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Nest Cam IQ Außenkamera im Test

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nest-camWir haben uns bereits einige Überwachungskameras von Nest angeschaut und sind dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass die Installation und der Betrieb recht einfach sind, es aber ein paar Fallstricke gibt. So sind die Kameras ohne Upload und damit verbundenes Abo nicht sonderlich sinnvoll und vor allem die Cam Outdoor hatte mit der einer schlechten Bildqualität aufgrund der geringen Auflösung zu kämpfen. Inzwischen hat Nest die Nest Cam IQ Außenkamera vorgestellt, die wir uns nun noch einmal anschauen wollen.

Bevor wir uns aber die Nest Cam IQ Außenkamera genauer ansehen, ein paar Worte zur rechtlichen Situation: Grundsätzlich ist es erlaubt das eigene Haus, die eigenen vier Wände und das eigene Grundstück mit Kameras zu überwachen. Nicht überwacht werden aber dürfen Bereiche, die gegen das Persönlichkeitsrecht anderer verstoßen. Fremde Grundstücke und Einfahrten sowie gemeinsam genutzte Bereiche sind tabu. Es ist grundsätzlich nicht erlaubt die Aufnahmen zu veröffentlichen. Nur nach Erlaubnis durch die aufgenommenen Personen ist dies möglich.

Überwacht die Kamera beispielsweise den Eingangsbereich, sollte man darauf hinweisen – z.B. durch das Aufhängen eines Schildes. Es gibt für den privaten Bereich keine Beschränkung wie lange diese Aufnahmen gespeichert werden dürfen. Handelt der Nutzer unrechtmäßig, kann er von den, durch die nicht genehmigten Aufnahmen betroffenen Personen eventuell auf Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagt werden. Zudem kann die Löschung der Aufnahmen verlangt werden.

Nun aber zum Test der Nest Cam IQ Außenkamera. Zunächst einmal aber schauen wir uns die technischen Daten der Kamera im Vergleich zu den anderen Modellen an.

Gegenüberstellung der technischen Daten
Kamera Nest Cam Indoor Nest Cam Außenkamera Nest Cam IQ Nest Cam IQ Außenkamera
Preis 199 Euro 229 Euro 349 Euro 379 Euro
Sensor 1/3-Zoll bei 3 Megapixel 1/3-Zoll bei 3 Megapixel 1/2,5-Zoll bei 8 Megapixel 1/2,5-Zoll bei 8 Megapixel
Videoauflösung 1.920 x 1.080 Pixel
30 FPS
H.264 Videocodec
1.920 x 1.080 Pixel
30 FPS
H.264 Videocodec
1.920 x 1.080 Pixel
30 FPS
H.264 Videocodec
1.920 x 1.080 Pixel
30 FPS
H.264 Videocodec
Erfassungswinkel 130 ° 130 ° 130 °
130 °
Nachtmodus Ja
Acht Infrarot-LEDs (850 nm)
IR-Sperrfilter
Ja
Acht Infrarot-LEDs (850 nm)
IR-Sperrfilter
Ja
Acht Infrarot-LEDs (940 nm)
IR-Sperrfilter
Ja
Acht Infrarot-LEDs (850 nm)
IR-Sperrfilter
Ausstattung Lautsprecher
Mikrofon
RGB-LED
Lautsprecher
Mikrofon
RGB-LED
Lautsprecher
drei Mikrofone
RGB-Ring
Lautsprecher
Mikrofon
RGB-LED
Drahtlose Verbindungen WLAN 802.11 a/b/g/n
2,4 GHz oder 5 GHz
Bluetooth Low Energy (BLE)
WLAN 802.11 a/b/g/n
2,4 GHz
Bluetooth Low Energy (BLE)
WLAN 802.11 a/b/g/n
2,4 GHz oder 5 GHz
Bluetooth Low Energy (BLE)
802.15.4 bei 2,4 GHz
WLAN 802.11 a/b/g/n
2,4 GHz
Bluetooth Low Energy (BLE)
802.15.4 bei 2,4 GHz
Abmessungen 114 x 73 x 73 mm (H x B x T)
72 x 72 x 89 mm (H x B x T)
124 x 74 x 74 (H x B x T)
128 x 93 x 93 (H x B x T)
Gewicht 213 g 313 g 357 g 568 g
Witterungsbeständigkeit 0 bis 40 °C
für den Innenbereich
-20 bis 40 °C
IP65 Spritzwassergeschützt
für den Außenbereich
0 bis 40 °C
für den Innenbereich
-40 bis 45 °C
IP66 wetterfest

