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Huawei CEO bezeichnet Apple als seinen Lehrer

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Wie der CEO des chinesischen Telekommunikationsanbieters Huawei, Ren Zhengfei, jetzt bekannt gab, sei er der erste, der gegen jede chinesische Vergeltung protestieren würde, die sich gegen den US-amerikanischen Hersteller Apple richtet. Zhengfei gibt zu Protokoll, dass kein Unternehmen für das Handeln der Regierungen seines Landes verantwortlich gemacht werden sollte. Politik und Wirtschaft sind laut Aussagen des CEO getrennt zu betrachten.

Zhengfei würde sich persönlich weigern, überhaupt mit Präsident Trump zu sprechen. Aktuell gibt es diverse Spekulationen darüber, dass China Vergeltungsmaßnahmen gegen das Verbot von Huawei ergreifen wird, indem es wiederum die größten amerikanischen Unternehmen von seinen eigenen Märkten ausschließt. Laut Aussagen von Goldman-Sachs-Analysten könnte der kalifornische iPhone-Konzern fast ein Drittel seines Gewinns verlieren, sollte China Apple-Produkte verbieten.

“That will not happen, first of all. And second of all, if that happens, I’ll be the first to protest,” so Ren Zhengfei in besagtem Interview “Apple is my teacher, it’s in the lead. As a student, why go against my teacher? Never.”

Bezüglich der Anschuldigungen, dass Huawei geistiges Eigentum von US-Unternehmen gestohlen haben soll, äußerte sich der CEO ebenfalls.

I stole the American technologies from tomorrow. The U.S. doesn’t even have those technologies. We are ahead of the U.S. If we were behind, there would be no need for Trump to strenuously attack us.

Er lehnte auch die Möglichkeit ab, dass Huawei als Druckmittel im von Trump initiierten Handelskrieg zwischen den USA und China eingesetzt werden könnte - und er machte kein Geheimnis daraus, was er über den derzeitigen US-Präsidenten denkt.

It’s a big joke, If Trump calls, I will ignore him, then to whom can he negotiate with? If he calls me, I may not answer. But he doesn’t have my number. I see his tweets and think it’s laughable because they’re self-contradictory. How did he become a master of the art of the deal?

Er erklärte auch, dass er sich keine Sorgen über den Verlust des Handels mit den USA mache. Obwohl Huawei derzeit von US-Chips abhängig ist, scheint Huawei bereits seit dem ZTE-Verbot die Lager aufzufüllen. Bezüglich des Verkaufs an die US-Regierung äußerte sich der CEO ebenfalls.

“The U.S. has never bought products from us. Even if the U.S. wants to buy our products in the future, I may not sell to them. There’s no need for a negotiation.”

Preise und Verfügbarkeit
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