Seite 1: Portable Notebooks für das Studium im Überblick

aspire s3 01Das neue Schuljahr und Studiensemester befindet sich gerade in den Anfangszügen, bis Weihnachten dauert es ebenfalls nur noch gut drei Monate. Zeit also, sich einen genaueren Überblick über den aktuellen Notebook-Markt zu verschaffen. Denn die mobilen PCs steigen nach wie vor in der Beliebtheit, gerade bei Schülern und Studenten. Wo ehemals Papier und Stift für Notizen und Berechnungen herhalten mussten, wird nun immer häufiger zur Tastatur gegriffen, ob im Hörsaal, der Bibliothek oder der Cafeteria.

Da aber gerade diese beiden Zielgruppen in der Regel eher über ein überschaubares Einkommen verfügen, stand der Preis im Mittelpunkt unserer Geräteauswahl. Insgesamt haben wir uns dabei für vier Gruppen entschieden: Geräte bis 500, 600 und 700 Euro sowie die Oberklasse um 1.000 Euro herum; letztere als edle Alternative zu den preiswerten Notebooks, falls das Budget doch größer ausfällt. Der zweite Punkt im Lastenheft: Alle Modelle müssen Display zwischen 13 und 14 Zoll bieten. Darüber werden Geräte schnell unhandlich und vor allem schwer, darunter leidet meist die Auflösung oder aber die Tastatur. Zu guter Letzt gab es für alle Kandidaten konkrete Hardware-Hürden. Der Arbeitsspeicher muss mindestens 4 GB, der interne Speicher mindestens 250 GB groß ausfallen. Damit soll gewährleistet sein, dass Windows oder andere Betriebssysteme ausreichend flüssig laufen und genügend Platz für Dokumente aller Art vorhanden ist. Die Vorauswahl nicht beeinflusst haben Art und Hersteller der CPU, die Beschaffenheit des Displays oder das konkrete Betriebssystem. Wichtig in diesem Punkt war lediglich, dass ein gängiges OS im Preis enthalten ist. Auf die Liste geschafft haben es dann letztlich 16 Notebooks von acht Herstellern, die Preise reichen von rund 370 bis etwa 1.100 Euro. Wichtig dabei: Konkrete Leistungsdaten soll diese Übersicht nicht liefern, an dieser Stelle geht es um allgemeine Empfehlungen, die sich auf das Gesamtpaket im alltäglichen Einsatz beziehen.