Im Grunde genommen führt Nest bei der Cam IQ Außenkamera die alte Außenkamera mit der Cam IQ für den Innenraumeinsatz zusammen. So kommt der größere Sensor zum Einsatz, der theoretisch mit 4K-Auflösung aufnimmt, das Video aber mit FHD ausgibt. Daraus ergibt sich aber die Möglichkeit die Bildqualität zu verbessern. Ansonsten verzichtet Nest bei der Cam IQ Außenkamera auf das WLAN im 5-GHz-Netz (aufgrund der benötigen Reichweite), verbessert aber die Witterungsbeständigkeit und zertifiziert bis IP66, was bedeutet, dass die Cam IQ Außenkamera nicht nur spritzwassergeschützt, sondern wetterfest ist und damit beispielsweise auch im Regen hängen kann. Außerdem soll sie Temperaturen bis -40 °C standhalten.

Hält man die Cam IQ Außenkamera in Händen, werden die Abmessungen und das Gewicht deutlich. Das Gewicht von 568 g macht eine gute Befestigung notwendig. Dazu liefert Nest aber alle notwendigen Schrauben und Kabelbefestigungen mit.

Über die Abmessungen der Nest Cam IQ Außenkamera haben wir bereits gesprochen und Nest hat sich auch ein paar Gedanken darüber gemacht, wie eine solche Kamera befestigt werden sollte. Der massive Fuß ist bereits zu erkennen und fest mit der Kamera verbunden. Über einen Kugelfuß kann die Kamera in Winkeln von etwa 30 ° in alle Richtungen bewegt werden.

Zur Optik gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, da Nest ein einfaches weißes Gehäuse verwendet. Auf der Front ist ein schwarzer Rahmen um die Optik vorhanden, wie auf dem ersten Galeriebild zu erkennen ist.

Auf der Unterseite des Gehäuses befinden sich der eingebaute Lautsprecher und das Mikrofon. Über den Lautsprecher kann der Nutzer die Kamera als eine Art Gegensprechanlage verwenden. Hinter der kleinen Öffnungen verbirgt sich das Mikrofon, welches bei Bewegung im Bild auch die dazugehörigen Tonaufnahmen macht.

Die Kamera wird über ein USB-Kabel mit Strom versorgt. Die Datenverbindung wiederum wird via WLAN hergestellt. Damit die Kamera nicht einfach demontiert bzw. abgesteckt werden kann, rastet das Kabel beim Einstecken ein. Über die Arretierung unter der Öffnung kann das Kabel wieder gelöst werden. Der oben abgebildete QR-Code dient zur Einrichtung der Kamera über die App.

Zur Befestigung der Kamera wird zunächst eine Montageplatte montiert und auch diese ist abgesichert, so dass die Kamera nicht einfach von der Wand genommen werden kann. Über einen beiliegenden Inbus-Schlüssel kann die Arretierung gelöst und die Kamera abgenommen werden.

Nest liefert zusammen mit der Kamera viel Zubehör, welches notwendig ist, um die Kamera zu befestigen. Dazu gehören Schrauben, Dübel, aber auch Kabelklemmen, um das lange Kabel der Stromversorgung zu befestigen. Dieses weist übrigens eine Länge von 7,5 m auf, was in den meisten Fällen ausreichend ist. Die Steckdose bzw. das Netzteil sind nicht IP66 zertifiziert und dürfen nur in Innenräumen oder entsprechend geschützt betrieben werden. Nest verwendet auf Seiten des Netzteil einen Typ-C-Anschluss. Auf Seiten der Kamera kommt allerdings ein proprietärer Anschluss zum Einsatz, so dass ein Tausch des Kabels nicht möglich ist.

