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XMG P406 Pro: Kompakter 14-Zoll-Bolide mit solider Spieleleistung im Test

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Seite 3: Display, Fazit

Gutes Display

Beim Display kann das XMG P406 Pro ebenfalls überzeugen. Das LG-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf und erreicht gute Helligkeitswerte von bis zu 314 cd/m². Da zwischen dem hellsten und dunkelsten Wert nur etwa 40 cd/m² liegen, ist auch die Ausleuchtung gut. Sie beläuft sich auf fast 87 %. Das Kontrastverhältnis liegt mit 943:1 im guten Durchschnitt.

xmg p406 pro test 09
XMG P406 Pro

Einen Blaustich weist das IPS-Panel wie viele andere Gaming-Notebooks erfreulicherweise nicht auf. Die Farbtemperaturen liegen im Bereich von 6.500 Kelvin.

bench display

Fazit

Das XMG P406 Pro ist ein solides Gaming-Notebook, das dank seiner kompakten Abmessungen durchaus portabel ist. Eine schnelle GeForce-GTX-980-Grafikkarte samt Desktop-Prozessor kann man dann aber natürlich nicht erwarten. Trotzdem kann sich die Leistung des Intel Core i7-6700HQ in Verbindung mit der NVIDIA GeForce GTX 965M sehen lassen. Alle aktuellen Spieletitel lassen sich damit problemlos in der nativen Full-HD-Auflösung spielen. Hier und da müssen allerdings kleinere Abstriche bei der Bildqualität gemacht werden. Auf Wunsch bietet Schenker Technologies gegen Aufpreis eine schnellere GeForce GTX 970M an. 

Die SSD ist mit einer durchschnittlichen Leserate von etwa 550 MB/s ausreichend schnell für das Betriebssystem und die notwendigen Programme, kann mit den modernen PCIe-Modellen und NVMe aber nicht ganz mithalten. Platz für die eigene Spielesammlung bietet eine 2,5-Zoll-Festplatte. Das Display ist gut ausgeleuchtet, ausreichend hell und weist erfreulicherweise keinen Blaustich auf. Anschlussseitig gibt es drei USB-3.0-Schnittstellen, zahlreiche Videoausgänge sowie einen modernen USB-3.1-Typ-C-Port. 

Insgesamt ist das XMG P406 Pro ein solides Gaming-Notebook mit ausreichender Spieleleistung und guter Arbeitsperformance. Ein sehr guter Allrounder zu einem Preis ab etwa 1.600 Euro.

Positive Aspekte des XMG P406 Pro:

  • gute Spieleleistung
  • gutes Display
  • keine Bloatware installiert
  • moderne Anschlüsse

Negative Aspekte des XMG P406 Pro:

  • wenig Ausdauer im Spielebetrieb
 

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Kommentare (8)

#1
Registriert seit: 01.08.2011
Wien
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 487
für mich stimmt einfach die Leistung nicht für den Preis, das sind immerhin 1600Euro, aber das ist irgendwie ein Phänomen quer durch die Bank in letzter Zeit
#2
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Registriert seit: 31.01.2006
Jena / Thüringen
Moderator
HWLUXX OC-Team
TeamMUTTI
Beiträge: 11950
Man kann auch das gleiche Geld für weit weniger Ausstattung ausgeben, dafür aber ein solides Gehäuses, was ein paar Jahre hält. Ein ordentliches Dell oder Lenovo kostet auch seine 1600€, allerdings mit i5 und IGP. Dafür sind die Gehäuse aus Titan/Magnesium und die Scharniere halten 5 Jahre im harten Businesseinsatz.
Man muss Preis/Leistung also nicht nur über Benchmarks definieren :wink:
#3
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Registriert seit: 11.04.2014

Bootsmann
Beiträge: 674
Schade, kein TB3. Aber ansonsten eine solide Vorstellung.
#4
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Registriert seit: 14.02.2010
Lüneburg & Wunstorf (Nds.)
Hauptgefreiter
Beiträge: 251
@loopy83
Wer die Entwicklung der Lenovo Modelle der letzen Jahre verfolgt hat, wird festgestellt haben, dass die lange nicht mehr die alte IBM Verarbeitung haben. So groß ist der Unterschied zu den XMG vielleicht gar nicht mehr, das hängt vom verwendeten Barebone beim XMG ab.
#5
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Registriert seit: 24.04.2016

Hauptgefreiter
Beiträge: 207
14 Zoll ist auch nichts halbes oder ganzes,
entweder man nimmt gleich 15,6 Zoll oder z.b. das Alienware mit 13,3? Zoll


1600 euro sind recht viel für eine 965M,
bei Msi bekommt man (15,6) ab 1300 die 970M
#6
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Registriert seit: 11.04.2014

Bootsmann
Beiträge: 674
Das Alienware 13 hat aber keine vernünftige GPU und vor allem keinen Quad-Core. 14 Zoll ist der beste Kompromiss zwischen Leistung und Größe/Mobilität. Muss man dann natürlich auch bezahlen, klar im 15 Zoll Segment bei MSI und Medion gibt es die 970M mit Quad-Core auch ab ~1200€.
#7
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Registriert seit: 24.04.2016

Hauptgefreiter
Beiträge: 207
Ein "gut gebauter" 15,6er ist nicht viel größer als ein 14er,
z.b. das Yoga 14 gibt sich mit dem 15,6er Acer meines Vaters nicht viel.

Alienware hat für mich den besten Kompromiss,
Dualcre U und 950M (750ti)



Für was einen Quadcore bei einer 965m bzw. 960,
klar der Dual U vom Alienware ist auch nicht so toll.

Aber beim Alienware hat man die Möglichkeit eine externe Gpu zu verwenden,
dann rennt das Ding trotz U Cpu dem XMG davon.
#8
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Registriert seit: 11.04.2014

Bootsmann
Beiträge: 674
Zitat Chilimhhh;24532355
Ein "gut gebauter" 15,6er ist nicht viel größer als ein 14er

Bei Mobilität kommt es auf jede 100g und jeden Zentimeter an. Was irgendwelche Acers wiegen ist doch wurscht, die 14' Gaming Kisten sind bei ~1,7-2kg (Clevo/MSI/Aorus/Gigabyte), die 15 Zöller starten ab 2,4 bis 3,4 oder so. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Das Alienware ist übrigens nicht groß mobiler, da es 2,1kg wiegt.

Von daher haben die 14 Zöller auf jeden Fall eine Daseinsberechtigung, auch wenn sie anscheinend nicht deine Geräte sind.
Zitat Chilimhhh;24532355

Aber beim Alienware hat man die Möglichkeit eine externe Gpu zu verwenden,
dann rennt das Ding trotz U Cpu dem XMG davon.

Ist leider Anhand von Benchmarks schwer einzuschätzen, was besser ist - U-CPU + Desktop GPU oder HQ-CPU + 970M. Externe GPU verfälscht natürlich diese Sache grundsätzlich, da man da nochmal ~500€ drauf zahlt und nicht mehr so mobil ist.
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