Seite 13: Fazit

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Eines zeigt dieser Vergleich ganz deutlich: Vorbei sind die Zeiten, in den man unterwegs auf einem Notebook nur Casual-Gaming betreiben konnte. Inzwischen lassen sich selbst die anspruchsvollsten Grafikkracher spielen. Mit der GeForce-RTX-30-Familie beweist NVIDIA dies eindrucksvoll. Schon mit einer GeForce RTX 3070 ohne zusätzliche Techniken wie DLSS werden spielbare Frameraten in der jeweils höchstmöglichen Grafikeinstellung spielbar in FullHD dargestellt. 

Wer die Bildqualität mit Raytracing-Effekten weiter steigern möchte, der verliert teils deutlich an Leistung und muss häufig fast 50 % der FPS einbüßen, womit man vereinzelt unspielbare Werte erreicht. Mittels DLSS wird dieser Leistungsverlust wieder ausgeglichen, ohne dabei die Bildqualität zu verschlechtern. Dabei wird das Bild mithilfe der dedizierten RT- und Tensor-Cores der RTX-GPU in einer niedrigeren Auflösung berechnet, das Ergebnis mit den Optimal-Werten aus dem vorher trainierten, neuronalen Netzwerk verglichen und zu einem neuen Frame zusammengesetzt. Vor allem in neueren Titeln wie Watch Dogs: Legion oder Outriders funktioniert das hervorragend. 

Mobiles Gaming ist mit der GeForce-RTX-30-Grafikkarte also auch für ambitionierte Spieler einfach machbar. Mit weiteren Techniken wie Resizable Bar, was künftig wohl auch im Laptop zum Standard werden dürfte, aber auch mit Whisper Mode 2.0 und dem überarbeiteten GPU-Switch wirbelt NVIDIA den Notebook-Markt gehörig auf und schafft für deutlich portablere, leisere und letztendlich langläufigere High-End-Geräte. 

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