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Sharkoon Skiller MECH SGK1 im Test - die mechanische Tastatur der Skiller-Reihe

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Sharkoon Skiller MECH SGK1Mechanische Tastaturen kosten gerne dreistellige Eurobeträge. Nicht so Sharkoons Skiller MECH SGK1 - sie soll zwar eine vollwertige mechanische Tastatur und absolut spiele-tauglich sein, kostet aber nur rund 60 Euro. Wie gut das gelingt, klärt unser Test.

Cherry MX-Switches darf man zu diesem Preis allerdings nicht erwarten. Sharkoon setzt stattdessen auf Kailh-Switches und lässt dem Käufer die Wahl zwischen Kailh Red, Blue und Brown. Für den Test haben wir die Skiller MECH SGK1 mit Kailh Red erhalten, linearen und nicht-taktile Switches mit einer leicht höheren Betätigungskraft als Cherry MX Red. Für die meisten Spieler dürften sie die interessanteste Option sein. 

Sharkoon hat dafür gesorgt, dass man der Skiller MECH SGK1 den günstigen Preis nicht gleich ansieht. Die Tastatur wurde durch ein Cover aus einer Aluminiumlegierung aufgewertet und kommt anders als viele teuere Konkurrenzprodukte gleich mit Handballenauflage. Eine Tastenbeleuchtung fehlt nicht, die LEDs leuchten allerdings nur einfarbig weiß. Und auch einige Gaming-Features werden geboten. Das alles gibt es für 59,90 Euro.

Technische Details - Skiller MECH SGK1:

  • Switches: Kailh Red (optional Blue oder Brown)
  • Betätigungskraft: 50 g
  • Tastenweg bis zur Auslösung: 2 mm
  • Lebensdauer: 50 Millionen Auslösungen
  • Beleuchtung: einfarbig weiß
  • Kabel: gummiert, mit Klettverschluss, etwa 1,8 m
  • Highlights: Preis-Leistungs-Verhältnis, weiße Beleuchtung mit Effekten, inklusive Handballenauflage
  • Abmessungen: 45,8 x 22 x 4,4 cm
  • Gewicht: 1,32 kg (inkl. Kabel)
  • Preis: 59,90 Euro

Die Sharkoon Skiller MECH SKG1 im Detail

Sharkoon Skiller MECH SGK1

Die Skiller MECH SKG1 hat zwei Gesichter. Sitzt man vor der Tastatur, zeigt sie sich mit klaren Linien und einem zurückhaltend-modernen Design. Der Blick von oben zeigt aber die verspielte und zerfurchte Rückseite, die mehr an typisches Gamer-Design erinnert. Ausgelegt ist die Tastatur als Full-Size-Keyboard mit Num-Pad. Sharkoon spart auch nicht an zusätzlichen Tastenbelegungen. Die F-Tasten dienen in Zweitbelegung der Auswahl von Beleuchtungsprofilen und Beleuchtungsmodi. Auch die Beleuchtungshelligkeit kann an der Tastatur in sechs Stufen angepasst werden. Die Kombination aus der Sharkoon-Taste und den Zahlentasten wird hingegen vor allem für die Mediasteuerung genutzt. Über Shortcuts kann man schließlich auch die Windows-Taste deaktivieren und die Belegung von WASD und Pfeiltasten tauschen. Der intensive Einsatz von Tastenkombinationen hat einen einfachen Grund: Sharkoon verzichtet auf eine Software, alle Anpassungen müssen dementsprechend direkt an der Tastatur vorgenommen werden. Der Tastatur liegt ein Faltblatt bei, das die ganzen Tastenkombinationen auf deutsch und englisch sowie in asiatischen Schriftzeichen beschreibt.  

