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Netgear Orbi im Test: Eine einfache und schnelle WLAN-Erweiterung

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netgear orbiDas WLAN wird zu einem immer wichtigeren Bestandteil des Zuhauses. Inzwischen kommunizieren oftmals mehr als eine Handvoll Geräte in einem Haushalt darüber – teilweise sogar deutlich mehr. Smartphones, Tablets, Notebooks, Streaming-Sticks und mehr verlangen dabei nach immer höheren Bandbreiten. Schon mehrfach haben wir uns Lösungen dazu angeschaut, denn nicht immer reicht es aus, einen WLAN-Router in zentraler Position aufzustellen. Mit dem Netgear Orbi schauen wir uns ein System einmal etwas genauer an, welches die Reichweite des WLANs durch Erweiterung des Netzwerkes ermöglichen soll.

Wir haben es in der Einleitung bereits angesprochen und vielen wird es sicher auch bewusst sein – je nach Aufbau der Wohnung oder des Hauses im Zusammenspiel mit den Wandstärken und weiteren Umgebungsbedingungen ist ein zentral betriebenes WLAN limitiert. Nicht immer ist das Haus oder die Wohnung mit einem Ethernet-Netzwerk versorgt, welches eine einfache Versorgung mit Netzwerk ermöglicht. Es gibt verschiedene Lösungen dies zu umgehen, dazu werden entweder Reichweiten-Extender verwendet, die das bestehende WLAN einfach aufnehmen und weitergeben oder Ethernet-Erweiterungen per PowerLine.

Netgear wählt mit dem Orbi-System einen etwas anderen Ansatz, der zwar auch nicht neu ist, aber in seiner verbesserten Version nun nicht nur alltagstauglich, sondern auch schnell sein soll. Netgear verwendet eine drahtlose Verbindung zwischen einem Router und einem "Satelliten". Wie ein zusätzlicher Switch stellt der Satellite einen weiteren Zugangspunkt dar – sowohl für das WLAN wie auch für eine Kabelverbindung. Beim Netgear Orbi handelt es sich um einen reinen WLAN-Access-Point, der hinter dem Internet-Zugangspunkt bzw. Modem installiert werden kann. Laut Hersteller soll mit Router und Satelitte eine Abdeckung von bis zu 350 m² möglich sein. Dies ist natürlich abhängig von den Gegebenheiten am Einsatzort. Mehr dazu aber später im Artikel. Nun wollen wir uns die Hardware einmal etwas genauer anschauen.

Netgear hat sich für die Orbi-Hardware für eine etwas andere Optik für WLAN-Hardware entschieden und stützt diese Entscheidung sicherlich auch dahingehend, dass die beiden WLAN-Router nicht in einer Ecke versteckt werden müssen, sondern optisch auch gut zu einer modernen Inneneinrichtung passen. Netgear verpackt die Hardware in ein Gehäuse in Ellipsenform. Die Abmessungen belaufen sich auf 169,4 x 59,3 x 225,8 mm bei einem Gewicht von 889 g. Das Gehäuse besteht aus einem matt lackierten Kunststoff.

Router und Satellit unterscheiden sich zunächst einmal nicht. Erst ein Blick auf die Oberseite zeigt eine unterschiedliche Farbe des Deckels. Die blaue Abdeckung ist dabei für den Router vorgesehen, während die weiße Abdeckung auf dem Satelliten vorhanden ist. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Router und dem Satelliten auch noch jeweils ein Netzteil mit einer Kabellänge von 2 m sowie ein Netzwerkkabel mit einer Länge von ebenfalls 2 m. Das Netzteil befindet sich jeweils direkt am Stecker.

