Seite 1: Test: Arctic Accelero Hybrid

arctic-hybrid-logoBereits Anfang Januar tauchten erste Informationen zu einer Hybrid-Lösung von Arctic aus Luft- und Flüssigkeitskühler für Grafikkarten auf. Erst vor wenigen Tagen schauten wir uns auch den Accelero Xtreme III aus gleichem Hause an (Hardwareluxx-Artikel) und konnten ihm durchaus gute Werte bei Temperatur und Lautstärke bescheinigen. Dies trifft sowohl im Vergleich zur Referenzkühlung der verwendeten GeForce GTX 670 zu, wie auch zur Windforce-3X-Kühlung von Gigabyte. Die Hybrid-Kühlung soll weitere Verbesserungen bei der Kühlung und der Lautstärke hervorbringen.

Sollte unser Testkandidat gefallen, ist leider noch etwas Geduld angesagt. Erst am 6. August soll der Kühler verfügbar sein. Einen angepeilten Euro-Preis nennt Arctic noch nicht und gibt lediglich 179,90 US-Dollar an.

Als Basis diente uns wieder einmal die Gigabyte GeForce GTX 670 OC mit Windforce-3X-Kühler. Somit können wir die Ergebnisse auch mit dem Accelero Xtreme III sowie der Referenzkühlung der GeForce GTX 670 vergleichen. Kompatibel ist der Accelero Hybrid mit der Radeon-HD-5800-, Radeon-HD-6800-, Radeon-HD-6900-, Radeon-HD-7800- und Radeon-HD-7900-Serie. Auf Seiten von NVIDIA werden momentan nur die GeForce GTX 670 und 680 geführt. Allerdings finden sich unterschiedliche Beschreibungen auf der Webseite und der beiliegenden Anleitung.

alles

Die maximale Kühlleistung des Accelero Hybrid wird von Arctic mit 320 Watt beziffert. Ein 80-mm-Lüfter soll die weiteren Komponenten kühlen, während sich der Hybrid-Teil, also die Flüssigkeitskühlung, um die GPU kümmert. Das Gewicht liegt ohne die Wasserkühlung bei 363 g, die Maße gibt Arctic mit 243 x 112 x 44,2 mm an.