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Thermaltake auf der Computex

Teilbare Netzteile und Micro-ATX-Gehäuse für zwei Systeme

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Teilbare Netzteile und Micro-ATX-Gehäuse für zwei Systeme
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Thermaltake hat uns zur Computex zum einen ein spannendes Netzteilkonzept gezeigt, bei dem die eigentliche Elektronik vom Kabelmodul getrennt werden kann. Zum anderen gibt es aber auch besondere Gehäuse-Neuheiten: Neben einem Retro-Modell stellen wir auch ein spezielles Showgehäuse vor, bei dem zwei Micro-ATX-Systeme übereinander Platz finden.

Das Dockpower soll den Netzteilwechsel massiv erleichtern. Hat man einmal das Dock-Modul mit den Anschlusskabeln mit der Hardware verbunden, kann man die Kabel so an Ort und Stelle lassen. Der Elektronikteil des Netzteils wird dann einfach mit dem Kabelmodul verbunden. Bei einem späteren Netzteilwechsel auf ein anderes Dockpower-Modell tauscht man dann einfach die Elektronikmodule und belässt das Dock-Modul mit seinen Kabeln an Ort und Stelle. Während sich das reguläre Dockpower in Schwarz zeigt, gibt es mit dem Dockpower Snow auch eine weiße Variante. Beide Farbvarianten werden mit 750, 850, 1.000 und 1.200 W angeboten.

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Das Capo X ist ein sehr besonderes Micro-ATX-Gehäuse. Während solche Modelle meist möglichst platzsparend entwickelt werden, ragt dieses Thermaltake-Gehäuse weit in die Höhe. Es kann nämlich einfach zwei Micro-ATX-Systeme übereinander beherbergen. Beide sind durch Glasseitenteil und Glasfront bestens sichtbar. Das Capo X kann zwei 360-mm-Radiatoren bzw. bis zu 13 120-mm-Lüfter aufnehmen. Es gibt sowohl eine schwarze als auch eine weiße Variante. Mit dem Verkaufsstart ist im September zu rechnen.

Mit den Nostalgie-Gehäusen Retro 260 TG und Retro 360 TG schlägt Thermaltake einen ganz anderen Weg ein. Sie sollen an alte Zeiten erinnern. Während das Retro 260 TG ein Micro-ATX-Modell ist, kann das Retro 360 TG auch ATX-Mainboards aufnehmen. Der Mini-Tower bietet neun 120-mm-Lüfterplätze und einen 280-mm-Radiatorenplatz. Der Midi-Tower kann zwölf 120-mm-Lüfter und 360-mm-Radiatoren unter dem Deckel und an der Seite aufnehmen. Beide ermöglichen an der Front die Montage eines 6-Zoll-LCDs. Ergänzend werden die optisch passenden AiO-Kühlungen Retro 240 bzw. 360 Ultra angeboten. An ihnen fällt ein Display mit dem Design eines Röhrenbildschirms auf.

Während die Retro-Gehäuse bereits verfügbar sind, wird die Retro-AiO-Kühlung in Kürze folgen.

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