An dieser Stellte wollen wir etwas auf die WLAN-Technik eingehen, die Netgear verwendet. Die Hardware ist in der Lage über drei WLAN-Bänder zu arbeiten. Daraus ergibt sich kombiniert eine Leistung von AC3000 – 1733 + 866 + 400 MBit/s. Gefunkt wird in 802.11b/g/n 2,4-GHz-256QAM und 802.11a/n/ac 5-GHz-256QAM. Sechs Antennen kümmern sich darum, dass das WLAN-Signal bestmöglich abgestrahlt und empfangen wird. Ebenfalls unterstützt wird ein implizites und explizites Beamforming für das 2,4- und 5-GHz-Band sowie ein MU-MIMU für gleichzeitiges Daten-Streaming auf mehreren Geräten. Die WLAN-Controller und das Betriebssystem auf der Hardware können auf jeweils 512 MB RAM und 4 GB Flashspeicher zurückgreifen.

Zwischen dem Router und dem Satelliten wird eine dedizierte WLAN-Verbindung aufgebaut. Diese erreicht bei der von Netgear gewählten 4x4-Konfiguration (4x 433 MBit/s) eine theoretische Übertragungsrate von 1.733 MBit/s. Diese Backhaul-Verbindung wird automatisch aufgebaut. Der Nutzer muss dazu nichts weiter tun, als die beiden Geräte durch Knopfdruck zu synchronisieren. Zwischen Router und Satellite wird dann automatisch eine verschlüsselte Verbindung aufgebaut. Wie schnell und stabil diese ist, dazu später mehr.

Die Backhaul-Verbindung arbeitet unabhängig vom WLAN-Netz, auf das die Geräte im Haushalt zurückgreifen können. Die theoretischen 1.733 MBit/s zwischen Router und Satelitten stehen immer zur Verfügung, egal wie gesättigt das WLAN durch die Clients bereits ist. Damit wird über die Backhaul-Verbindung immer eine möglichst maximale Anbindung sichergestellt. Der Netgear Orbi ist auch nicht auf den Einsatz mit einem Satelitten beschränkt, sondern es kann auch ein Mesh-Netzwerk mit mehreren Satelitten aufgebaut werden. Auf die genauen technischen Details dieser Backhaul-Verbindung gehen wir zu einem späteren Zeitpunkt und in seinem gesonderten Artikel noch etwas genauer ein.

Praktisch: Durch diese Technik existiert eine einzige Single SSID im ganzen Haus - man muss sich also nicht in unterschiedliche Netzwerke einloggen, je nachdem, in welchem Zimmer man sich befindet. So verbindet sich auch das Gerät immer mit dem Satelliten, der die beste Verbindung herstellen kann. Hat man einen Orbi beispielsweise im Arbeitszimmer stehen und den zweiten im Wohnzimmer, nimmt das Telefon immer den optimalen Zugriffspunkt mit der besten Verbindung. Auch entscheidet das Orbi-System selbständig, ob sich das Gerät besser mit 2,4 oder 5 GHz verbindet, je nach Reichweite und zur Verfügung stehendem Durchsatz.

Auf der Rückseite von Router und Satellite befinden sich die zur Verfügung stehenden Anschlüsse. Einziger Unterschied ist hier, dass beim Router ein gelb markierter Ethernet-Port vorhanden ist, über den das Orbi-System in das bestehende Netzwerk eingebunden wird. Ganz links ist jeweils der Sync-Knopf zu finden, über den die Backhaul-Verbindung aufgebaut wird. Darauf folgen beim Router dreimal Gigabit-Ethernet und beim Satelliten viermal Gigabit-Ethernet. Der USB-2.0-Anschluss hat derzeit noch keine Funktion, kann aber vielleicht später dazu genutzt werden einen USB-Drucker oder einen USB-Speicher in das Netzwerk einzubinden. 