Sharkoon Skiller MECH SGK1

Die Tastatur wird nicht nur mit Handballenauflage ausgeliefert, diese Auflage ist auch untrennbar mit ihr verbunden. Dadurch hat man keine Wahl - man muss die Handballenauflage nutzen. Immerhin wird so sichergestellt, dass keine empfindlichen Haltenasen brechen. Und die Kunststoff-Ablage ist auch recht komfortabel. Anders als Aluminium fühlt sie sich auch nicht unangenehm kalt an. Sharkoon gelingt es zudem, dass der Übergang zwischen Kunststoff und dem matt-metallischen Tastaturcover dezent ausfällt. 

Sharkoon Skiller MECH SGK1

Zuletzt kamen auch flachere mechanische Tastaturen auf den Markt. Davon ist bei der Skiller MECH SGK1 aber nichts zu sehen, sie präsentiert sich wuchtig und hoch. Die Switches ragen über das Tastaturcover hinaus, sodass die Tastenkappen regelrecht über der Tastatur schweben. Das sieht nicht nur modern aus, sondern erleichtert auch die Reinigung. 

Sharkoon Skiller MECH SGK1

Das Gamergesicht zeigt die Sharkoon-Tastatur vor allem rückseitig. Die Furchen hat Sharkoon mit einem Hochglanz-Kunststoff gefüllt. Was hingegen fehlt, sind zusätzliche Anschlüsse.   

Sharkoon Skiller MECH SGK1

Eher schlicht fällt auch das rund 1,8 m lange USB-Kabel aus. Es sitzt fest an der Tastatur und wurde nicht gesleevt, sondern nur mit Kunststoff überzogen. Praktisch ist aber der integrierte Klettverschluss mit Skiller-Schriftzug.

Sharkoon Skiller MECH SGK1

Auch die Unterseite wirkt eher zerfurcht. Gummipuffer stellen sicher, dass die Tastatur rutschfest aufliegt. Das gilt sowohl bei liegender Nutzung als auch bei angestellten Standfüßen. 

Sharkoon Skiller MECH SGK1

Die Kailh-Switches haben die gleiche Kreuzaufnahme wie Cherry-Switches. Entsprechend können Tastenkappen getauscht werden. Die Gehäuse der Switches wurden transparent gestaltet, damit die weißen LEDs sie gut durchleuchten können. Beleuchtet wird allerdings vor allem der obere Teil der Tastenkappen. Die ungleichmäßige Beleuchtung fällt beispielsweise bei der Sharkoon-Taste auf, weil der untere Teil des stilisierten "S" dort deutlich schwächer beleuchtet wird. Die unteren Mehrfachbelegungen werden gleich gar nicht beleuchtet. 

In der Praxis

Welche Charakteristik die Tastatur hat, hängt entscheidend von den ausgewählten Mikroschaltern ab. Die Kailh Red im Testsample lassen sich wie etwas straffere Cherry MX Red bedienen. Sie sind ebenfalls linear und haben den gleichen Auslöseweg von 2 mm, benötigen aber 50 statt 45 g Betätigungskraft. Vielschreiber könnten wie bei MX Red ein Feedback zur Auslösung vermissen. Trotzdem ist die Tastatur aber auch mit Kailh Red für Schreibarbeiten geeignet. Der Autor hat diesen gesamten Test auf der Skiller MECH SGK1 geschrieben und musste sich nur wenig umgewöhnen, ist sonst aber aber auch die ähnlichen Cherry MX Red-Switches gewöhnt. Einzelne Tasten im Zentrum der Tastatur können bei starker Betätigung ein leichtes metallisches Nachhallen verursachen, vor allem, wenn die Tastatur liegend genutzt wird. Bei normaler Tippintensität und mit aufgestellten Standfüßen blieb die Skiller MECH SGK1 aber unauffällig. Beim Spielen machen die Kailh Red ohnehin eine gute Figur. Gerade in schnellen Shootern profitiert man von den linearen Switches und der moderaten Betätigungskraft. Dank N-Key-Rollover werden auch zahlreiche parallele Eingaben umgesetzt. 

