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Achtung, Baby an Bord: Hideo Kojimas Death Stranding angespielt

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Mit Death Stranding präsentiert die japanische Spieleschmiede Kojima Productions ein Open-World-Spiel, das es so bislang noch nicht gegeben hat. Dabei verfolgte Chefentwickler Hideo Kojima den Ansatz, den Gamern zu vermitteln, wie wichtig es ist, in seinem Leben Bindungen zu anderen Menschen aufzubauen. Mit den Hikikomor zeichnet sich in Japan bereits seit Jahrzehnten eine Entwicklung ab, bei der Menschen sich aus der Gesellschaft zurückgezogen haben und die eigenen vier Wände mehrere Monate lang nicht verlassen. Es ist davon auszugehen, dass Kojima gerade diese Menschen erreichen und zu einem Umdenken bewegen möchte bzw. verhindern will, dass sich der Hikikomori-Lifestyle in Japan noch weiterverbreitet.

Nachdem Death Stranding erstmals am 8. November 2019 exklusiv für Sonys PlayStation 4 erschienen ist, lässt sich das Open-World-Spiel nun auch auf Windows-PCs daddeln. Dies hat Hardwareluxx zum Anlass genommen, sich in diesem Angespielt als Postbote in der apokalyptischen Welt von Death Stranding zu betätigen.

Mit Norman Reedus in der Hauptrolle wählte Hideo Kojima einen Hauptdarsteller, der den meisten Gamern aus der Zombie-Serie "The Walking Dead" ein Begriff sein sollte. Jedoch ließen die zahlreichen Ankündigungen und Teaser von Death Stranding die Spielebranche zunächst im Dunklen tappen, denn es galt herauszufinden, worum es sich bei Death Stranding tatsächlich handelt. Der Reveal-Trailer, der bereits im Jahr 2016 auf der E3 veröffentlicht wurde, erinnerte zeitweise an eine Kombination aus dem Science-Fiction-Film Matrix und dem Marvel-Symbionten Venom. Allem Anschein nach spielt auch ein Säugling im Open-World-Spiel eine wichtige Rolle. Dies sorgte für reichlich Gesprächsstoff unter den Gamern und die weitere Entwicklung von Death Stranding wurde mit Argusaugen beobachtet. 

Als sich immer mehr Inhalte herauskristallisierten und das Spielprinzip von Death Stranding klarer wurde, spalteten sich die Meinungen. Somit sprach Hideo Kojima mit seiner Philosophie des Open-World-Spiels zunächst nur einen bestimmten Typ von Gamern an. Klassische Action-Adventure-Spieler betrachteten den Titel mit äußerster Skepsis. Dies dürfte zum Großteil daran liegen, dass es sich beim Konzept des Games um etwas gänzlich Neues handelt, das es zuvor in solch einer Form noch nicht gab. Wenig Action zu Beginn, viele sich wiederholende Tasks und dann spielt sich das Ganze noch in einer fast leblosen Landschaft ab, wo man so gut wie keiner Menschenseele begegnet!? Das hört sich mehr nach Albtraum als nach Spielspaß an. Damit ist Kojima Productions auch ein gewisses Risiko eingegangen. Da es sich bei dem ehemaligen Vizepräsidenten von Konami jedoch um den Eigentümer der japanischen Spieleschmiede handelt, musste in der Chefetage niemand von der Idee des Spiels überzeugt werden. Hideo Kojima hatte direkt zu Beginn der Entwicklung von Death Stranding alle Freiheiten und konnte seiner Kreativität so freien Lauf lassen.