Die Inbetriebnahme gestaltet sich recht einfach. Router und Satellit werden per Netzteil mit Strom versorgt und der Router zusätzlich noch über das Ethernetkabel mit dem bereits bestehenden Netzwerk verbunden. Danach erfolgt der Aufbau der Backhaul-Verbindung automatisch. Falls nicht, reicht ein Drücken auf den Sync-Knopf bei beiden Geräten. Eine LED auf der Oberseite zeigt den Betriebsstatus an. Ein blaues Leuchten zeigt den fehlerfreien Betrieb an und die Verbindung zwischen Router und Satellite steht. Eine gelbe LED bedeutet, dass die Backhaul-Verbinding zwar besteht, diese aber nicht schnell ist und man beide Geräte anderes positionieren sollte. Bei einer roten oder magentafarbenen LED kann die Verbindung nicht aufgebaut werden.

Software

Eingehen wollen wir auch auf die Software des Netgear Orbi. Wer bereits einen Netgear-Router in Betrieb hat, wird sich in der Software schnell zurecht finden, denn grundsätzlich gibt es hier keinerlei Unterschied. Router und Satellit werden innerhalb der Software gemeinsam und wie ein WLAN-Router betrachtet.

Die Software des Netgear Orbi wird bereits bei der Einrichtung auf den neuesten Stand gebracht und kann auch ganz leicht über die Oberfläche immer wieder überprüft und installiert werden. Die Einrichtung erfolgt dabei in einem Scrhitt-für-Schritt-Schema, wie es inzwischen alle Hersteller recht gut machen. Selbst Nutzer, die nicht so viel mit der Einrichtung am Hut haben wollen, dürfte hier zurecht kommen. Nachdem die Einrichtung abgeschlossen ist, zeigt die Benutzeroberfläche eine sehr schöne Übersicht des aktuellen Betriebsstatus. Eventuelle Probleme sind so schnell zu finden und neben den Netzwerkeinstellungen sind auch die des WLANs auf einen Blick sichtbar.

Zu den einzelnen Funktionen der Software beschreiben die Bilder der Galerie schon ganz gut, was mit dem Netgear Orbi möglich ist und was nicht. Der Nutzer kann Funktionen wie die SSID und das Passwort des WLANs ändern. Unterstützt werden die Verschlüsselungen WPA-PSK/WPA2-PSK und WPA/WPA2. Auch der Aufbau eines Gastnetzwerkes ist möglich. Durch das Einrichten einer Single-SSD, muss an den Geräten nicht mehr zwischen verschiedenen Netzwerken unterschieden werden. Ein einziges WLAN, zumindest dem Namen nach, deckt damit den kompletten Haushalt ab.

Im Netzwerk lassen sich für die Geräte Namen vergeben, damit diese besser zugeordnet werden können. Im gleichen Zuge kann verschiedenen Geräten auch der Zugriff auf bestimmte Funktionen untersagt werden. Sollten bestimmte Geräte bevorzugt behandelt werden, ist dies über die Quality-of-Service-Einstellungen möglich. Die elterliche Kontrolle bestimmter Inhalte erfolgt über eine gesonderte App, die installiert werden muss. Global für das Netzwerk ist es möglich, bestimmte Seiten oder Stichwörter in Domains komplett zu sperren.

Das Hauptaugenmerk beim Netgear Orbi liegt sicherlich auf dem WLAN und dementsprechend finden sich hier auch die umfangreichsten und wichtigsten Einstellungen. Bereits die Standard-Einstellungen reichen allerdings aus, um den Betrieb zu gewährleisten. Nutzer, die Wert auf die höchste Leistung des WLAN legen, sollten aber einen Blick in die erweiterten Einstellungen werfen, denn das Beamforming und die Nutzung von MU-MIMO muss gesondert aktiviert werden. Dies haben wir auch für den Tests getan, um die besten Übertragungsraten zu erreichen.

