Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Auf den ersten Blick lässt sich das Define R4 kaum von seinen Vorgängern unterscheiden. Das Design ist das altbekannte - skandinavisch-schlicht und geprägt von der homogenen Kunststofffronttür. Auch beim Gewicht hat sich nicht viel getan. Wegen der verbauten Dämmmatten fällt das Gehäuse etwas schwerer aus als der durchschnittliche Midi-Tower. Etwas getan hat sich hingegen bei den Maßen. Die Revision 4 fällt nun mit 232 mm breiter aus. Wir werden an passender Stelle aufzeigen, was Fractal Design damit bezweckt.

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Eine Silent-Maßnahme ist nach wie vor die nach links öffnende Fronttür. Gleichzeitig sorgt sie aber auch für den "cleanen Look" des Gehäuses.

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Die Türrückseite wurde mit Dämmmaterial verkleidet. Hinter der Tür zeigen sich Lüftungsöffnungen und die beiden 5,25-Zoll-Einschübe, die von leicht abnehmbaren Kunststoffblenden verdeckt werden.

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Bei genauem Hinsehen zeigt sich hier auch schon eine der Neuerungen des Define R4. Fractal Design ersetzt die altbekannte Slotblenden-Lüftersteuerung durch einen leichter erreichbaren Schalter. Damit können drei Lüfter in drei klar definierten Stufen geregelt werden. 5, 7 und 12 Volt stehen zur Auswahl. Die beiden verbauten Lüfter sind zwar selbst bei 12 Volt vergleichsweise leise, aber doch noch hörbar. Bei 5 Volt sind sie hingegen flüsterleise, eben wirklich silent. Welche Auswirkungen die Lüftergeschwindigkeit auf die Temperaturen der Hardware hat, zeigen wir beim Punkt Messungen auf.

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Eine Änderung gibt es auch bei den Lüftern. Das R4 wird nun mit langlebigen, hydraulisch gelagerten Silent Series R2-Lüftern ausgeliefert, die beide 140 mm groß sind und mit bis zu 1000 U/min arbeiten. Nach wie vor wird das Gehäuse allerdings mit zwei Lüftern ausgeliefert - je einer in Front und an der Rückwand. Eine leicht lösbare Abdeckung verdeckt die Frontlüfterplätze. Neu ist hier auch die werkzeuglose Lüftermontage.