> > > > 33 Millionen verkaufte Einheiten von GTA V: Take-Two mit Rekordzahlen

33 Millionen verkaufte Einheiten von GTA V: Take-Two mit Rekordzahlen

Veröffentlicht am: von

take2Schon drei Tage nach seinem Release für die Xbox 360 und die PlayStation 3 konnte GTA V die Milliarden-Marke beim Umsatz knacken. Für den Mutterkonzern Take-Two sorgte der Titel schon im dritten Fiskal-Quartal für eine Gewinnexplosion. Nun hat Take-Two seine Geschäftszahlen für das Gesamtjahr 2014 auf den Tisch gelegt.

Demnach konnte man im Geschäftsjahr 2014, das am 31. März 2014 zu Ende ging, insgesamt 2,35 Milliarden US-Dollar umsetzen und damit einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr von satten 94 Prozent verbuchen. Damals belief sich der Umsatz noch auf knapp 1,22 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn liegt damit ebenfalls auf Rekordniveau. Insgesamt verzeichnete man im Gesamtjahr 2014 Gewinne von 361,7 Millionen US-Dollar. Im Jahr zuvor musste Take-Two noch einen Verlust in Höhe von 31,2 Millionen US-Dollar verbuchen.

Trotz der Rekordzahlen für das Gesamtjahr sah es im vierten und letzten Quartal nicht ganz so rosig für Take-Two aus. Im Zeitraum von Januar bis einschließlich März fiel der Netto-Umsatz von 299,5 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 195,2 Millionen US-Dollar. Unterm Strich blieb dem Konzern sogar nur ein Minus von 30,8 Millionen US-Dollar. Im vierten Quartal 2013 verdiente man noch etwa 21,2 Millionen US-Dollar, was man den fehlenden Umsätzen mit BioShock zuschreibt.

Für die neuen Rekordzahlen im Fiskaljahr 2014 sorgte allen voran Grand Theft Auto 5, das sich mittlerweile über 33 Millionen Mal verkauft haben soll. Aber auch NBA 2K14, WWE 2K14, Borderlands 2 und BioShock waren in diesem Jahr starke Umsatz- und Gewinn-Bringer für Take-Two.

Für das Fiskaljahr 2015 erwartet Take-Two einen Umsatzrückgang auf 1,45 bis 1,35 Milliarden US-Dollar.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (6)

#1
customavatars/avatar132350_1.gif
Registriert seit: 30.03.2010
Hamburg
Flottillenadmiral
Beiträge: 4540
"allen vorne heran"
Ich möchte noch mehr Füllwörter.^^
#2
customavatars/avatar96803_1.gif
Registriert seit: 13.08.2008
Bielefeld
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 420
Ab 50 Millionen Einheiten kommt die PC Version ... bestimmt
#3
customavatars/avatar154752_1.gif
Registriert seit: 04.05.2011

Kapitänleutnant
Beiträge: 1927
Zitat
Ab 50 Millionen Einheiten kommt die PC Version ... bestimmt


Das glaube ich nicht. Microsoft und Sony werden gut dafür bezahlt haben das zuerst die Konsolen bedient werden.
#4
customavatars/avatar141896_1.gif
Registriert seit: 13.10.2010
Aschaffenburg
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 492
Bestimmt ;) aber erst wenn die Next Gen dinger bedient wurden ^^ aber das muss ja hier nicht schon wieder durchgekaut werden ^^ ;)
#5
customavatars/avatar4421_1.gif
Registriert seit: 04.02.2003
C:\Windows\Germany\NRW\GV
Korvettenkapitän
Beiträge: 2102
Wenn die sich noch etwas mehr Zeit mit der PC Version lassen, sehen die von mir keinen Cent. Wirklich lächerlich sowas. Dann sollen sie direkt sagen, "Keine PC Umsetzung".
#6
customavatars/avatar111406_1.gif
Registriert seit: 31.03.2009
Verden
Bootsmann
Beiträge: 749
Alleine schon wenn die das Schreiben/Denken: "Für das Fiskaljahr 2015 erwartet Take-Two einen Umsatzrückgang auf 1,45 bis 1,35 Milliarden US-Dollar."

Die wissen doch ganz genau das noch einige ZICH Millionen mit der PC Version verkauft werden können.

Bin da zwar nicht ganz in der Materie aber glaube für Xbox One und PS4 gibt es das Spiel auch noch nicht oder? Es ist doch nun schon ein 3/4 Jahr auf dem Markt. Selbst vor PS3 und 360 Relase hatten die sicher schon einige gedanken in PC und New Gen Konsolen gesteckt.

Und jetzt?...

Tja die Wollen wohl echt kein Geld verdienen.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

US Navy wegen Software-Piraterie auf fast 600 Millionen US-Dollar...

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/US-NAVY

Die US Navy ist von dem deutschen 3D-Softwareentwickler Bitmanagement wegen Software-Piraterie verklagt worden. Wie The Register berichtet, hat Bitmanagement bei dem US Court of Federal Claims Klage eingereicht, und fordert nicht weniger als 596.308.103 US Dollar Schadensersatz. Laut Klageschrift... [mehr]

AMD-Grafikkarten-Hersteller VTX3D verschwindet vom Markt

Logo von VTX3D

Vor allem für AMD-Partner sind schwere Zeiten angebrochen: Während der gesamte PC-Markt mit einer weltweit schwächelnden Nachfrage zu kämpfen hat, haben es die ersten Polaris-Grafikkarten gegen NVIDIAs Pascal-Modelle nicht leicht. Zwar kann die Radeon RX 480 leistungsmäßig durchaus mit der... [mehr]

Lohnt das Mining für den Privatanwender noch?

Logo von IMAGES/STORIES/2017/ETHEREUM

Bestimmte Grafikkartenmodelle sind schlecht verfügbar und einige Hersteller präsentieren sogar spezielle Mining-Modelle – bestes Anzeichen dafür, dass eine neue Mining-Welle anrollt. Ethereum basiert wie Bitcoins auf einer Blockchain-Technologie. Ethereum ist aber keine reine Kryptowährung,... [mehr]

Bitcoin droht der Hard Fork – Ethereum weiter auf niedrigem Kurs

Logo von IMAGES/STORIES/2017/ETHEREUM

Bereits in der vergangenen Woche deuteten sich einige Änderungen bei den Kryptowährungen an. Nach einem wochenlangen Hoch brach der Kurs des Ether auf weit unter 200 US-Dollar ein. Die Gründe dafür sind nicht immer ersichtlich. Oftmals gibt es auch Wechselwirkungen zwischen den einzelnen... [mehr]

AMD mit guten Quartalszahlen – Vega und Naples für Q2 bestätigt (Update)

Logo von IMAGES/STORIES/2017/AMD

AMD hat die ersten Quartalszahlen veröffentlicht, die nach dem Verkaufsstart der RYZEN-Prozessoren zusammengestellt wurden. Darin zeichnet das Unternehmen einen deutlichen Anstieg beim Umsatz aus, muss bisher aber noch auf Gewinne verzichten. Weitaus wichtiger aber ist, dass AMD in seinen... [mehr]

O2: Wer bei der Hotline nicht anruft, wird mit Datenvolumen belohnt (Update)

Logo von IMAGES/STORIES/2017/O2_LOGO

O2 war in den letzten Monaten aufgrund seiner schlecht erreichbaren Hotline immer wieder in der Kritik. Kunden mussten teilweise stundenlang in der Warteschleife warten, bis sich am anderen Ende der Leitung ein Mitarbeiter meldete. Dies ist einerseits darauf zurückzuführen, dass die Kapazitäten... [mehr]