Seite 2: Design, Verarbeitung und Ergonomie

Design und Verarbeitung

Dell UltraSharp UP2715K
Dell UltraSharp UP2715K

Die älteren UltraSharp-Modelle konnten weniger beim Design als vielmehr durch ihre schlichte Funktion überzeugen. Mit dem UP2715K und auch einigen weiteren neuen Modelle geht Dell einen etwas anderen Weg und legt auch etwas mehr Wert auf die Optik. Helles Aluminium und eine Front aus Glas dominieren den ersten Blick auf den Monitor. Dell hat auch bei der Verarbeitung einen Schritt nach vorne gemacht. So macht der Fuß einen deutlich stabileren Eindruck, das Display wackelt weniger und auch ein Knarzen ist bei Bewegungen nicht mehr zu vernehmen.

Dell UltraSharp UP2715K
Dell UltraSharp UP2715K

Der Verzicht von Plastik im Rahmen des Displays macht sich besonders bei der Frontansicht bemerkbar. Hier ebenfalls zu sehen ist eine Öffnung im Fuß des Monitors, die es ermöglicht die Kabel durchzuführen und so für ein gewisses Kabelmanagement sorgt. Auf der Unterseite des Rahmens werden wir gleich noch besser sehen, wie und wo Dell auf die Verarbeitung Wert gelegt hat.

Dell UltraSharp UP2715K
Dell UltraSharp UP2715K

Sehr schick ist auch die Einfassung aus Aluminium, die sich optisch ansprechend von der Glasabdeckung über dem Panel abhebt. Dell verwendet eine Anti-Reflexionsbeschichtung, die zumindest für weniger Irritationen sorgt, auch wenn sie die Spiegelungen natürlich nicht vollständig entfernen kann. Die Blickwinkel von 178° in beide Richtungen können wir ohne farbliche Veränderungen der Darstellung nicht vollständig bestätigen, aber man muss auch nicht mehr voll 90° ausgerichtet vor dem Display sitzen, um noch alles gut und richtig erkennen zu können.

Ergonomie

Dell UltraSharp UP2715K
Dell UltraSharp UP2715K

Das Display lässt sich über den Standfuß um 115 mm in der Höhe verstellen. Ebenfalls möglich ist ein Kippen in horizontale Richtung über insgesamt 20°. In der Vertikalen lässt sich das Display in 45° in beide Richtungen drehen. Ebenso möglich ist ein Drehen des Display selbst, sodass es hochkant steht, was bei einigen Büroarbeitsplätzen aufgrund des darzustellenden Inhaltes Sinn macht.

Anschlüsse

Dell UltraSharp UP2715K
Dell UltraSharp UP2715K

Auf der Rückseite befinden sich wie üblich die Anschlüsse. Rechts ist der Stromanschluss zu sehen. Der Dell UltraSharp UP2715K verfügt über ein internes Netzteil. Rechts daneben sind die beiden DisplayPort-Anschlüsse zu sehen, die notwendig sind um den Monitor mit den vollen 5.120 x 2.880 Pixel zu betreiben. Ebenfalls möglich ist ein Anschließen über Mini-DisplayPort, dann aber beträgt die maximale Auflösung 3.840 x 2.160 Pixel.

Dell UltraSharp UP2715K
Dell UltraSharp UP2715K

Rechts von der Befestigung des Standfußes ist der USB-Hub zu finden. Per USB-Kabel angeschlossen bietet dieser die Möglichkeit bis zu fünf weitere USB-Geräte direkt am Monitor anzuschließen. Die Performance ist dabei für den USB-3.0-Standard üblich.

Dell UltraSharp UP2715K
Dell UltraSharp UP2715K

Dell verbaut zwei Lautsprecher im UltraSharp UP2715K. Da auch die Audio-Signale über das DisplayPort übertragen werden, benötigt man kein weiteres Kabel. 2x 16 Watt sollen die beiden Lautsprecher leisten, wobei weniger die Ausgangsleistung als vielmehr die Klangqualität im Vordergrund steht. Für im Monitor verbaute Lautsprecher ist der Klang recht ansprechend, wobei Spieler sicherlich weiterhin auf einen Kopfhörer zurückgreifen werden.

Steuerelemente

Dell UltraSharp UP2715K
Dell UltraSharp UP2715K

Die Bedienung des OSD erfolgt über Tasten an der rechten Seite des Monitors. Auf dem Display selbst wird in Höhe der Tasten die entsprechende Einstellung oder Funktion der Taste angezeigt, sodass diese nicht festgelegt ist. Man muss sich also immer wieder über das OSD orientieren.

Dell UltraSharp UP2715K
Dell UltraSharp UP2715K

Auf der linken Seite des Monitors befindet sich ein Kartenleser, der gängige Formate wie CompactFlash und SD-Speicherkarten aufnimmt. Wer allerdings häufiger am Tag eine solche Speicherkarte einstecken möchte, wird sich sicherlich einen Kartenleser anschaffen, auf den er direkt schaut und in den sich die Karten damit besser einführen lassen als blind an der Seite des Monitors.