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LTE-Hotspot fürs Auto: Deutsche Telekom startet CarConnect (Update)

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deutsche telekom carconnectDie Deutsche Telekom hat mit der Vermarktung von CarConnect begonnen. Das auf der IFA 2017 vorgestellte Paket soll Fahrzeuge um ein LTE-Modem erweitern. Damit soll nicht nur ein Hotspot für die Insassen bereitgestellt werden können, auch gewisse Schutzmaßnahmen verspricht das Unternehmen. Allerdings richtet sich CarConnect nicht an jeden, wird zum Start aber mit Rabatt angeboten.

Noch im Sommer hieß es im Rahmen der Präsentation, dass CarConnect monatlich mit 9,95 Euro zu Buche schlagen werde, der dazugehörige CarConnect-Adapter mit einmalig etwa 70 Euro. Während die Deutsche Telekom an der monatlichen Gebühr festgehalten hat, wurde die Einmalzahlung reduziert: fällig werden 49,95 Euro. Wer hingegen bis Ende Dezember zuschlägt, muss lediglich einen symbolischen Euro zuzahlen.

Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate, zu einer möglichen Bereitstellungsgebühr äußerte sich das Unternehmen auf Nachfrage noch nicht. Voraussetzung für den Abschluss des Vertrags ist ein bereits bestehender MagentaMobil-Laufzeitvertrag.

Das Paket selbst umfasst 10 GB ungedrosseltes Datenvolumen mit einer maximalen Übertragungsrate von 300 MBit/s sowie die Nutzung der CarConnect-App. Diese wird nicht nur für die Konfiguration des Adapters sowie des Hotspots, der von bis zu fünf Geräten gleichzeitig genutzt werden kann, benötigt, sondern auch für verschiedene Dienste.

Dazu gehören unter anderem die Ortung des Adapters und damit des Fahrzeugs sowie die generelle Überwachung. Letztere soll dafür sorgen, dass der App-Nutzer einen Hinweis erhält, falls das Fahrzeug abgeschleppt oder fremdgesteuert wird - auch im Falle eines Unfalls in Abwesenheit, beispielsweise ein Parkrempler durch einen Dritten, soll die App informieren. Darüber hinaus sollen verschiedene Fahrzeugdaten ausgelesen werden, darunter Treibstoffverbrauch, Batteriezustand und Fehlercodes. Unklar ist, wie die Deutsche Telekom mit den gesammelten Daten umgeht.

Um den Adapter nutzen zu können, wird eine Schnittstelle vom Typ ODB-2 benötigt, die seit mehreren Jahren für Neuwagen vorgeschrieben ist. Allerdings kann es bei bestimmten Fahrzeugen zu Platzproblemen aufgrund der Positionierung der Schnittstelle kommen. Interessierte sollten deshalb vor der Bestellung auf der CarConnect-Seite der Deutschen Telekom prüfen, ob der Adapter kompatibel ist. Eine erste Stichprobe zeigte jedoch, dass die dazugehörige Datenbank über viele Lücken verfügt und selbst für häufig verkaufte Modelle keine zuverlässigen Aussagen getroffen werden.

Dabei ist CarConnect für die Deutsche Telekom nichts neues. Denn die US-Tochter T-Mobile bietet das Paket bereits seit einem Jahr unter anderem Namen an. Auch dort wird die von Mojio entwickelte Software verwendet - das Unternehmen bezeichnet das System selbst als die führende offene Plattform für Connected Cars.

Update

Inzwischen hat die Deutsche Telekom bezüglich der Bereitstellungsgebühr für Klarheit gesorgt - und den entsprechenden Betrag auch auf der Produktseite sichtbar gemacht. Demnach müssen einmalig 39,95 Euro bei Vertragsabschluss gezahlt werden.

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Kommentare (14)

#5
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Du hast ja dann das Dongle, wofür willst du an das Datenvolumen des Handys ran?
#6
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Beiträge: 66
Bereits der "olle" Golf 4 hatte eine Obd-Schnittstelle. In Deutschland bei Benzinern Pflicht seit 2001 und von vielen Herstellern schon deutlich früher verbaut. Im Fall des Golfs also bereits 1998.
#7
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Zitat timo82;25951940
Lies mal, ab wann diese OBD2 Schnittstelle Pflicht ist. Das ist nicht für den ollen Golf6.

Wenn du kein Internet hast (war bei mir gegen Aufpreis drin), dann besteht die Option, das Handy zu koppeln und über den Datentarif von Handy das Auto zu speisen.