Gameplay

Die Spieler übernehmen die Rolle des Protagonisten Sam Porter Bridges, der sich nach dem Zusammenbruch der menschlichen Zivilisation in einer Welt zurechtfinden muss, in der sich die zersplitterte Gesellschaft weitgehend abgeschottet hat und ihr Leben unter der Erde verbringt. Dies hat zur Folge, dass Bridges die meiste Zeit alleine auf der Oberfläche unterwegs ist. Seine Aufgabe besteht darin, Waren zu befördern und so das Überleben der Menschen in den einzelnen Lagern zu gewährleisten. Dabei sind die Gamer zunächst lediglich zu Fuß unterwegs und bringen die wertvolle Fracht von A nach B. Es gibt jedoch einiges zu beachten. Je nach Gewicht bzw. Anzahl der zu liefernden Güter gilt es sich neben einem Maximalgewicht auch auf den Gleichgewichtssinn von Bridges zu fokussieren. Je nach Umgebung und Beschaffenheit des Bodens stürzt unser Paketbote und beschädigt dabei seine kostbare Ladung, was sich negativ auf die für die Lieferung erhaltenen "Likes" auswirkt. Stürze haben ebenfalls Konsequenzen für die Gesundheit des Hauptdarstellers. Zudem ist es ab einem bestimmten Gewicht lediglich möglich, sich mit gedrückter linker und rechter Maustaste fortzubewegen. Des Weiteren kann es hier je nach Gelände schnell zu einem Sturz kommen. Somit sollte man es beim Cargo nicht übertreiben. 

Auch wirkt sich das zu überquerende Gelände auf Bridges aus. So macht es einen Unterschied, ob sich der Protagonist über Gras bzw. Felsen bewegt oder ob er versucht, einen Fluss zu durchqueren. Je nach Länge der Strecke, die zurückgelegt werden muss, hilft es hier kurz innezuhalten und seine Kräfte wieder aufzuladen, um sich auch den Rest des Weges gegen die Strömung zu behaupten.  

Des Weiteren spielt die Notdurft unseres Charakters auf unserer Reise eine Rolle. Eine entsprechende Anzeige signalisiert den Spielern, wann es Zeit wird, sich zu entleeren. Zudem kann der eigene Urin auch als "Dünger" für Pilze oder als Waffe verwendet werden. Zu Spielbeginn sind wir hingegen noch weitgehend wehrlos und verfügen über keine Waffen. Je weiter die Story jedoch fortschreitet, desto mehr Verteidigungsmöglichkeiten werden freigeschaltet. Dazu zählen unter anderem Blutgranaten oder verschiedene Handfeuerwaffen, bis hin zu Schrotflinten sowie Sturmgewehren. Aber auch eine Schockbombe oder Rauchgranaten gehören zum Arsenal von Bridges.

Neben den Geisterwesen, die in Death Stranding als GDs (Gestrandete Dinge) bezeichnet werden, muss sich unser Protagonist auch gegen sogenannte Mules behaupten. Dabei handelt es sich um Menschen, die süchtig nach dem Ausliefern von Ware geworden sind. Somit werden wir von den Mules ignoriert, solange wir kein Cargo im Schlepptau haben. Sobald wir eine Lieferung auf dem Rücken tragen, stürzen sich die Mules in kleinen Gruppen auf uns und versuchen uns die kostbare Fracht zu stehlen. Allerdings ist ein waffenloser Bridges in der Lage, sich mit Händen und Füßen gegen die Angreifer zu wehren bzw. kann er den von den Mules heißbegehrten Cargo als Schlagwaffe einsetzen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn ein Kampf mit den Mules birgt die Gefahr, dass die eigene Ladung dabei beschädigt wird. Im späteren Verlauf des Spiels lässt sich unter anderem das Bola-Gewehr für die Abwehr der Diebe nutzen. 

Um die GDs zu lokalisieren hilft der mechanische Sensor Odradeks, der auf der Schulter von Bridges montiert wurde. Durch die Trance-Verbindung mit dem Bridge-Baby ist der Sensor in der Lage, GDs aufzuspüren. Sobald sich die Geisterwesen in unmittelbarer Nähe befinden, hilft es nur noch, die Luft anzuhalten und sich nicht zu bewegen. Mit den EX-Granaten hat man zudem die Möglichkeit, die GDs zu vertreiben.

Bei den BBs, wie die Bridge-Babys auch genannt werden, handelt es sich um Babys, die einer Totmutter entnommen wurden. Dadurch verfügen sie über die Fähigkeit, eine Verbindung zwischen Leben und Tod herzustellen. Der tragbare Behälter, in denen sich die BBs befinden, soll eine Gebärmutter simulieren. Des Weiteren müssen die BBs regelmäßig mit ihren Totmüttern synchronisiert werden. Nach einem Sturz oder einer Schießerei darf Bridges den Babyflüsterer spielen und das BB erstmal beruhigen, bevor er seine Reise fortsetzen kann.  