Fast schon Standard in vielen Routern sind die Funktionen wie Portweiterleitung oder die Einrichtung eines dynamischen DNS-Services. Ebenfalls möglich ist die Einrichtung eines VPN-Dienstes und statischer Routen. Bei der Einrichtung eines VPN wird der Nutzer durch den Download eines Konfigurationspaketes für Windows, macOS und Smartphones (Android) unterstützt. Damit entfällt auch hier zumindest teilweise eine komplizierte Konfiguration. Netgear unterstützt mit dem Orbi natürlich auch IPv6. Per DMZ können bestimmte IPs bzw. Geräte von außen erreichbar gemacht werden, während das Netzwerk generell per Firewall geschützt wird.

Im Betrieb und bei der Einrichtung konnten wir keinerlei Probleme feststellen. Alle Funktionen taten, was sie versprachen, wenngleich Router wie die FRITZ!Boxen mit der aktuellen Software hier noch etwas mehr Freiheit bieten.

Leistungsmessungen

Natürlich haben wir auch die WLAN-Leistung des Netgear Orbi untersucht. Dazu haben wir den Router an zentraler Stelle aufgestellt und in einer typischen Wohnung in verschiedenen Abständen die Datenübertragungsrate gemessen. Wichtig war aber sicherlich auch, wie schnell die Backhaul-Verbindung zwischen dem Router und Satelliten ist. Dazu haben wir einen Rechner per Ethernet mit dem Router verbunden und einen weiteren ebenfalls per Ethernet mit dem Satelliten. Damit können die Datenrate über die drahtlose Erweiterungsschnittstelle messen.

5-GHz-Band - Nachbarraum (4 m)

Netgear Orbi

MB/s
Mehr ist besser

5-GHz-Band - Etagenwechsel (6 m)

Netgear Orbi

MB/s
Mehr ist besser

2,4-GHz-Band - Nachbarraum (4 m)

Netgear Orbi

MB/s
Mehr ist besser

2,4-GHz-Band - Etagenwechsel (6 m)

Netgear Orbi

MB/s
Mehr ist besser

In drei Bereichen lässt sich die WLAN-Leistung beurteilen. Da wäre zunächst einmal die Backhaul-Verbindung, die zwischen dem Router und Satelliten aufgebaut und die letztendlich die notwenige Bandbreite zur Verfügung stellen muss. Die Backhaul-Verbindung verwendet das 5-GHz-Band und erreicht in den Nachbarraum bei einem Abstand von 4 m noch 211 MB/s. Über eine Etage hinweg und bei einem Abstand von 6 m sind es immerhin noch 194 MB/s. An gleicher Stelle erreichte das Standard-WLAN im 5-GHz-Band Übertragungsraten von 115 bzw. 69 MB/s. Die Backhaul-Verbindung kann also eine deutlich schnellere Anbindung am entfernten Ort bieten, als dies über das WLAN des Routers möglich wäre.

Im 2,4-GHz-Band sinken die Übertragungsraten natürlich deutlich. In diesem weniger breiten Band mit geringerer Übertragungsrate sind nur noch rund 26 bzw. 21 MB/s möglich. 

Fazit

Netgear zielt mit dem Orbi auf eine bestimmte Zielgruppe, die das WLAN oder Netzwerk bzw. Abdeckung im eigenen Zuhause verbessern möchte. Klassische WLAN-Repeater oder WLAN-Meshes können dies zwar auch, das Orbi-System wählt aber einen etwas anderen Ansatz. Man stelle sich vor, der zentrale Internet-Zugang befindet sich im Hausflur, das Wohnzimmer und/oder das Büro aber sind soweit weg, dass eine gute und ausreichende WLAN-Abdeckung hier nicht mehr gewährleistet ist. Im Büro und/oder Wohnzimmer benötigen aber mehrere Geräte eine möglichst schnelle Verbindung, am besten sogar noch per Ethernet, da ein WLAN auch irgendwann einmal gesättigt ist. Im Büro ist dies leicht denkbar (Office-PC, Drucker, NAS, etc.), aber auch in vielen Wohnzimmern befinden sich inzwischen HTPC, Konsolen und andere Hardware, die eine möglichst schnelle Anbindung voraussetzen.