Wenn ich das mit dem OBD Dongle mache, funktioniert die Kopplung per Handy nicht mehr.
Ich kann zwar zig Handys speichern, aber nur eins aktiv nutzen.
Der Dongle würde das Handy dann aussperren.


OBD2-Schnittstelle gabs schon im Golf 3, 6n etc, wenn man jetzt nur von VW ausgeht. Das ist einfach ne Standardschnittstelle, für u. a. Wartungsarbeiten wie z.B. Fehler auslesen und löschen. Mit Internet hat das rein [U]gar nix[/U] zutun.

Da gibs auch keinen Dongle für, der Internet bereitstellt. das einzige, was du machen kannst ist dir nen OBD2-Kabel oder einen via Bluetooth anzuschaffen, CarPort oder weiß der Geier für Auslesesoftware aufm Laptop installieren, und Fehler suchen. Ansonsten ist der meist versteckt, zB hinter dem Aschenbecher, oder einer Blende.

Im Falle des Internet-Sticks der Telekom, der über OBD2 gespeist wird, ist das eigtl. auch nur ein GPS-fähiges Smartphoneähnliches Gebilde ohne Display, welches auslesen kann, und sich für den Rest einfach Strom über den OBD2-Anschluss vom Auto gönnt.
Ob das auslesen von Fehlern zuverlässig ist, lass ich mal mit einem Fragezeichen stehen.

Kommt noch dazu dass der Stick etwas hoch ist, und so nicht verdeckt eingebaut werden kann.
#8
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Zitat estros;25952072
Du hast ja dann das Dongle, wofür willst du an das Datenvolumen des Handys ran?


Ich erkläre es dir nochmal:

Man kann im Auto (wenn man kein Internet hat) 1 (ein) Grät per Bluetooth verbinden und nutzen.

Fall a)
Ich verbinde den Dongle per Bluetooth mit dem Auto.
Wenn jemand auf meinem Handy (was dann nichtmehr verbunden ist) anruft, kann ich nicht mehr per Freisprecheinrichtung telefonieren.

Fall b)
Ich verbinde das Handy per Bluetooth.
Ich kann freisprechen nutzen und über den Internetzugang vom Handy mit dem Auto die Onlinedienste nutzen.

Meiner Meinung nach macht Fall a) keinen Sinn.


Zitat Bassi1988;25954017
Bereits der "olle" Golf 4 hatte eine Obd-Schnittstelle. In Deutschland bei Benzinern Pflicht seit 2001 und von vielen Herstellern schon deutlich früher verbaut. Im Fall des Golfs also bereits 1998.


Sicher, dass es vor 2001 nicht OBD-1 gab?

Zitat Chrissssss;25954156
OBD2-Schnittstelle gabs schon im Golf 3, 6n etc, wenn man jetzt nur von VW ausgeht. Das ist einfach ne Standardschnittstelle, für u. a. Wartungsarbeiten wie z.B. Fehler auslesen und löschen. Mit Internet hat das rein [U]gar nix[/U] zutun.

Da gibs auch keinen Dongle für, der Internet bereitstellt. das einzige, was du machen kannst ist dir nen OBD2-Kabel oder einen via Bluetooth anzuschaffen, CarPort oder weiß der Geier für Auslesesoftware aufm Laptop installieren, und Fehler suchen. Ansonsten ist der meist versteckt, zB hinter dem Aschenbecher, oder einer Blende.

Im Falle des Internet-Sticks der Telekom, der über OBD2 gespeist wird, ist das eigtl. auch nur ein GPS-fähiges Smartphoneähnliches Gebilde ohne Display, welches auslesen kann, und sich für den Rest einfach Strom über den OBD2-Anschluss vom Auto gönnt.
Ob das auslesen von Fehlern zuverlässig ist, lass ich mal mit einem Fragezeichen stehen.

Kommt noch dazu dass der Stick etwas hoch ist, und so nicht verdeckt eingebaut werden kann.


Ich kenne diese Schnittstelle. Habe das Kabel dafür und die Software auf dem Laptop, um Steuergeräte umzuprogrammieren.
Ist im Fahrerfussraum ohne Blende frei zugänglich.
#9
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@timo82
Das Teil ist ein WLAN-Hotspot, da wird nichts per Bluetooth gekoppelt. Außerdem ist es in erster Linie nicht dazu gedacht das Infotainment-System des Fahrzeugs internetfähig zu machen, sondern soll ein Internetzugang für die Mitfahrer sein.
#10
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Zitat Violent_Saint;25954331
@timo82
Das Teil ist ein WLAN-Hotspot, da wird nichts per Bluetooth gekoppelt. Außerdem ist es in erster Linie nicht dazu gedacht das Infotainment-System des Fahrzeugs internetfähig zu machen, sondern soll ein Internetzugang für die Mitfahrer sein.


