Seite 3: Innerer Aufbau

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Der schwarz lackierte Innenraum macht einen hochwertigen Eindruck - beachtlich für ein 30-Euro-Gehäuse. Allerdings ist der Sinn einer Innenraumlackierung ohne Seitenfenster natürlich fraglich. Je zwei 3,5- und 5,25-Zoll-Laufwerke können mit einem werkzeuglosen Mechanismus montiert werden. Auf beiden Seiten des Laufwerksschachts müssen dafür die Halteklammern gelöst und nach Einschieben der Laufwerke wieder arretiert werden. Weitere Laufwerke können herkömmlich verschraubt werden.

Anders als es bei unserem Vorserienmodell der Fall ist, verfügt das Seriendesign zudem über einen praktischen CPU-Hole. So kann ein CPU-Kühler auch dann mit dem Mainboard verschraubt werden, wenn dieses bereits eingebaut wurde.

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Das Netzteil wird auf dem Gehäuseboden montiert. Der rechte Teil ruht auf zwei Gummipuffern, sodass das Netzteil vom Gehäuse entkoppelt wird. Wenn das Netzteil nicht zu lang ist, kann neben ihm ein 120-mm-Lüfter montiert werden. Einen wünschenswerten Staubfilter hat Cooltek eingespart.

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Im Gegensatz zum K2 Full-Black wurde bei diesem Cooltek-Modell der Festplattenlaufwerkskäfig nicht um 90 Grad gedreht. Die Laufwerksmontage ist damit geringfügig umständlicher, zudem ragen die Festplatten in das Gehäuseinnere hinein. Die Festplatten werden von einem blau beleuchteten Frontlüfter gekühlt. Dieser kann per Molex-Stecker an die Lüftersteuerung angeschlossen und über den Drehknopf an der Front geregelt werden. Der Lüfter arbeitet durchaus hörbar, kann über den Potentiometer bis zum Stillstand heruntergeregelt werden.

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Der Einbau unseres Testsystems war unkompliziert. Die Festplatten ragen wie erwähnt weit ins Gehäuseinnere und könnten unter Umständen mit langen Erweiterungskarten kollidieren. Die fehlenden Möglichkeiten zum Kabelmanagement sind mitverantwortlich für den etwas unaufgeräumten Innenraum, aber bei geschlossenem Seitenteil spielt das keine Rolle mehr.