Fazit

Es muss nicht immer das volle Feature-Paket sein. Für die breite Masse an Nutzern sind ohnehin Produkte interessanter, die eine angemessene Ausstattung zum günstigen Preis bieten können. Und das gelingt Sharkoon mit der Skiller Mech SGK1. Dabei sorgen allein schon die Aluminiumabdeckung und die freistehenden Tastenkappen für einen modernen und wertigen Eindruck. Alles andere als selbstverständlich ist auch die Handballenauflage. Sharkoon lässt dem Nutzer aber keine Wahl - die Handballenauflage ist Teil der Tastatur und lässt sich nicht abnehmen. Auch warum das eigentlich moderne und geradlinige Design im hinteren Teil der Tastatur nicht durchgehalten wurde, bleibt das Geheimnis von Sharkoon.

Über Geschmack lässt sich aber ohnehin streiten. Was objektiv eindeutig ist, das ist die Präzision und Zuverlässigkeit der mechanischen Switches. Enthusiasten mögen sich an den chinesischen Kailh-Switches stören, letztlich sind sie aber eine ernstzunehmende, günstigere Alternative zu den teuren Cherry MX-Switches und ermöglichen Sharkoon erst den attraktiven Preispunkt. Entsprechend gibt es aus dem Cherry MX-Lager für rund 60 Euro auch kaum bzw. schlechter ausgestattete Alternativen. Cherrys MX-Board 3.0 muss beispielsweise ohne Tastenbeleuchtung auskommen. Selbst mit Kailh-Switches sind ähnlich günstige Alternativen mit vergleichbarer Ausstattung rar. Nach massiven Preissenkungen könnte beispielsweise Rapoos VPRO V800 in Frage kommen. Während bei der Sharkoon-Tastatur das "Nachscheppern" nur unter bestimmten Bedinungen auftritt, war es bei unserem Sample der VPRO V800 aber ein viel deutlicheres Problem.

Sharkoon Skiller MECH SGK1

Insgesamt kann Sharkoon mit der Skiller MECH SGK1 eine weitgehend überzeugende und vor allem günstige mechanische Tastatur für Einsteiger anbieten. Sie verdient sich damit unseren Preis-Leistungs-Award. 

Sharkoon Skiller MECH SGK1

Positive Aspekte der Skiller MECH SGK1:

  • mechanische Tastatur mit drei verschiedenen Kailh-Switches zum günstigen Preis
  • wirkt wertig, auch dank Aluminiumcover
  • einfarbiges Beleuchtungssystem individuell anpassbar
  • Handballenauflage inklusive
  • Mediatasten zumindest als Mehrfachbelegung
  • keine zusätzliche Software nötig

Negative Aspekte der Skiller MECH SGK1:

  • Handballenauflage nicht abnehmbar
  • Tastenkappen ungleichmäßig ausgeleuchtet
  • unter ungünstigen Bedingungen leichtes Nachscheppern
  • Mehrfachbelegungen können verwirren, der beiliegende Faltzettel klärt aber gut auf

 

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Kommentare (16)

#7
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Registriert seit: 26.07.2008

Stabsgefreiter
Beiträge: 273
Äh, wenn ich bei Amazon nach mechanischen Tastaturen suche, dann werden mir da keine Tastaturen im dreistelligen Preisbereich angezeigt - viele kosten eher weniger als 60€.
#8
Registriert seit: 15.05.2013
Ruhrpott
Korvettenkapitän
Beiträge: 2409
auch beleuchtet?
#9
Registriert seit: 10.11.2003

Fregattenkapitän
Beiträge: 2678
Bin ich der einzige der findet, dass das Ding wie eine Corsair K70 Kopie aussieht?
#10
Registriert seit: 20.05.2012

Gefreiter
Beiträge: 57
Gut das Sharkoon mitwirkt in der gamer Peripherie.
Für meinen Geschmack ein wenig zuviel Plastik. Dann lieber CHERRY MX-Board 3.0 oder Rapoo VPRO V500
#11
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Registriert seit: 26.07.2008

Stabsgefreiter
Beiträge: 273
Zitat ElPiet;24925660
auch beleuchtet?


