindenden Distanzen zurückführen würde, plus den Mangel an geländegängigen Elektroautos. Die drei nördlichsten Provinzen Nordland, Troms und insbesondere Finnmark haben halt tatsächlich arschig kaltes Wetter und Bevölkerungsdichten von 6,3/6,3/1,5 Einwohner/km², das ist dann wahrlich nicht geil auf Akkus. Heißt im Umkehrschluss aber nur, dass es in allen Ländern außerhalb der Polarkreise keinerlei fundamentale Hürden für den flächendeckenden Umstieg auf Stromer gibt...Norwegen machts vor.
#6
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Registriert seit: 23.10.2010

Hauptgefreiter
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Dein Fehler ist aber zu denken, dass ein Norwegen Modell überall funktionieren kann.

Für den E-Auto Boom in Norwegen gibt es 3 hauptsächliche Gründe

1. Kostet ein Verbrenner teilweise mehr als ein E-Auto. Wo auf der Welt ist das sonst so? Und ich vergleiche jetzt nicht diesen komischen Elektro Renault mit einem A8.
2. Gibt es in Norwegen satte Subventionierungen für Elektrofahrzeuge, unter anderem die Benutzung von Busspuren, eigene Parkplätze in den Städten die wie alle Großstädte der Welt unter Parkplatznot leiden, kostenloses Laden, keine KFZ Steuer und einiges mehr.
3. Wurde die Ladeinfrastruktur in Norwegen im Rekordtempo ausgebaut, das wird vor allem in Deutschland NIEMALS auch nur annähernd in dieser Geschwindigkeit funktionieren, siehe die Stromtrassen die zwar dringend notwendig wären um die Infrakstruktur zu modernisieren aber ein seltener Regenwurm genau da lebt wo die Trasse verlaufen soll
4. Warum kann Norwegen sich den Ausbau und die Subventionierung leisten? Weil es davon lebt, Öl für die bösen Verbrenner an Umweltterroristen wie uns zu verkaufen. Und Norwegen ist verdammt reich. Ich nenne so etwas Doppelmoral, als würden westliche Demokratien Geschäfte mit theokratischen Terrorstaaten machen um deren Öl günstig zu bekommen. Oh Mist, da war ja was. :D

Es ist ja schön dass so etwas in Norwegen funktioniert, die Situation in Deutschland/Österreich ist aber eine andere. Wir haben hier wirklich reale Probleme (Wohnungsnot, steigende Armut, explodierender Niedriglohnsektor mit folgender Altersarmut, kritische Infrastrukturprojekte die von wenigen auf Jahre oder gar Jahrzehnte blockiert werden können), da brauchts nicht irgendwelche grünen Fantasten die zusätzliche Probleme schaffen und dermaßen aufbauschen.

Und wie ich schon einmal schrieb, so lange Kohlekraftwerke am Netz sind, die Zahl der Flüge quasi explodiert und Schiffe mit Schweröl herumgurken lasse ich mir wegen meinem Dieselfahrzeug sicher kein schlechtes Gewissen einreden.
#7
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Kapitän zur See
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Zitat Emyr;26892322
1. Kostet ein Verbrenner teilweise mehr als ein E-Auto. Wo auf der Welt ist das sonst so? Und ich vergleiche jetzt nicht diesen komischen Elektro Renault mit einem A8.


Zitat Bzzz;26891654
E-Autos sind im Unterhalt günstiger, dafür in der Anschaffung teurer, das war die These von Biolante, ich habs dir vorgerechnet, und du hast dem eben zugestimmt.
Bei Verbrennern sehe ich keinen nennenswerten Fortschritt, der deren Bau oder Verbrauch günstiger machen sollte; Batterien und damit ein großer Kostenfaktor des gesamten Elektroautos werden aber vorerst weiterhin mit 15% pro Jahr günstiger werden. Je nach Größe, Jahresfahrleistung, Versicherungseinstufung der Fahrer und Steuergesetzgebung (KFZ/Energie) ist da irgendwann Gleichstand...teils ist das schon so (Norwegen!), teils wird das in den nächsten Jahren so kommen.

(ich weiß, Crossposting und so)

Zitat Emyr;26892322

2. Gibt es in Norwegen satte Subventionierungen für Elektrofahrzeuge, unter anderem die Benutzung von Busspuren, eigene Parkplätze in den Städten die wie alle Großstädte der Welt unter Parkplatznot leiden, kostenloses Laden, keine KFZ Steuer und einiges mehr.


Zitat Bzzz;26891431
Oslo hatte letztes Jahr aber mit den höchsten Anteil an Elektroautos in Norwegen, man kann überall laden und hat dabei z.B. auch noch Vorteile bei der Parkplatzwahl, man fördert da also weiterhin. Ist bei den häufigen Inversionswetterlagen vielleicht auch besser so.


Hab nie etwas anderes behauptet? Subventionierung würd ichs aber nur bedingt nennen, vielleicht die kostenlosen Parkplätze an den inzwischen durchaus kostenpflichtigen Ladesäulen. Ausschlaggebend ist eher, dass man die sonst fetten Steuern beim Kauf nicht erhebt.