Zudem geht Death Stranding beim Multiplayer einen eher unkonventionellen Weg. Zwar spielen die Handlungen anderer Gamer eine Rolle im eigenen Spiel, jedoch bekommt man auch im Multiplayer keine anderen Spieler zu Gesicht. Es lassen sich aber die Bauwerke nutzen, die im Spiel von anderen Gamern erstellt wurden. Hierzu zählen unter anderem Brücken oder Straßenabschnitte, die von anderen Spielern in der Welt von Death Stranding erbaut wurden. Es ist zudem möglich, dem Erbauer als Dank kostbare Likes zukommen zu lassen. Allerdings lässt sich nicht beeinflussen, welche Objekte wo auftauchen. Dies gilt auch für Items, die von anderen Gamern zurückgelassen wurden.

Story

Die Story von Death Stranding beginnt damit, dass wir unseren Protagonisten sehen, wie er mit Cargo beladen auf einem Motorrad durch eine Mondlandschaft fährt. Nachdem wir die öde Umgebung hinter uns gelassen haben, legen wir einen kurzen Stopp ein und beobachten einen umgedrehten Regenbogen sowie einen großen Vogelschwarm, der über uns her zieht. Der Himmel wird immer dunkler und wir erleben erstmals den sogenannten "Zeitregen". Dieser sorgt dafür, dass der Alterungsprozess von allem, was mit dem Regen in Berührung kommt, massiv beschleunigt wird. Was zur Folge hat, dass die gerade noch so quicklebendigen Vögel in Scharen vom Himmel fallen. Auch wir bekommen einen Tropfen ab und bemerken, wie sich die getroffene Haarsträhne von Bridges grau verfärbt. Es wird also allerhöchste Zeit, dass wir die Hufe in die Hand nehmen und uns schnellstens aus dem Staub machen. Wir springen mit voller Geschwindigkeit über eine Klippe und landen sicher auf der anderen Seite. Allerdings steht wie aus dem Nichts plötzlich eine Frau in unserem Weg. Wir schaffen es gerade noch so auszuweichen, was jedoch auf Kosten unseres Fortbewegungsmittels geht, welches nach dem Sturz über eine Klippe fällt und ins ewige Nirvana verschwindet. Auch unser wertvoller Cargo ist weitestgehend verstreut. Bevor wir diesen einsammeln, bringen wir uns zunächst in einer nahegelegenen Höhle vor dem Zeitregen in Sicherheit.

In der Höhle angekommen bemerken wir schnell, dass wir nicht alleine sind und spüren erstmals die Anwesenheit von GDs, die für schwarze Handabdrücke sowohl auf dem Boden als auch an den Wänden sorgen. Plötzlich taucht auch die Frau wieder auf, die wir zuvor beinahe überfahren hätten, und signalisiert uns, dass es jetzt besser wäre, sich ganz still zu verhalten, damit die GDs uns nicht ausfindig machen. Nachdem die Geisterwesen die Höhle verlassen haben, lichten sich die Wolken am Himmel und der Zeitregen verschwindet.

Es folgt ein Gespräch mit der mysteriösen Frau, die sich uns als Fragile vorstellt. Durch den Wortwechsel mit Fragile erfahren wir, dass unser Protagonist an "DOOMS" leidet und so in der Lage ist, die GDs zu spüren. Im Anschluss packen wir unser Hab und Gut wieder zusammen und beginnen damit, unseren verlorenen Cargo auf dem Weg nach Central Knot City einzusammeln.

