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Sharkoon Skiller SGM1 im Test

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Seite 1: Sharkoon Skiller SGM1 im Test

Sharkoon Skiller SGM1Sharkoon will mit der Skiller-Reihe konkurrenzfähige Gaming-Peripherie zum attraktiven Preis anbieten. Nachdem uns die mechanische Tastatur Skiller MECH SGK1 bereits überzeugen konnte, testen wir diesmal die Spielermaus Skiller SGM1.

Für rund 39 Euro soll die Skiller SGM1 alles bieten, was sich Spieler wünschen können. Dabei hat sich Sharkoon bei der Gestaltung der Maus nicht auf eine Spielegattung festgelegt. Die ergonomische Rechtshändermaus kann nicht zuletzt dank der fünf Makro-Tasten im Daumenbereich recht flexibel genutzt werden. Auch eine MMO/MOBA-Nutzung scheint vorstellbar. Dabei fehlen der Skiller SGM1 auch Features nicht, die man eigentlich eher bei höherklassigen und teureren Mäusen erwarten würde. Eine RGB-Beleuchtung wird so genauso geboten wie eine integrierte Schublade mit verschiedenen Gewichten. Und über eine eigene Software kann die Maus bis ins Detail an die Vorstellungen ihres Nutzers angepasst werden. 

Auch der Sensor der Skiller SGM1 kommt auf durchaus beachtliche Spezifikationen. Sharkoon hat zwar nicht den momentan besonders gefragten PMW-3360 verbaut, der PMW-3336 der Skiller SGM1 löst aber maximal auch schon mit über 10.000 DPI auf und erreicht für Beschleunigung und Abtastgeschwindigkeit Werte, die nichts zu wünschen übrig lassen. Allerdings ist der PMW-3336 noch sehr frisch am Markt, sodass praktische Erfahrungen zum Sensor fehlen.   

Sharkoon Skiller SGM1

Während viele Mäuse aktuell komplett ohne Zubehör oder höchstens mit Anleitung ausgeliefert werden, will Sharkoon bereits mit dem Lieferumfang überzeugen. Der Skiller SGM1 liegen deshalb ein Ersatzset mit selbstklebenden Mausfüßen und eine Maustasche bei. Sowohl die Software als auch die Anleitung hat Sharkoon auf eine CD gebrannt. Viele Nutzer dürften mittlerweile allerdings gar kein optisches Laufwerk mehr nutzen. Für sie steht beides aber auch online zum Download bereit. 

  Sharkoon Skiller SGM1
Sensortyp:
PixArt PMW-3336, optischer Sensor
Auflösung:
10.800 DPI
Beschleunigung:
max. 30 g
Abtastgeschwindigkeit:
bis zu 150 ips (3,81 m/s)
Switches:

Haupttasten: Omron, spezifiziert für 10 Millionen Betätigungen

Zusätzliche Tasten:
5 = Daumen; 2 = Topcover (DPI)
Design

ergonomisches Design für Rechtshänder

Gleitfüße:
fünf, PTFE
Kabel:
1,8 Meter, ummantelt
Abmessungen:
122 x 82 x 42 mm (L x B x H)
Gewicht:
106 g ohne und bis zu 130 g mit Gewichten
Preis:
rund 39 Euro
 

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Kommentare (3)

#1
customavatars/avatar101953_1.gif
Registriert seit: 05.11.2008

Bootsmann
Beiträge: 629
Lustigerweise geht der Trend bei Mäusen aktuell eher in die entgegengesetzte Richtung: viel Geld für wenig Ausstattung.
Ich mag die Optik der Zowie Mäuse, habe mir aber auf Grund meiner eigenen positiven Erfahrungen mit Logitech eine G502 gekauft (mangels Experimentierfreudigkeit).
#2
customavatars/avatar139847_1.gif
Registriert seit: 02.09.2010
Bergisch Gladbach
Vizeadmiral
Beiträge: 6477
Ich bin vor kurzem von einer Logitech MX518 zwangsweise umgestiegen auf die G400s und bin damit Top bedient.
#3
customavatars/avatar91057_1.gif
Registriert seit: 07.05.2008
hinter den 7 Bergen
Leutnant zur See
Beiträge: 1191
Zitat SystemX;25002625
Ich bin vor kurzem von einer Logitech MX518 zwangsweise umgestiegen auf die G400s und bin damit Top bedient.


dito hier!
die gute alte MX518, hab sogar 2 davon "aufgebraucht" aber die G400s tus soweit gleich. Zwei Daumentasten sind genug, für mich zumindest
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