Links ist die neue Nest Cam IQ Außenkamera zu sehen, links die Nest Cam Außenkamera. Der Größenunterschied wird hier sicherlich bereits deutlich, wenngleich dies noch keinerlei Aussagen über die Bildqualität zulässt.

Die Einrichtung der Kamera ist wie gewohnt recht einfach. Nach Installation der App (für Apple iOS oder Google Android) wird die Hardware über den QR-Code identifiziert. Die Kamera muss bereits mit Strom versorgt sein, das WLAN-Kennwort sollte bereitliegen. Der Assistent führt den Nutzer dann schrittweise durch die Einrichtung. Ist bereits Hardware von Nest im Einsatz, werden alle notwendigen Informationen über das 802.15.4 WLAN weitergegeben, ansonsten muss das WLAN-Kennwert eben eingegeben werden

Die Bilder der Kameras landen in der Nest-App. Diese sammelt alle Daten der installierten Geräte, also sowohl der Nest Cams als auch der Nest Protect Rauchmelder. Zunächst einmal wird jedes Gerät einem Raum zugeteilt und diese Zuteilung spiegelt sich auch in der App wieder. Auf einen Blick sollen alle wichtigen Informationen einsehbar sein.

Um die Videodaten über eine längere Zeit vorhalten zu können, ist ein Nest Aware getauftes Abo notwendig. Dazu bietet Nest verschiedene Abo-Varianten an. Die Videodaten werden über 5, 10 oder 30 Tage vorgehalten. Es gibt Monats- und Jahrestarife. Das 5-Tage-Abo kostet 30 Euro pro Jahr, das 10-Tage-Abo 50 Euro pro Jahr und das 30-Tage-Abo 250 Euro pro Jahr. Für jede Kamera muss aber ein gesondertes Abo abgeschlossen werden. Wer also drei Kamera verwendet, muss auch drei Abos abschließen. Damit ist und bleibt das recht teure Abo der Pferdefuß der Nest Cams. An dieser Stelle sei anzumerken, dass der Upload zu Nest-Cloud eine Leitung mit mindestens 2 MBit/s pro Kamera voraussetzt. Kommen gleich mehrere Kameras zum Einsatz, addiert sich deren Upload noch hinzu. Eine schnelle Internetverbindung, vor allem im Upload, ist also Pflicht für die Nutzung von Nest Aware.

Die Nest Cams erkennen einfache Bewegungen und führen diese als Ereignisse auf. Damit lassen sich diese einfacher erkennen und auch auffinden. Wer möchte, kann sich jede Bewegung auf das Smartphone pushen lassen und bekommt eine entsprechende Benachrichtigung. Diese stellt man aber recht schnell aus, denn bereits die Bewegung eines Blattes kann dazu führen, dass die Bewegungserkennung anschlägt.

Die Nest Cam IQ Außenkamera bietet wie alle IQ-Modelle zudem eine Gesichtserkennung. Personen bzw. deren Gesichter werden zunächst gesammelt und können vom Nutzer Personen zugeordnet werden. Diese Personen können einem berechtigten Personenkreis zugeordnet werden. Erkennt die Cam IQ eine andere Person, wird eine Benachrichtigung ausgelöst. Diese Erkennung der Gesichter ist aber auch an ein Nest-Aware-Abo gebunden. Nest betont die AES-128-Bit-Verschlüsselung sowie TLS/SSL-Zertifizierung der Verbindung zur Cloud, sodass kein Dritter an die Aufnahmen kommen soll. Man muss aber natürlich ein entsprechendes Vertrauen in die Betreiber von Nest setzen, um seine Videodaten hochladen zu wollen. Lokal werden die Daten nur über die letzten drei Stunden gespeichert.