+1 , kurz und bündig auf den Punkt gebracht.


Zitat timo82;25954294
Sicher, dass es vor 2001 nicht OBD-1 gab?


Jup, OBD2 gibt es schon länger. Ich habe dies Jahr von einer Freundin den gammeligen 6n2 repariert (nachzulesen im Keks-Thread), der wurde schon ab 99 gebaut bis 01, und hat diese Schnittstelle, und auch mein Ex-Golf 3 Diesel, den ich bis 2004 fuhr hatte diese schon, und überleg mal von wann bis wann dieser Blechhaufen produziert wurde.

Der Grund für meine Zweifel, ist ganz einfach der, dass im Netz viel erzählt wird. Und, dass du den OBD2 für eine allgemeine Schnittstelle beschreibst, den du mit irgendeiner Komfortschnittstelle wie den USB-Anschluss ( der zB Musik etc fürs AutoRadio bereitstellt per Stick) vergleichst. Die beiden haben nix miteinander gemein, zumindest keinen gemeinsamen Einsatzzweck. Die OBD-Schnittstellen sind auch eher versteckt, trotzdem leicht erreichbar für Servicearbeiten.

Es gibt schon seit etlichen Jahren günstige Drittherstesteller-Doppel-DIN-Autoradios, die du per Handy mit dem Netz koppeln kannst, was aber nicht heißt, das die Karre automatisch und insgesamt "Online" ist. Auch gibt es seit Ewigkeiten Aufpreisradios von den KFZ-Herstellern die das können.

Und Fahrzeugortung kannst du per Aufpreis dazubuchen beim Neuwagenkauf, ist auch nur ein Modul.

EDIT:
Zu deiner Bluetoothverbindung, ja das kann mein Audi auch, Musik übertragen und fürs Freisprechen, das wars dann schon, mehr ist das nicht.
#11
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Zitat timo82;25951940
Wenn ich das mit dem OBD Dongle mache, funktioniert die Kopplung per Handy nicht mehr.
Ich kann zwar zig Handys speichern, aber nur eins aktiv nutzen.
Der Dongle würde das Handy dann aussperren.


Nein würde er nicht. Du baust mit dem Teil auch einen WLAN Hotspot auf, mit Bluetooth hat das erst mal nix zu tun. Und auch bei BT kannst du, richtiger Standard vorausgesetzt, mehrere Geräte gleichzeitig koppeln.

Was mich an dem Teil am meisten stört ist die Größe, je nach Fahrzeug sind die OBD Ports ja auch hinter einer Klappe versteckt. Den Pace Link bekomme ich bei unserem C-Max gerade noch rein, das Teil niemals. Ich halte auch nicht besonders viel von OBD2 als Schnittstelle dafür, das geht auch anders. Der einzige Grund wäre die Überwachung von Drehzahl, etc, sofern das auch ausgegeben wird. Gerade so Besonderheiten wie Tankfüllstand funktionieren nur selten.
#12
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Beiträge: 1314
Zitat Violent_Saint;25954331
@timo82
Das Teil ist ein WLAN-Hotspot, da wird nichts per Bluetooth gekoppelt. Außerdem ist es in erster Linie nicht dazu gedacht das Infotainment-System des Fahrzeugs internetfähig zu machen, sondern soll ein Internetzugang für die Mitfahrer sein.


Wenn mein Fahrzeug keinen eingebauten Internetzugang hätte, wie soll es dann online gehen?
Es bleibt nur die Option per Bluetooth.

Die Beifahrer sind mir herzlich egal. Die können auch mit ihren Smartphones surfen. Als Fahrer darf ich das aber nicht.
Ich bin daher froh, wenn ich im Infotainment-System die Onlinedienste nutzen kann.
Und damit meine ich nicht facebook und co, sondern E-Mails, Stauinfos, Naviupdates usw.



Zitat Chrissssss;25954373

Jup, OBD2 gibt es schon länger. Ich habe dies Jahr von einer Freundin den gammeligen 6n2 repariert (nachzulesen im Keks-Thread), der wurde schon ab 99 gebaut bis 01, und hat diese Schnittstelle, und auch mein Ex-Golf 3 Diesel, den ich bis 2004 fuhr hatte diese schon, und überleg mal von wann bis wann dieser Blechhaufen produziert wurde.


Es gibt schon seit etlichen Jahren günstige Drittherstesteller-Doppel-DIN-Autoradios, die du per Handy mit dem Netz koppeln kannst, was aber nicht heißt, das die Karre automatisch und insgesamt "Online" ist. Auch gibt es seit Ewigkeiten Aufpreisradios von den KFZ-Herstellern die das können.