Sobald wir die Stadt erreicht haben, begeben wir uns zum Lieferterminal und entledigen uns unserer kostbaren Fracht. So sammeln wir die ersten Likes ein. Als wir das Terminal wieder verlassen wollen, erreicht uns ein Funkspruch mit einem Sonderauftrag. Wir treffen auf Igor von der Bridges-Leichenentsorgung. Dieser erteilt uns den dringenden Auftrag, eine Leiche zum nahegelegenen Verbrennungsofen zu bringen. Sollte der Tote dort nicht rechtzeitig eintreffen, würde die Leiche für eine Explosion sorgen und so die ganze Stadt vernichten. Wir nehmen uns dieser Aufgabe natürlich an und fahren mit Igor und seinem Kollegen los. Dabei müssen wir ein Gebiet durchqueren, in dem sich eine Vielzahl von GDs befindet. Den Leichnam direkt an Ort und Stelle zu verbrennen ist nicht möglich, da sonst Chiralium in der Stadt freigesetzt würde. Somit bleibt uns nichts anderes übrig, als uns auf die Reise durch das mit GDs verseuchte Gebiet zu begeben. 

Die Fahrt verläuft zunächst problemlos und wir bewundern in aller Seelenruhe die Umgebung. Von Igor erfahren wir weitere Details zur Geschichte von Death Stranding. Die Situation verschlechtert sich zunehmend und nachdem der Himmel immer dunkler wird, setzt erneut der Zeitregen ein. Als plötzlich auch noch unser Wagen den Geist aufgibt und einfach stehen bleibt, scheint sich unserem Protagonisten eine Vielzahl von GDs zu nähern. Zwar gelingt es dem Fahrer, den Wagen wieder ans Laufen zu bringen, allerdings ist es bereits zu spät und die kurze Fahrt endet in einem Crash. Nach einer kurzen Bewusstlosigkeit raffen wir uns wieder auf und beobachten Igor dabei, wie er versucht, seinen verletzten Kollegen, der unter dem Wagen eingeklemmt ist, zu befreien. Jedoch hat er die Rechnung ohne die GDs gemacht, die sich bereits auf das wehrlose Opfer stürzen. Zuvor aber beobachten wir, wie sich die Leiche in einer schwarzen flüssigen Substanz auflöst. Auch Igor wird von den GDs geschnappt und wir können nur noch dabei zusehen, wie sich der Leichenentsorger selbst umbringt. 

Es folgen diverse Videosequenzen, auf die wir uns jedoch noch nicht so recht einen Reim machen können. Am Ende ist unser Protagonist wieder bei Bewusstsein und die GDs sowie der Zeitregen sind verschwunden. Allerdings stehen wir vor einem riesigen Krater, den allem Anschein nach der explodierte Leichnam verursacht hat.

Fazit

Mit Death Stranding präsentiert Kojima Productions ein Open-World-Spiel, das definitiv neue Wege geht. Allerdings bedeutet neu nicht immer auch besser. Gerade Gamer, die mehr auf Action stehen, dürften mit dem Spielprinzip eher wenig anfangen können. Auch der Multiplayer sorgt nicht gerade für Abwechslung. Letztendlich geht es darum, Waren von A nach B zu befördern. Gerade die erste Hälfte des Spiels zieht sich doch sehr. Wer nicht bereits am Anfang von Death Stranding und dessen Story fasziniert ist, wird relativ schnell das Weite aus der Open-World suchen.

Auch wenn die grafische Umsetzung überzeugen kann und die verschiedenen Landschaften nett anzusehen sind - wer mit dem Spielprinzip nicht warm wird, der hat mit Death Stranding wenig Spaß. Zwar lässt sich zu dem Bridge-Baby mit der Zeit sicherlich eine emotionale Bindung aufbauen, bei der man das kleine BB ganz lieb gewinnt, jedoch dürfte dies nicht bei allen Gamern ausreichend sein, um in die Welt von Death Stranding eintauchen zu wollen. 

Wer hingegen ein komplett neues Spielprinzip ausprobieren möchte und sich schon immer mal als Paketbote betätigen wollte, sollte sich das Open-World-Spiel definitiv genauer anschauen. Alle Gamer, die auf der Suche nach Action und einem kurzfristigen Abenteuer sind, werden von Death Stranding jedoch eher enttäuscht sein. 

Preise und Verfügbarkeit
Death Stranding (PC)
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Ab 64,99 EUR


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