Seite 4: ASUS ROG Strix Z370-I Gaming - Features und Layout (1)

  • I/O-Blende
  • Mainboard-Handbuch inklusive Treiber- und Software-DVD
  • vier SATA-Kabel
  • CPU-Installation-Tool
  • WLAN-Antenne
  • ein RGB-Verlängerungskabel
  • zwei M.2-Gewinde und Schrauben
  • sieben Kabelbinder
  • Front-Panel-Adapter
  • ROG-Sticker
  • 20-Prozent-Gutschein bei cablemod.com

Beim Strix Z370-I Gaming wird entsprechendes Zubehör mitgeliefert. So packt ASUS hier beispielsweise natürlich keine 2-Way-SLI-Bridge mit bei. Neben der I/O-Blende und dem Mainboard-Handbuch liegen vier SATA-Kabel, das CPU-Installation-Tool, dazu ein RGB-Verlängerungskabel und auch zwei M.2-Gewinde und die dazugehörigen Schrauben bei. Doch auch eine WLAN-Antenne, sieben Kabelbinder, ein Front-Panel-Adapter sowie einige ROG-Sticker wurden in den Karton gelegt. Von Cablemod.com ist auch ein 20-Prozent-Gutschein vorhanden.

Die CPU-Spannungsversorgung fällt für ein Mini-ITX-Mainboard großzügig aus, denn ASUS verbaut neun Spulen, die von NTMFD4C86N-MOSFETs von Onsemi angefeuert werden. Ein 8-Pin-Stromanschluss dient als Input und der ASP1400BT ist auch in diesem Fall als PWM-Controller an Bord. Aus diesem Grund musste ASUS auch beim Z370-I Gaming einige Phasen-Doubler-Chips einsetzen.

Aufgrund des geringen verfügbaren Platzes passen lediglich zwei DDR4-DIMM-Speicherbänke auf das kleine Brett. Demnach lassen sich höchstens 32 GB Arbeitsspeicher verstauen. Dafür können laut ASUS bis zu DDR4-4333-Module eingesetzt werden. Zu sehen sind außerdem ein USB-3.1-Gen1-Header sowie viermal SATA 6GBit/s in vertikaler Ausrichtung. Ein RGB-LED-Header befindet sich ganz unten am Rand.

Und natürlich ist auch nur Platz für einen Erweiterungsslot und logischerweise setzt ASUS auf einen PCIe-3.0-x16-Slot, der mit den ganzen 16 Gen3-Lanes von der CPU beschaltet wurde. Links vom Slot ist der EMI-Shield des Audio-Codecs sichtbar. Wie es sich für eine ROG-Platine gehört, ist das SupremeFX-Audio-Feature an Bord.

Oberhalb des Erweiterungsslots hat ASUS sowohl den Z370-Chipsatz als auch einen von insgesamt zwei M.2-Schnittstellen positioniert. Der Chipsatzkühler wurde so angepasst, dass dieser auch als Kühler für das M.2-Modul dient.