Ja auch beleuchtet.
Verstehe die Kaufempfehlung daher nicht, wenn es weitaus günstigere Modelle gibt - oder ist das hier einfach nur Werbung getarnt als News/ Test?
#12
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Registriert seit: 10.12.2012

Bootsmann
Beiträge: 648
Attraktiver Preis.
Vor noch einem Jahr war eine beleuchtete, mechanische Tastatur für nicht weniger als 80 - 100 € zu haben.
#13
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Registriert seit: 08.05.2006
Oberbayern
Vizeadmiral
Beiträge: 6924
Zitat Strawberry;24927188
Ja auch beleuchtet.
Verstehe die Kaufempfehlung daher nicht, wenn es weitaus günstigere Modelle gibt - oder ist das hier einfach nur Werbung getarnt als News/ Test?

Lass mal die Kirche im Dorf. Die Kaufempfehlung hat sie sich meiner Meinung verdient, denn im Großen und Ganzen ist es eine Razer Black Widow Ultimate für die hälfte vom Preis.
Die Mechas, die es z.B. auf Amazon für weniger Geld gibt, sind US-ANSI Layout, haben z.T. Outemu oder ähnliche China-Schalter (da zählt Kailh schon als hochwertig). Beispiel Mechanical Eagle oder Aukey
#14
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Registriert seit: 26.07.2008

Stabsgefreiter
Beiträge: 273
Zitat JackA$$;24928380
Lass mal die Kirche im Dorf. Die Kaufempfehlung hat sie sich meiner Meinung verdient, denn im Großen und Ganzen ist es eine Razer Black Widow Ultimate für die hälfte vom Preis.
Die Mechas, die es z.B. auf Amazon für weniger Geld gibt, sind US-ANSI Layout, haben z.T. Outemu oder ähnliche China-Schalter (da zählt Kailh schon als hochwertig). Beispiel Mechanical Eagle oder Aukey


Genau, weil das Layout mal locker 20€ mehr rechtfertigt. Guck dir doch einfach mal die Bestseller an oder am besten abseits von Amazon.
Wenn man für etwas eine Kaufempfehlung ausspricht, dann doch noch am ehesten und optimalsten, wenn es kaum Vergleichbares gibt. Wenn das nicht so ist, dann kann man auch mehrere Alternativen nennen. So wirkt es auf mich wie versteckte Werbung für ein bestimmtes Produkt, und das sollte man dann auch kennzeichnen.

Ob dir das nun gefällt oder nicht, ist mir dabei relativ egal.
#15
Registriert seit: 01.01.1970


Beiträge:
Zitat Strawberry;24928457
Genau, weil das Layout mal locker 20€ mehr rechtfertigt.


Der Markt für ISO-DE ist nunmal um einiges kleiner als der für US-ANSI. Daher gibt's auch mehr Angebot an QWERTY...
Produktionsmittel für die Tasten müssen natürlich trotzdem hergestellt werden, und die sind nicht billig. Gerade bei der großen Entertaste ;)
#16
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Registriert seit: 08.05.2006
Oberbayern
Vizeadmiral
Beiträge: 6924
Zitat Strawberry;24928457
Genau, weil das Layout mal locker 20€ mehr rechtfertigt. Guck dir doch einfach mal die Bestseller an oder am besten abseits von Amazon.

Ganz genau so ist das, das 1mal1 der Fertigungsmarge. Global kannst du fast jedes Land mit US-Layout bedienen und nur 1 Land mit ISO-DE. Und ich sag ja nicht nur das Layout, sondern die wesentlich billigeren Schalter kommen ja noch dazu. Allein 10 Cent unterschied machen bereits 10 Euro aus.
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