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ausgepackt & angefasst: Samsung Galaxy Gear

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samsung 2013Erst gestern konnten wir das Samsung Galaxy Note 3 ausführlich testen und waren durchaus begeistert vom neuen Phablet-Flaggschiff. Als - zumindest vorerst - exklusives Zubehör bringt Samsung mit der Galaxy Gear seine erste Smartwatch auf den Markt. Gut 300 Euro kostet das Gadget, wodurch man bei einem (bislang notwendigen) Kauf eines Note 3 bei über 900 Euro für das Gespann Smartlet + Smartwatch liegt. Die vollständige Kompatibilität zu Galaxy S3 und S4 sowie dem alten Galaxy Note 2 soll erst zum Ende des Jahres durch ein Softwareupdate hergestellt werden

Smartwatch: Unbekannt und fremd?

Die Smartwatch kommt in einer kleinen, fast quadratischen Verpackung, in der sich neben der Uhr selbst noch ein Ladegerät sowie eine Ladeschale und einige Kurzanleitungen befinden. Der erste Eindruck der Uhr: Die Verarbeitung und Materialgüte sind auf sehr hohem Niveau - dennoch fühlt sich die Smartwatch futuristisch und fremd an; die im Armband verbaute Kamera tut hier ihr übriges. Ungewohnt ist aber, dass sich das Display nach kurzer Time-Out-Zeit abschaltet. Von der guten alten Analog-Uhr ist man dies einfach nicht gewohnt. Zudem erlaubt das in sieben Stufen verstellbare Armband, die Smartwatch sowohl an dünnen als auch recht stabilen Handgelenken sicher zu befestigen. 

Paaren nicht möglich? Die Anleitung hilft!

In unserem Test stellte sich nach dem Paaren von Uhr und Smartlet die Frage, wieso die Bluetooth-Verbindung zwischen Beiden ständig zusammenbricht. Als notorischer Nicht-Leser von Anleitungen verrät ein Blick in selbige die Lösung: Die Erst-Verbindung zum Note 3 wird über die Ladeschale hergestellt, in der sich ein NFC-Chip befindet. Über diesen kann das Note 3 den Gear Manager herunterladen, eine App zur Einrichtung der Uhr. An dieser Stelle wird deutlich, dass die Uhr ohne das dazugehörige Smartphone nicht wirklich viel kann. Nach erfolgreichem Download steht die Verbindung dauerhaft und die Uhr kann genutzt werden. 

Wie sich die Uhr im Alltag schlägt, welche Funktionen wirklich nützlich sind und welche Macken das Erstlingswerk von Samsung hat, werden wir in den nächsten Tagen in unserem ausführlichen Testbericht klären. Bis dahin kann die Wartezeit mit unserem ersten Hands-on zur IFA 2013 überbrückt werden, in dem sich zudem sämtliche Hardware-Spezifikationen und die Beschreibung einiger Funktionen der Uhr wiederfinden. 

Vorläufiges Fazit: Abgesehen davon, dass die Galaxy Gear 2 schon in wenigen Monaten erscheinen soll, scheint die erste Smartwatch von Samsung durchaus gelungen. Offene Fragen zur Smartwatch? Ab damit in die Kommentare! Wir werden uns bemühen sämtliche Fragen im anschließenden Testbericht zu klären. 

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 31.12.2011
München
Flottillenadmiral
Beiträge: 4380
Die sieht sogar relativ gut aus :)
#2
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Registriert seit: 31.01.2013
Sesamstraße 2
Hauptgefreiter
Beiträge: 166
Mich interessiert wie teuer die Gear für verkäufe ist also einkaufspreis.
#3
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Registriert seit: 03.02.2008
Stuttgart
Bootsmann
Beiträge: 597
Echt eine schöne Uhr aber sie soll nicht mal 24 Stunden schaffen.... somit echt schade.

Aber die Gear 2 soll anscheinend in allen hinsichten besser sein.
#4
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Registriert seit: 22.10.2011

Gefreiter
Beiträge: 59
Ich versteh es nicht... wofür entwickelt Samsung denn diese flexiblen Displays? Hier wären sie doch optimal für (es muss ja nicht flexibel aber wenigstens gebogen sein). Stattdessen machen die ein sinnloses gebogenes smartphone...
#5
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Registriert seit: 09.10.2002
Hessen
Admiral
Beiträge: 9247
die Japaner haben solche uhren schon gut 4-5 Jahre, weis nicht wisso jetzt jeder markenhersteller auf Uhren wechselt ..... ist zwar schönes teil, aber naja wie lang hält so ein teil.
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