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MSI C236A Workstation im Test

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Seite 3: Features und Layout (2)

Weiter gehts mit dem SuperI/O-Chip:

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Das I/O-Panel beim MSI C236A Workstation.

Als SuperI/O-Chip setzt MSI den NCT6793D-M von Nuvoton ein, welcher nicht nur die Spannungen, die Temperaturen und die Lüftergeschwindigkeiten überwacht, sondern auch eine Lüftersteuerung mitbringt.

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Ein Intel-LAN-Controller übernimmt die Netzwerkaufgaben.

Wir hatten zwar den Intel I219LM erwartet, doch auf dem C236A Workstation verrichtet der Intel I219-V die Arbeit und verwaltet die Netzwerkpakete. Er wird auf vielen aktuellen LGA1151-Desktop-Platinen eingesetzt und bringt unter anderem VLAN- und Wake-on-LAN-Unterstützung mit. Er schafft es, die Datenpakete mit bis zu 1 GBit/s zu schieben, was umgerechnet theoretisch 125 MB/s bedeutet.

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Bei diesem Chip handelt es sich um einen DisplayPort-zu-VGA-Converter.

Der IT6515FN stammt von ITE-Tech und wurde als DisplayPort-zu-VGA-Converter abkommandiert.

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Der allseits bekannte ALC1150 kümmert sich um die Audiosignale.

MSI hat sich mit dem Realtek ALC1150 für einen guten Audio-Codec entschieden. Er wird tatkräftig nicht nur von fünf Audiokondensatoren unterstützt, sondern unterstützt 8+2 Kanäle und bietet einen Front-DAC von 115 dB SNR. Non-Front sind es 96 dB SNR. So wurde der gesamte Audiobereich vom Rest getrennt untergebracht, um möglichen Interferenzen vorzubeugen.

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ASMedias ASM1142 liefert die USB-3.1-Unterstützung (USB 3.1 Gen2).

Auch wenn der ASM1142 gleich zwei USB-3.1-Gen2-Anschlüsse mit 10 GBit/s ansteuern kann, muss er sich beim MSI C236A Workstation auf nur einen konzentrieren, nämlich auf den Type-C-Anschluss am I/O-Panel.

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Einige Status-LEDs können dem Anwender je nach Situation hilfreich sein.

Mit dem EZ-Debug-LED-Feature kann der Anwender beim Systemstart überprüfen, ob alles reibungslos funktioniert. So existiert eine LED für die CPU-, DRAM- und VGA-Initialisierung. Wer Gebrauch vom XMP-Feature macht, findet auf dem PCB eine entsprechend leuchtende LED.

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Das MSI C236A Workstation nochmal in der Übersicht.

Das Gesamt-Layout des Mainboards befindet sich auf einem hohen Niveau. Auf dem Board halten sich insgesamt fünf 4-Pin-FAN-Header auf, zwei CPU-FAN- und drei System-FAN-Header, die sich auch allesamt steuern lassen.

Wie bei allen neuen 100-Series-Mainboards von MSI wurde auch dem C236 Workstation das "Guard-Pro"-Feature hinzugefügt, welches in fünf Unter-Features gegliedert ist: Circuit Protection (Kurzschlussschutz),  Humidity Protection (Schutz vor hoher Luftfeuchtigkeit), High Temperature Protection (Schutz vor hohen Temperaturen), ESD Protection (Schutz vor elektrostatischer Entladung), EMI Protection (Schutz vor elektromagnetischen Interferenzen).

 

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Kommentare (9)

#1
Registriert seit: 18.03.2007

Leutnant zur See
Beiträge: 1273
huhu
wenn ihr schon in den server/workstationbereich reinschnuppert
könnt ihr nicht mal schauen welche xeons sich takten lassen im vergleich zu desktopmodellen?
es gibt ja doch auch den ein oder anderen der einen freien multi hat

mfg
#2
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Registriert seit: 13.10.2011
Bembeltown bei FFM
Stabsgefreiter
Beiträge: 265
Ich halte Tom Schreiner für eine Sockenpuppe, die diese Webseite bewerben soll. Der Text ist zu generisch, geht gar nicht auf den Artikel ein.
#3
Registriert seit: 23.05.2015

Matrose
Beiträge: 2
Hmm,

Kein TosLink Anschluss. -(

Was vielleicht noch erwähnenswert wäre ist das Intel bisher keine Treiber für VLAN unter Windows 10 bereitstellt - schön das die Netzwerkkarte das dann kann, auch wenn es einem nichts nützt.
#4
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Registriert seit: 24.04.2016

Hauptgefreiter
Beiträge: 207
Und so hat man die Xeons auf günstigen Consumer Boards verbannt.

Xeon + C Chipsatz Board oder I7 + günstiges Board,
nimmt sich vom Preis nicht wirklich was.


Aber eins kann man sich sicher sein,
auf den Xeons wird man wenn 1151 EOL ist, beim Weiterverkauf sitzenbleiben.
#5
Registriert seit: 09.04.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1162
Bei einem Workstation Board wäre es schön, wenn ECC und VT-d getestet würde. OC interessiert in diesem Kontext nicht wirklich.
#6
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Registriert seit: 18.02.2005

Computer Schach Freak
Beiträge: 2974
Ich hab das Board. Festzustellen ist, dass die Stromsparfunktionen im OC Menu versteckt sind und per default teils deaktiviert sind. Wenn man die einschaltet, verbraucht es bei mir ca. 8 Watt weniger im idle (ca. 20W ohne Graka). Das sind allerdings für meinen Geschmack und im Vergleich zu Fujitsu Boards immernoch 10 Watt zuviel.

@jdl
Wie testet man denn ECC?
#7
Registriert seit: 09.04.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1162
Zitat Kullberg;24576197

@jdl
Wie testet man denn ECC?

In dem man ECC RAMs verbaut und dann die passenden Register ausliest. Dann sieht man, ob das BIOS es richtig unterstützt.
#8
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Registriert seit: 18.02.2005

Computer Schach Freak
Beiträge: 2974
ECC funktioniert mit dem Board - getsetet mit diesem Tool incl. error injection: MemTest86 v7.0 Beta 1
#9
Registriert seit: 09.04.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1162
Danke für die Info!
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