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Das Samsung Galaxy S6 edge kann so leicht wie das iPhone 6 Plus verbogen werden

Veröffentlicht am: von

samsung 2013Nur wenige Tage nach dem Verkaufsstart des iPhone 6 Plus kamen erste Beschwerden bezüglich der Stabilität des Gehäuses auf. Denn in den Taschen einiger Nutzer hatte sich das Smartphone verbogen, was nicht nur für Spott in Richtung Apple sorgte, sondern auch für die Frage, wie stabil derart dünne Handys sein können. So mancher Mitbewerber nahm das Thema dankend auf, darunter auch Samsung.

Die Südkoreaner versprachen im Rahmen der Vorstellung des Galaxy S6 und der edge-Variante vollmundig, dass beide Geräte sich nicht verbiegen würden. Auch, weil der Metallrahmen deutlich fester als bei der Konkurrenz wäre. Wie viel dieses Versprechen wert ist, zeigt der US-Versicherer SquareTrade. Im Test mussten das iPhone 6 Plus, das Galaxy S6 edge sowie das One M9 ihre Standfestigkeit unter Beweis stellen, mit einem überraschenden Ergebnis.

Denn erste Verbiegungen traten beim Galaxy S6 edge ebenso wie beim iPhone 6 Plus bei einem Druck von 110 US-Pfund (50 kg) auf; in beiden Fällen waren die Geräte noch nutzbar. Beim Samsung-Smartphone änderte sich dies jedoch schon bei 149 US-Pfund (67,7 kg): An diesem Punkt sprang das Glas, das Handy war nicht mehr nutzbar. Beim iPhone 6 Plus trat dies erst bei einer Belastung von 179 US-Pfund (81,4 kg) auf. Als weniger belastbar entpuppte sich das One M9. Zwar trat hier die erste Biegung erst bei 120 US-Pfund (54,5 kg) auf, dafür war dies jedoch gleichbedeutend mit einem Totalausfall.

Kritiker werfen dem Test vor, dass der Druck jeweils auf die Mitte des Gehäuses ausgeübt wurde und nicht auf den individuellen Schwachpunkt, der beim iPhone 6 Plus weiter in Richtung des oberen Rands im Bereich der Standby-Taste liegt. Allerdings ändert dies nichts an der Tatsache, dass Samsung in Hinblick auf die Stabilität mit unzutreffenden Aussagen wirbt. Uneinigkeit herrscht darüber hinaus in einem anderen Punkt. Denn während die einen davon ausgehen, dass die geringe Stabilität auf den schmalen Metallrahmen des Galaxy S6 edge und das gebogene Display zurückgeht, verweisen die anderen auf die physikalischen Eigenschaften des Glases. Denn dieses, so die Meinung, sollte durch die Biegung die Stabilität erhöhen.

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Kommentare (10)

#1
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Oberbootsmann
Beiträge: 861
First World Problem…
#2
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Registriert seit: 17.07.2001

Flottillenadmiral
Beiträge: 4771
Ja und genau da leben wir!
#3
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Registriert seit: 07.04.2008

Modaretor
Luxus Luxxer
Hardware Hans-Peter
Beiträge: 28437
kann man mit nem Z3 sicher auch machen... Aber man hat ja sonst nix zu tun, wenn man so ein hochpreisiges Smartphone verbiegen muss ;)
#4
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Registriert seit: 03.02.2008
Stuttgart
Bootsmann
Beiträge: 597
Sorry aber der Autor sollte sich einen anderen Job/Hobby suchen!

Dazu schreibt er noch was von kann und hat sich die Zahlen oder den Text nicht 1x angeschaut.

50 Kg zu 67,7 Kg sind ca. 50% mehr Gewicht/Kraft was man dazu benötigt.

Somit ein unnötiger Post!
#5
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Registriert seit: 10.06.2008
zuhause
Admiral
Beiträge: 11406
Ich würde mal behaupten, wenn man das Ding in der Tasche hat treten bei normalgewichtigen Menschen keine punktuellen Kräfte von >60kg auf.
Selbst wenn man es in der Arschtasche hat und drauf sitzt verteilt sich das Gewicht auf die komplette Sitzfläche und nur ein Teil des Körpergewichts beansprucht das Handy, und das dann auch nicht punktuell.

Man sollte den Test in genau dem Gerät mal mit einem massiven Stück Alu nachholen was etwa die Größe der Handys hat.
#6
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 12471
Diese Maschine simuliert nicht wirklich die Kräfte die in Hosentaschen auftreten können...
Muss sich zeigen ob die Samsungs sich auch in der Praxis verbiegen!
#7
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Registriert seit: 12.09.2002
Hennigsdorf
Stabsgefreiter
Beiträge: 326
:Sarkasmus an: WOW !!! Super !!! Wahnsinn !!! :Sarkasmus aus:
Was sagt uns das jetzt? Das Galaxy S6 edge hat einen deutlich dünneren Rahmen, hält dafür aber gut durch. Dieser Test ist genauso sinnvoll wie ein Wasserkraftwerk in der Wüste.
#8
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Registriert seit: 30.12.2007

Stabsgefreiter
Beiträge: 314
Intarsieren tut dies die Versicherung, die bei Schaden zahlen muss.
Daraus errechnet sich die Versicherungssumme.
#9
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Registriert seit: 10.06.2008
zuhause
Admiral
Beiträge: 11406
Das Fremdwort in Zusammenhang mit dem "tut" dahinter wirkt paradox..
#10
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Registriert seit: 17.03.2007

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1415
Zitat DragonTear;23348548
Diese Maschine simuliert nicht wirklich die Kräfte die in Hosentaschen auftreten können...
Muss sich zeigen ob die Samsungs sich auch in der Praxis verbiegen!


ja ebend vorallem hebeln wir also brauchen wir garnicht 60kg wenn es dumm läuft

des weiteren ist deren testmetode total dumm
leider will bei uns in der Hochschule keiner ein IP6+ opfern denn das ergebniss für ist viel geringer wenn man nur an den lautstärkewippen ansetzt und drückt da ist das material am schwächsten
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