Hier kommt dann der Netgear Orbi ins Spiel. Der Router wird direkt neben dem DSL-Modem aufgebaut, der Satellit im Büro und/oder Wohnzimmer. Dort stehen dann neben einem schnellen WLAN auch noch vier Ethernet-Anschlüsse zur Verfügung, so dass alle Geräte auch ohne WLAN versorgt werden können. Zusätzlich wird auch noch das WLAN an diesem Punkt verstärkt. Der Orbi-Satellite lässt sich aber natürlich auch ausschließlich zur Erweiterung der WLAN-Abdeckung einsetzen und bietet dank der schnellen Backhaul-Verbindung die geeignete Grundbasis, während klassische WLAN-Reapter zunächst einmal auf die Geschwindigkeit des WLAN am jeweiligen Standort angewiesen sind.

Natürlich wäre auch eine PowerLine-Lösung an dieser Stelle denkbar. Aber auch hier gibt es Einschränkungen, denn je nach Installation der Elektrik werden die versprochenen 1.200 MBit/s auch hier längst nicht erreicht. Dies geht allerdings auch dem Netgear Orbi so. Theoretisch erreicht die Backhaul-Verbindung eine Datenrate von 1.733 MBit/s, in der Praxis kann dies je nach Ort und den weiteren Gegebenheiten aber ganz anders aussehen. Die im Test erreichten 211 MB/s sind aber deutlich mehr, als wir bislang über eine PowerLine erreichen konnten und beeindruckend, da sie in unserem Fall fast an das Limit herankommen.

Auch über das Design kann man vielleicht noch ein paar Worte verlieren. Zugute halten muss man Netgear, dass man das Orbi-System relativ schlicht gehalten hat. Anders als viele WLAN-Produkte mit ausladenden externen Antennen, verbaut man alles in einem schicken Gehäuse. Den Router oder Satelliten muss man daher auch nicht zwangsläufig in einer Ecke verstecken, sondern kann sie auch dort aufstellen, wo sie gesehen werden können. Die LEDs geben auf einen Blick Auskunft über den Betriebszustand – Installation und Inbetriebnahme sind problemlos für Jedermann zu bewältigen. Am Orbi-Satelliten hat man vier Gigabit-Ethernet-Ports - sollte er neben dem Fernseher aufgestellt werden, könnten diese natürlich schon recht schnell mit Fernseher, Blu-Ray-Player, Playstation und Apple TV befüllt sein. Im Vergleich zu anderen Systemen bietet das Orbi-System aber insgesamt eine höhere Anzahl an schnellen Gigabit-Ethernet-Ports an.

Bleibt nur noch die Frage nach dem Preis. Dieser liegt aktuell bei etwa 425 Euro, was nicht wirklich günstig für eine WLAN-Hardware ist. Gegenüber anderen Lösungen ist das Netgear Orbi aber deutlich überlegen: Meistens werden weniger Gigabit-Ethernet-Ports angebunden, die Lösungen sind schwieriger zu konfigurieren und erreichen bei langem nicht die Verbindungsgeschwindigkeiten, wie wir sie mit dem Netgear Orbi gesehen haben. Welches Produkt nun das richtige ist, hängt auch vom Einsatzweck ab. Das Netgear Orbi bietet eine einfache Möglichkeit das WLAN zu erweitern und zusätzlich punktuell auch noch eine schnelle Ethernet-Verbindung anzubieten.

Positive Aspekte des Netgear Orbi:

  • einfache Installation und Inbetriebnahme
  • relativ gute Software
  • hohe Übertragungsraten im WLAN
  • schnelle Backhaul-Verbindung und damit Anbindung weiterer Geräte

Negative Aspekte des Netgear Orbi:

  • relativ kostspielig

Preise und Verfügbarkeit
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar


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