EDIT:
Zu deiner Bluetoothverbindung, ja das kann mein Audi auch, Musik übertragen und fürs Freisprechen, das wars dann schon, mehr ist das nicht.


Lies bitte nochmal nach, wann OBDII kam. Die Norm, in der der Standard verabschiedet wurde, ist von 2001:

ISO 15031

ISO 15031-1:2001 - Road vehicles -- Communication between vehicle and external equipment for emissions-related diagnostics -- Part 1: General information

Drittherstellerradios passen vielleicht bei Golf 3 usw. Bei Neuwagen kannst du das vergessen. Bei meinem gehts gar nicht.

Zur Bluetoothverbindung: tut mir leid, wenn dein Audi nicht mehr kann.
Bei mir gehen theoretisch alle Onlinedienste. Praktisch nutze ich den Onlinezugang, der im Kofferraum ist.

Zitat KurantRubys;25954408
Nein würde er nicht. Du baust mit dem Teil auch einen WLAN Hotspot auf, mit Bluetooth hat das erst mal nix zu tun. Und auch bei BT kannst du, richtiger Standard vorausgesetzt, mehrere Geräte gleichzeitig koppeln.


Kennst du mein Auto besser als ich?
Du kannst zig Geräte koppeln. Die Verbindung von zweien gleichzeitig geht aber nicht.
Der WLAN Hotspot nützt in meinem Auto (wenn es keinen eigenen Internetzugang hätte) gar nichts.
Es wäre einfach nur dumm, das Teil mit dem Auto zu verbinden, eben weil Bluetoothtelefonie mit dem Handy dann nicht mehr funktionieren würde.

Wenn man eine olle Möhre hat und einen WLAN Hotspot haben will, der Wagen aber null Onlinedienste hat, mag es anders aussehen.
Dann müsste man den Dongle nicht mit dem Auto koppeln.

Aber wie alt sind solche Karren?
Der Onlinezugang ist doch mittlerweile fast überall optional verfügbar.
#13
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Noch mal, eventuell wirds jetzt dann doch mal verständlich. Das Teil kommuniziert mit deinem Auto nur über OBD, NICHT über Bluetooth. Warum sollte es auch. Bluetooth zu deinem Smartphone dagegen könnte z.B. genutzt werden um die Daten die der OBD Port liefert in der App anzuzeigen (siehe z.B. Pace Link).

Das der OBD mit der Hotspot Funktion erst mal gar nichts zu tun hat bzw haben müsste habe ich ja auch schon geschrieben [emoji6]


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#14
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Zitat timo82;25956559
Lies bitte nochmal nach, wann OBDII kam. Die Norm, in der der Standard verabschiedet wurde, ist von 2001:

ISO 15031

ISO 15031-1:2001 - Road vehicles -- Communication between vehicle and external equipment for emissions-related diagnostics -- Part 1: General information

Drittherstellerradios passen vielleicht bei Golf 3 usw. Bei Neuwagen kannst du das vergessen. Bei meinem gehts gar nicht.

Zur Bluetoothverbindung: tut mir leid, wenn dein Audi nicht mehr kann.
Bei mir gehen theoretisch alle Onlinedienste. Praktisch nutze ich den Onlinezugang, der im Kofferraum ist.


Lies dich bitte erstmal selbst ein, bevor du andere belehrst, Danke.

Ja, OBD2 wurde in Europa ab 2001 als [U]fester[/U] Standard eingeführt, das heißt aber nicht, dass viele Fahrzeugmodelle die Schnittstelle nicht auch schon vorher hatten. Recherchier doch mal die von mir als Beispiel geführten Modelle. Beim Golf 3 ab '95, der 6n2 (facelift)99 bis 01 basiert auf Golf 4-Technik. Der 6n hatte auch OBD2.

Und du kannst auch in Neufahrzeugen Drittherstellerradios verbauen, mit passender Blende und notfalls mit Anschluss-Adapter (zB BMW) fürs Boardnetz. Natürlich geht das bei einigen wenigen Modellen nicht (zB 1er BMW mit kleiner Konsole nur 1-Slot DIN-Norm mit Blende).
Beim Golf 7 zB musst du die komplette Blende, die auch die Lüftungsdüsen abdeckt entfernen und nachträglich eine neue Blende kaufen mit passendem DIN-Aufnahme.

Kleiner Tipp: Evtl. mal Praxiserfahrung sammeln wäre mein Vorschlag, und selbst mal die Finger verunstalten beim fummeligen Radioumbau. Theorie ist nicht alles.
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