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ASRock Z87 Killer im Test

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Seite 7: SATA-6G-Performance und USB-3.0-Performance

USB-3.0-Performance

Beim Z87 Killer hat es ASRock bei den sechs nativen USB-3.0-Anschlüssen belassen, die allesamt über den Z87-Chipsatz angebunden sind. Vier Schnittstellen sind am I/O-Panel zu finden, zwei weitere können über den internen Header abgegriffen werden. Für den Performancetest verwenden wir die SanDisk Extreme mit 120 GB, die wir in ein externes USB-3.0-Gehäuse installieren. Auf diesem Weg hin werden die schnellen Anschlüsse bis an ihr Limit getrieben.

ATTO USB3 small
Die USB-3.0-Performance beim ASRock Z87 Killer
(nativ über den Z87-PCH).

Und tatsächlich arbeiten die USB-3.0-Anschlüsse bis zur Leistungsgrenze. Die Schreibrate ragte bis auf 185 MB/s und dazu mit einem Peakwert von 196 MB/s hinauf. Lesend waren knapp 180 MB/s drin. Insgesamt entspricht das Resultat einer guten Leistung.

 

SATA-6G-Performance

Intern lassen sich sechs SATA-6G-Ports finden, die alle über den Z87-Chipsatz arbeiten. Für den SATA-6G-Test verwenden wir ebenfalls die SanDisk Extreme 120.

ATTO USB3 small
Der Z87-Chipsatz zeigt erneut ein gutes Ergebnis.

Die SanDisk Extreme 120GB konnte ihre Leistung erst an den SATA-Ports so richtig entfalten. Im Schreiben wurden maximal 526 MB/s und im Lesen performante 556 MB/s erreicht. In der Summe ist das sehr anständig!

 

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 22.11.2004
FFM
Kapitän zur See
Beiträge: 3138
"Laut ASRock sind die Phasen auch zu kompromisslosen Übertaktungsversuchen geeignet, da sie thermisch nicht all zu warm werden sollen und zudem eine gute Stabilität ermöglichen." Naja, nicht mit einem Kühlkörper versehene DPAK Mosfets eignen sich nicht gerade für "kompromisslose Übertaktungsversuche". Immerhin verbergen sich unter dem Kühlkörper LowRDS(On) Mosfets.
#2
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Registriert seit: 30.11.2008

Kapitän zur See
Beiträge: 3501
Ist der 4770k geköpft? Bei 4,7 Ghz müsste der doch glühen sofern man keine richtige Wasserkühlung nutzt.

Die Spannungversorgung bei ASRock ist bisschen dürftig. Bei dem Killer kommt ja was ganz anderes bei raus als man einstellt. Bei meinem alten Z68 Pro3 Gen3 schwankt es zwischen 1.352V-1.392V wenn ich meinen 2700k auf 4,9 Ghz takte. Raus kommt dann 4888 Mhz. Mein Ram braucht für 2133 Mhz 1,68V im Bios. Da scheint es auch sehr zu schwanken wenn man 1.65V einstellt. Mit 1.65V läuft er nämlich nicht.
#3
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Registriert seit: 30.06.2013

Fregattenkapitän
Beiträge: 2592
"ASRock verwendet eigentlich ein schwarzes PCB, jedoch wurden die Leiterbahnen selbst im klassischen Braun in das PCB geätzt."

Schade, dass ASRock beim H87 und Z87 Fatal1ty nicht ein richtig pechschwarzes PCB Design wie beim B85 Fatal1ty einsetzt.
#4
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Registriert seit: 13.04.2006
Nehr'esham
Kapitän zur See
Beiträge: 29762
Zitat Beelzebub1984;21973022
Ist der 4770k geköpft? Bei 4,7 Ghz müsste der doch glühen sofern man keine richtige Wasserkühlung nutzt.

Nein, die ist nicht geköpft.

Zitat Beelzebub1984;21973022
Die Spannungversorgung bei ASRock ist bisschen dürftig.

Wenn man bei einem Mainboard DPAK im VRM für die CPU sieht, dann ist das schon mal kein guter Start. Wer unbedingt hochwertige Wandler will, muss sich wohl zwangsweise anderswo umsehen ;)

Zitat Beelzebub1984;21973022
wenn ich meinen 2700k auf 4,9 Ghz takte. Raus kommt dann 4888 Mhz.

Du könntest die BCLK eventuell testweise mal auf 100.1 / 100.2 / 100.3 fixieren. Das sollte dir einen "runden" Prozessortakt bringen (ggf. Spread Spectrum deaktivieren).