Zitat Emyr;26892322
3. Wurde die Ladeinfrastruktur in Norwegen im Rekordtempo ausgebaut, das wird vor allem in Deutschland NIEMALS auch nur annähernd in dieser Geschwindigkeit funktionieren, siehe die Stromtrassen die zwar dringend notwendig wären um die Infrakstruktur zu modernisieren aber ein seltener Regenwurm genau da lebt wo die Trasse verlaufen soll

Tja, analog zu den 90% Hakenkreuzen, die von der Antifa gemalt werden damit das Feindbild aufrecht erhalten werden kann sind die Grünen natürlich gut beraten, ihre aufgebauschten Ziele selbst nach Kräften zu sabotieren, sonst wären sie ja nach deren Umsetzung überflüssig. Juchtenkäfer hin oder her, man kann nicht CO2 minimieren und Atomkraftwerke ausknipsen, und ebenso kann man nicht Stromtrassen zur Netzstabilisierung (bei Zappelstromeinspeisung) von A nach B bauen, ohne hier und da nen Acker durchzubetonieren oder ein Waldstück zu zerschneiden. Aber man lebt einfach zu gut von seiner Pharisäer-Politik, und der Michel hats noch nicht kapiert.

Zitat Emyr;26892322
4. Warum kann Norwegen sich den Ausbau und die Subventionierung leisten? Weil es davon lebt, Öl für die bösen Verbrenner an Umweltterroristen wie uns zu verkaufen. Und Norwegen ist verdammt reich. Ich nenne so etwas Doppelmoral, als würden westliche Demokratien Geschäfte mit theokratischen Terrorstaaten machen um deren Öl günstig zu bekommen. Oh Mist, da war ja was. :D

Norwegen ist stinkend reich, aber sie verblasen ihre Kohle halt nicht sinnlos, sondern modernisieren das Land. Das kann man bei unsrer schwarzen Null trotz sprudelnder Steuereinnahmen nicht unbedingt behaupten.

Zitat Emyr;26892322
Es ist ja schön dass so etwas in Norwegen funktioniert, die Situation in Deutschland/Österreich ist aber eine andere. Wir haben hier wirklich reale Probleme (Wohnungsnot, steigende Armut, explodierender Niedriglohnsektor mit folgender Altersarmut, kritische Infrastrukturprojekte die von wenigen auf Jahre oder gar Jahrzehnte blockiert werden können), da brauchts nicht irgendwelche grünen Fantasten die zusätzliche Probleme schaffen und dermaßen aufbauschen.


Abgesehen von der Agenda 2010 haben das alles schon grüne Fantasten signifikant mitverschuldet, nicht wahr?

Zitat Emyr;26892322
Und wie ich schon einmal schrieb, so lange Kohlekraftwerke am Netz sind, die Zahl der Flüge quasi explodiert und Schiffe mit Schweröl herumgurken lasse ich mir wegen meinem Dieselfahrzeug sicher kein schlechtes Gewissen einreden.


Und da bin ich völlig bei dir, die Umwelt ist nämlich der letzte Grund, warum ich persönlich auf nen Stromer umsteigen würde.
#8
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Beiträge: 227
Zitat
Abgesehen von der Agenda 2010 haben das alles schon grüne Fantasten signifikant mitverschuldet, nicht wahr?

Das kann ich dir jetzt nicht zu 100% sagen, ich verfolge deutsche Politik nicht so genau.

Zumindest in Österreich kam von den Grünen noch nie etwas sinnvolles, meistens wurden nichtexistierende Probleme erfunden oder von den deutschen Grünen abgeschaut (Toiletten für "Unentschlossene", Gendering und dergleichen). Aber wir haben die auch zum Glück noch nie in der Regierung gehabt, in Wien herrscht eine Rot - Grüne Koalition und mit Wien gehts bekanntlich schon länger bergab. :D
#9
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Zitat Bzzz;26892469

Und da bin ich völlig bei dir, die Umwelt ist nämlich der letzte Grund, warum ich persönlich auf nen Stromer umsteigen würde.


dann informier dich doch mal bitte über den herrschenden schiffs- und flugverkehr. was da alles rausgeblasen wird pro tag, kommt bei einem diesel das ganze jahr nicht zusammen.

schiffsmotoren werden nicht abgeschaltet, auch nicht wenn sie mehrere stunden oder tage im hafen von hamburg vor ort schwappen. der grund ist einfach genannt: die motoren müssen warm bleiben, sonst könnten sie beschädigt werden.

such doch mal nach solchen sachen und mach nicht den furz in der windhose dafür verantwortlich!
#10
Registriert seit: 26.12.2007

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Beiträge: 146
Sarkasmus an/ Sollen die Schiffe jetzt nicht alle auf Gas umgestellt werden? / Sarkasmus aus
Ich trenne fleißig meinen Müll und die Lebensmittelkonzerne schmeißen ihren ganzen Abfall, mit der ganzen Plastik zusammen, weg. Das kommt dann in die Biogasanlage und wird danach, als "Biodünger", auf den Äckern verteilt. Momentan liegt mehr Plastik auf den Äckern, als in den Weltmeeren schwimmt. Aber was solls, mikroplastik in der Nahrung scheint ja gesund zu sein.
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