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Acer LiquidLoop: Still und dennoch leistungsstark

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Für viele gilt es als unüberbrückbarer Gegensatz: Ein leistungsstarkes Notebook, das passiv und damit geräuschlos gekühlt wird. Denn oftmals muss entweder auf Performance verzichtet oder ein Lärm verursachender Lüfter in Kauf genommen werden. Vor allem dann, wenn das Gerät auch noch möglichst dünn und somit besonders attraktiv ausfallen sollte. Mit LiquidLoop hat Acer eine Lösung entwickelt, die hohe Leistung, kompakte Bauweise und lautlose Kühlung möglich macht. Selbst dann, wenn auch eine dedizierte GPU berücksichtigt werden muss.

Das dabei zum Einsatz kommende Prinzip kennen viele lediglich von Desktop-PCs: In einem geschlossenen Kreislauf befindet sich eine spezielle Flüssigkeit, die die Abwärme der mit dem System verbundenen Komponenten aufnimmt und dadurch kühlt. Acer hat das Prinzip aber so angepasst, dass es seine Vorteile beim Einsatz in kompakten, mobilen Geräten ausspielen kann. Die Flüssigkeit selbst verdampft und zirkuliert dadurch im Kreislauf ganz ohne den Einsatz einer Pumpe. Auf diesem Weg sinkt die Temperatur unter den Siedepunkt - der Kreislauf ist geschlossen, Flüssigkeitsverluste gibt es nicht.

Besonders wird Acer LiquidLoop also durch die äußerst kompakte Bauweise. Diese ermöglicht dünne 2-in-1-Systeme wie das 2016 auf den Markt gebrachte Acer Switch Alpha 12 oder das im April 2017 vorgestellte Acer Switch 5. Und selbst die erweiterte Version braucht nicht mehr Platz: Dank Dual LiquidLoop misst das neue Acer Switch 7 Black Edition in der Dicke ebenfalls weniger als 10 mm.

Das neue Acer Switch 7 Black Edition, das ab dem 1. Quartal 2018 erhältlich sein wird, zeigt dabei eindrucksvoll, welches Potential in der LiquidLoop-Technik steckt. Denn dank zweitem Kreislauf lässt sich so nicht nur der Intel Core-Prozessor der 8. Generation passiv und somit geräuschlos kühlen. Auch die verbaute NVIDIA GeForce MX150 gibt ihre Abwärme an Dual LiquidLoop ab. Selbst rechenintensive Aufgaben lassen sich so in völliger Ruhe erledigen, obwohl Prozessor und Grafik-Chip eine Abwärme von etwa 40 W produzieren.

Damit eignet sich das neue 2-in-1-Modell vor allem für Einsatzbereiche, in denen Lüfter schnell stören können. Das betrifft Büros ebenso wie Klassen- und Vorlesungsräume oder Bibliotheken. Aber auch auf der Couch profitieren Nutzer des Acer Switch 7 Black Edition von Dual LiquidLoop: Schließlich lässt es nicht mit nur einem Handgriff in ein Tablet verwandeln. Das Schreiben von Emails oder das Shoppen im Internet gehen dann nicht nur bequem, sondern auch ohne störende Kühlung von der Hand.

Denn der Nutzer profitiert nicht nur vom leistungsstarken Core-Prozessor der achten Generation sowie der dedizierten GPU, sondern auch vom hochauflösenden, 13,5 Zoll großen Touch-Display, 16 GB RAM sowie der 512 GB großen SSD, die viel Platz für Programme und andere Daten bietet. Ein im Lieferumfang enthaltener Stylus mit Wacom EMR-Technologie ermöglicht handschriftliche Eingaben, Skizzen und mehr. Und über den optischen Unterglas-Fingerabdruck-Sensor mit POA (Power on Authentication) ist das 2-in-1 genauso schnell entsperrt und einsatzbereit wie ein Smartphone.

Ob LiquidLoop oder Dual LiquidLoop - es gibt auch noch einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Vorteil. Denn wo kein Lüfter verbaut werden muss, kann auch keiner verschmutzen. Die Kühlung wird damit über die Zeit nicht ineffektiver, Probleme wie der Verlust von Performance oder gar der Hitzetod bleiben aus. Ein anderer Nebeneffekt: Ohne Lüfter werden auch keine Lüftungsschlitze benötigt. Das kommt nicht nur dem Design zugute, sondern verhindert das Eindringen von Staub und anderem Schmutz.

LiquidLoop und Dual LiquidLoop sind dabei nicht auf Systeme mit vergleichsweise kleinen Displays beschränkt, wie der Acer Aspire U27 unter Beweis stellt. Beim All-in-One-PC mit seinem 27 Zoll großen Bildschirm vertraut Acer ebenfalls auf die Flüssigkeitskühlung.

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