Zitat Beelzebub1984;21973022
Mein Ram braucht für 2133 Mhz 1,68V im Bios. Da scheint es auch sehr zu schwanken wenn man 1.65V einstellt. Mit 1.65V läuft er nämlich nicht.

Das kann von Kit zu Kit deutlich variieren, nicht jedes Kit ist von seinem Hersteller genau auf Kante gebinned. Nimm als Beispiel die 2400er TridentX, welche in der Regel auch mit deutlich unter 1.60V ihre Spezifikationen schaffen.
#5
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Registriert seit: 29.05.2005
Nähe Bremen
Leutnant zur See
Beiträge: 1186
Der Name des Mainboards geht mal gar nicht.
#6
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Registriert seit: 29.08.2006
Bad Bentheim
Fregattenkapitän
Beiträge: 2845
Kein Wunder, dass das Board so günstig ist, die im Test mehrfach für gut befundene Ausstattung ist eine kompromißlose Kombination aus dem vom Z87-Chipsatz gebotenen Minimum und den üblichen Features der Fatal1ty-Reihe (Killer-NIC, ALC1150 +OpAmps, Spawas etc.).
Und selbst dabei wird noch gegeizt:
- Warum kein Displayport, sollte doch eigtl. mangels Lizenzgebühren günstiger sein als HDMI (dafür dieser sinnlose HDMI-IN)?
- Warum kein eSATA shared mit den internen Ports? Das macht Asrock doch sonst häufiger.
- Warum kein zusätzliches USB?
- Warum kein PCIe 2.0 x4, wenn ich richtig gezählt habe, hat der PCH die drei benötigten Lanes noch über (1x für den Killer-NIC, 4x für die 1x Slots)?

Bis auf zusätzliches USB hätte das alles der Chipsatz selbst geboten. Das Board ist ja in vielerlei Hinsicht mit dem H87 Performance identisch (Anschlußleiste, kompletter oberer Bereich um CPU-Sockel und RAM-Slots, Audio-Bereich), nur geht es bei den Erweiterungsslots ins andere Extrem: 3-way SLI/CrossfireX über die CPU, kein PCI, nur PCIe x1, außerdem abgewinkelte SATA-Ports. Bei sämtlichen aktuellen Asrock-Boards mit PCI übertreiben sie es dann damit und lassen dem Nutzer nur 1-2 PCIe-Slots, meist nur einen brauchbaren und einen unter dem PEG. Hier wie dort find ich es außerdem lächerlich, dass auch auf Boards um 100€ drei PEGs von der CPU für 3-way SLI/Crossfire verbaut werden. Ich meine selbst zwei Grakas ist schon was für betuchte Enthusiasten, drei sind noch viel seltener. Und für diese paar Spezis haben alle anderen zwei nutzlose Slots auf dem Board?

Ich wüsste erhlich gesagt nicht, warum die ach so tollen Gaming-Features dieses Board attraktiver als gut ausgestattete non-Gaming Boards machen sollte. Den tollen Sound z.B. bekomme ich bei Asrock auch auf anderen Boards. Ist leider bei den anderen nicht besser. Gigabyte G1.Sniper Z5, Z5S und Z87 sind alles nette Boards, aber im Gesamtpaekt ist mir ein normales UD3H lieber.
Die ganzen Audio-Geschichten find ich eine tolle Entwicklung der S1150-Plattform (obwohl ich mir da ein wenig mehr Konsequenz wünschen würde, gerade bei Gigabyte gibt es da auf jedem Board was anderes), den Killer-NIC empfinde ich aber eher als Nachteil gegenüber einem Intel-PHY und der sonstige Kram ist nicht Gaming-spezifisch (z.B. gute Spawas, DualBIOS, onboard-Buttons) oder überflüssig (grelles Farbschema, Beleuchtung).

Ich würde mir ein Board wünschen mit dem Audio-Teil eines Gigabyte G1.Sniper Z87 oder Z5S (also Recon3D-Chip oder ALC1150 mit Creative Softwarepack), einer guten Spannungsversorgung, I/O-Ports mit PS/2, HDMI, Displayport, 7.1 Audio, evtl. eSATAp und ansonsten nur USB3.0, und vor allem bei den Erweiterungsslots nur maximal 2 PEGs, einen x4 Gen2, 1x PCI (immer nutzbar!) und 3-4 PCIe x1.
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