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Teardown des Apple iPad liefert keine Überraschungen

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Teardown des Apple iPad liefert keine Überraschungen
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Vor wenigen Tagen hat Apple neben einem roten iPhone 7 (Plus) auch ein neues iPad vorgestellt. Das neue Tablet beerbt das bisherige iPad Air 2, orientiert sich bei seiner Ausstattung jedoch weiterhin stark am Vorgänger. Dies zeigt sich auch bei den Kollegen von iFixit, die bereits ein Modell in seine Einzelteile zerlegt haben.

Überraschungen gab es beim Auseinanderschrauben nicht wirklich. Apple hat beim neuen iPad eher auf einen Mix aus dem iPad Air 1 und 2 gesetzt. Viele Bauteile waren bereits bekannt und auch die Positionen wurde von Apple nicht verändert. Kleine Veränderungen gibt es aber natürlich trotzdem.

Der Touch-ID-Sensor wurde auf den neusten Stand gebracht und entsperrt das Gerät im Vergleich zum Vorgänger nun deutlich schneller. Des Weiteren hat Apple auch das Display verändert. Die Helligkeit wurde erhöht und gleichzeitig hat Apple die Laminierung wegfallen lassen. Damit erinnert das Display eher an das iPad Air 1. Zudem wurde auch die Anti-Reflektions-Beschichtung entfernt. Dadurch sei das Display zwar etwas dicker geworden, aber dafür laut iFixit bei einem Display-Bruch auch wieder einfacherer zu reparieren.

Der Akku hat im Vergleich zum iPad Air 2 eine höhere Kapazität. Beim neuen iPad kommt ein Akku mit 32,9 Wh zum Einsatz, die Laufzeitangaben bleiben jedoch auch weiterhin unverändert. Auch das Logic-Board hat Apple fast unverändert verbaut und lediglich den schnellen A9-Prozessor verlötet.

iFixit gibt für die Reparierbarkeit des iPad insgesamt 2 von 10 Punkten. Dies ist vor allem auf den Einsatz von Klebstoff zurückzuführen. Zudem lässt sich der Akku mit nur viel Aufwand austauschen.

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