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Auch Qualcomm bietet für BlackBerry

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BlackberryMittlerweile vergeht keine Woche mehr, in der nicht über die Zukunft BlackBerrys spekuliert wird. Nachdem erst vor wenigen Tagen Facebook mit den Kanadiern in Verbindung gebracht wurde, ist nun Qualcomm an der Reihe.

Zumindest bringt das Wall Street Journal den Chip-Hersteller ins Gespräch und beruft sich dabei auf die üblichen, gut informierten Kreise. Allerdings soll es sich nicht um ein mögliches Einzelgebot handeln, sondern um eine Zusammenarbeit mit den beiden BlackBerry-Mitbegründern Michael Lazaridis und Doug Fregin. Mit zum neuen Konsortium soll darüber hinaus die Investmentgesellschaft Cerberus gehören, die einen großen Teil der unter Umständen benötigen Summe beisteuern soll.

Stimmen die Gerüchte der vergangenen Wochen, hätten nun alle namhaften Größen der IT-Branche Interesse an BlackBerry an sich oder einigen Teilbereichen. Vor allem die Server-Infrastruktur wird hier immer wieder genannt, auch Qualcomm soll vor allem an dieser interessiert sein. Aber auch die Patente, deren Wert derzeit zwischen 2 und 3 Milliarden US-Dollar betragen soll, dürften Qualcomms Engagement begründen.

Neues gibt es aber auch von Seiten des ersten ernsthaften Interessenten. Denn der kanadische Investor Fairfax, der bereits 10 Prozent der BlackBerry-Anteile hält, soll Probleme bei der Beschaffung des Kaufbetrags haben. So hätten verschiedene Großbanken die Vergabe von Krediten an Fairfax verweigert, da sie die Chancen einer erfolgreichen BlackBerry-Neuausrichtung eher als gering bewerten würden.

 

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