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Toshiba Chromebook im Test

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Seite 3: Fazit

Fazit

Ein technischer Vergleich mit Windows-Notebooks verbietet sich weitestgehend, dafür liegen zwischen beiden Plattformen hinsichtlich der Anforderungen Welten. Während Microsofts Betriebssystem gigabyte-weise Speicher allein für die Installation und Ausführung benötigt, zeigt sich Chrome OS genügsam. Die Leistung, die die von Toshiba zusammengestellten Komponenten liefern, reichten im Test völlig aus, für die meisten Aufgaben würde auch ein noch schwächerer Prozessor genügen. Leider schafft man es aber nicht, sich in den anderen beeinflussbaren Punkten von der Konkurrenz abzuheben. Das Display ist lediglich Mittelmaß, die Tastatur enttäuscht durch ein uneinheitliches Schreibgefühl und in der Kategorie Verarbeitung und Design werden ebenfalls keine Bestwerte erreicht. Lediglich der Akku weiß mit seinen sehr guten Laufzeiten zu gefallen.

Das spiegelnde Display und kleinere Mängel sprechen gegen, der vergleichsweise geringe Preis und die Laufzeit für das Toshiba Chromebook
Das spiegelnde Display und kleinere Mängel sprechen gegen, der vergleichsweise geringe Preis und die Laufzeit für das Toshiba Chromebook

Ob man auf der Suche nach einem Chromebook am Ende dem Vertreter Toshibas den Vorzug erteilt, dürfte vor allem eine Frage des Preises sein. Dieser liegt im Handel derzeit bei mindestens 299 Euro, was dem des technisch sehr ähnlichem HP Chromebook 14 entspricht. Ein günstigerer Einstieg in die Welt der Chromebooks ist nur dann möglich, wenn ein Gerät der 11-Zoll-Klasse ausreicht.

Wer hingegen nicht gezielt auf der Suche nach einem Mobilrechner mit Chrome OS ist, sondern lediglich einen günstigen Begleiter sucht, sollte auch Geräte mit Windows in den Kandidatenkreis aufnehmen. Denn trotz aller Verbesserungen beinhaltet Chrome OS nach wie vor etliche Schwächen. Dazu zählen vor allem die Einbußen im Offline-Betrieb, aber auch die Abhängigkeit von Google.

Positive Aspekte des Toshiba Chromebook:

  • sehr gute Akkulaufzeiten
  • in allen Situation nahezu unhörbarer Lüfter

Negative Aspekte des Toshiba Chromebook:

  • Schwächen in Verarbeitung und Verwindungssteife
  • Display mit geringem Kontrast
  • Tastatur mit uneinheitlichem Schreibkomfort

 

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Kommentare (7)

#1
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Registriert seit: 13.10.2009

Bootsmann
Beiträge: 764
Ich spiele seit der Ankündigung mit dem Gedanken mir das Chromebook zu kaufen. Wenn man dort mittels ChrUbuntu Xubuntu 14.04 installiert, bekommt man für 300€ ein extrem gutes Arbeitsnotebook für unterwegs.
#2
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Registriert seit: 08.02.2007
Dargun
Kapitän zur See
Beiträge: 3546
Das ist echt ne Alternative!
#3
Registriert seit: 21.10.2004

Matrose
Beiträge: 28
Alternative? Microsoft würde mit diesen zwanghaften Abhängigkeiten in Grund und Boden gebasht werden. Aber wie immer wird bei Google mit zweierlei Maß gemessen...
#4
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Registriert seit: 03.12.2004
Witten, Siegen, Frankfurt
Admiral
Beiträge: 8452
Jepp es ist überhaupt nicht alltagstauglich und zum arbeiten erst recht nicht. Die Preise finde ich für den vorgeschriebenen Einsatzzweck viel zu hoch. Wenn die Preise Richtung 150€ gehen dann hol ich mir evtl. eins zum "rumspielen" aber das kann doch keiner wirklich ernst nehmen.

Ich mag Google, MS und Apple aber das wird sich hier nicht so stark durchsetzen als "NB".

Den Stick finde ich da schon eher gut gemacht (auch vom Preis) wobei es ja auch dort schon länger teils günstigere Lösungen gibt.

Erinnert mich ein wenig an den Netbook Run von damals und seit es die Tablets gibt, schreit kein Hahn mehr danach.
#5
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Registriert seit: 26.08.2012
Bayern
Korvettenkapitän
Beiträge: 2541
Ich bin schon länger am überlegen ob ich mir nicht ein Chromebook zulege. Für mehr als surfen, Musik über Spotify und ab und zu mal ne Serie wird das bei mir eh nicht verwendet, n Tablet ist mir mit Windows dafür zu teuer, n Notebook genauso.
Von wegen Abhängigkeit, bei MS kommt doch mittlerweile das gleiche mit Win8 und Office 2013 so wie der festen OneDrive Integration in den Explorer. Ich wüsste jetzt auch nicht wann ich das Gerät verwenden würde wenn ich kein Internet zur Verfügung hätte, selbst wenn nicht hab ich immer noch mein Smartphone mit W-Lan Hotspot.
Als Android und Chrome-User stört mich auch die Bindung an mein Google-Konto nicht, ganz im Gegenteil. Dazu kommt die Tage noch ein Chromecast, ich kann mich nicht darüber beschweren das ganze dann über ein einziges Konto abzuwickeln.
#6
Registriert seit: 30.07.2009

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1383
299 Euro??? Sorry aber für so einen Müll sind 150 Euro vlt. gerade noch akzeptabel. Der rest ist teure müllverwertung.
#7
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Registriert seit: 25.11.2012

Kapitänleutnant
Beiträge: 1675
Es ist genau der Preisrahmen wo Leute nicht lange überlegen und wer Google nicht hasst wird es kaufen. Egal ob er für die gleiche Kohle ein besseres wenn auch gebrauchtes Businessgerät bekommen könnte.
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