Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

Neben dem Zubehör wird auch das Gehäuse selbst sicher verpackt in einem doppelten Umkarton ausgeliefert. Einmal ausgepackt, ist bemerkenswert, wie sehr Form und Funktion beim DB4 eine Einheit bilden. Das Gehäuse ist ein massiv wirkender Aluminiumwürfel, der dank zweier robuster Standschienen regelrecht zu schweben scheint. Das dickwandige Aluminium wirkt nicht nur enorm hochwertig, sondern ermöglicht überhaupt erst, dass das Gehäuse als Kühlkörper funktinionieren kann. Und was wie ein Nadelstreifenmuster wirkt, ist eine spezielle Oberflächengestaltung, die für mehr Oberfläche und damit für bessere Kühlleistung sorgt. 

Was vorn, hinten, links und rechts ist, lässt sich beim DB4 kaum erkennen. Alle Seiten sehen (den Standfuß ausgeklammert) gleich aus - sie bestehen aus den komplett geschlossenen, dickwandigen Aluminiumpanelen. Anschlüsse oder externe Laufwerksplätze gibt es an den Seiten nicht. Dadurch stellt Streacom sicher, dass auch wirklich die gesamte Oberfläche als Kühlfläche genutzt werden kann. Und für eine ganz besondere Optik sorgt diese Gestaltung gleich mit. 

Die Oberfläche besteht praktisch aus abwechselnd angeordneten, kleinen und großen T-Profilen. Gegenüber einer planen Fläche steigt die Kühlfläche so massiv an. Die Übergänge zwischen den vier Aluminiumelementen werden unter den T-Profilen versteckt und sind seitlich praktisch unsichtbar. 

Den Deckel bildet eine tiefschwarze Kunststoffplatte. Dass hier deutlich einfacheres Material als an den Seiten eingesetzt wird, fällt optisch aber nicht ins Gewicht. Gehalten wird der Deckel von vier Innensechskant-Schrauben, die mit dem mitgelieferten Tool gelöst werden können. Sie bleiben dabei praktischerweise am Deckel hängen.