Wir haben einen direkten Bildvergleich der Nest Cam und Nest Cam IQ Außenkamera durchgeführt. Links ist ein Bild der neuen Cam IQ Außenkamera zu sehen, rechts der alten Nest Cam Außenkamera. Nominell verschicken beide ein FHD-Video in die App bzw. Cloud, wenn man genauer hinschaut, werden die Unterschiede aber deutlich, denn mit der neuen Kamera sind deutlich mehr Details erkennbar.

Dies wirkt sich auch bei den mit Infrarotlicht unterstützten Nachtaufnahmen aus, die bei der Cam IQ Außenkamera ebenfalls deutlich klarer sind. Im besten Fall kann dies den Unterschied ausmachen, eine Person noch zu erkennen oder nicht. Durch die höhere Auflösung des Sensors kann die Cam IQ Außenkamera ihren 12-fachen digitalen Zoom auch besser einsetzen. Die verbesserte Bildqualität ist das wichtigste Merkmal der neuen Kamera und macht auch Sinn.

Fazit

Wie eine ernstzunehmende Überwachungshardware sehen die Kameras von Nest nicht aus. Das müssen sie aber auch nicht, denn letztendlich erfüllen sie ihren Zweck. Damit sie ihren Sicherheitsaspekt ausspielen können, müssen einige Bedingungen greifen. So speichern die Kameras die Videos nicht über Stunden auf einem lokalen Speicher, sondern laden diese gegen Gebühr für 5, 10 oder 30 Tage in die Cloud. Diese Cloudspeicherung ist durchaus sinnvoll, da immer und überall auf die Videodaten zugegriffen werden kann. Kameras helfen natürlich nicht direkt gegen Einbrecher, sie können aber eine abschreckende Wirkung haben. Doch selbst wenn sich Einbrecher nicht von den Kameras abschrecken lassen, so nützen diese auch nichts, wenn keine Aufzeichnung stattfindet. Ein Abo von Nest Aware ist demnach eigentlich Pflicht – mit all den Folgekosten.

Die neue Nest Cam IQ Außenkamera ist ein sinnvolles Update des älteren Modells. Gerade im Außenbereich kann der Blickwinkel etwas weiter sein, die Personen darauf sind entsprechend kleiner abgebildet und bei höherer Auflösung deutlich besser zu erkennen. Gerade bei Nachtaufnahmen macht sich dies bemerkbar.

Ansonsten bietet die Nest Cam IQ Außenkamera eine bessere Sicherung gegen Diebstahl – sowohl die Kamera selbst auf der Montageplatte als auch das Kabel sind gesichert und können nicht einfach abgezogen werden. Das 7,5 m lange Kabel sollte ebenfalls in den meisten Fällen ausreichend sein, schwieriger ist hier schon die Positionierung des Netzteils an einer geschützten Stelle.

Die Nest Cams und damit auch die Cam IQ Außenkamera sind ein nettes Plus für das Smart Home. Zusammen mit dem Nest Protect ergibt sich eine komplette Raumüberwachung, die zum Beispiel im Falle eines Rauchalarmes gleich die Kamera einschaltet und damit einen Blick auf den möglichen Brandherd gewährt. Ein professionelles Sicherheitssystem mit Kameras kann Nest aber nicht bieten – dazu fehlt es an der Sicherheit, wie, wo und wann die Daten gespeichert und ausgewertet werden.

Der Preis von 379 Euro ist natürlich nicht ohne. Hinzu kommen noch jährlich mindeste 30 Euro pro Jahr für ein Speicher der Daten über fünf Tage. Sicherheit lässt sich preislich aber nur schwer aufwiegen, insofern muss es jedem selbst überlassen bleiben, ob es die 380 Euro wert sind oder nicht. Es gibt sicherlich günstigere Lösungen, diese sind von der Qualität aber sehr unterschiedlich einzuschätzen.

Positive Aspekte der Nest Cam IQ Außenkamera:

  • sehr gute Videoqualität bei Tag und Nacht
  • einfache Installation und Inbetriebnahme
  • Weitwinkel-Linse für eine gute Übersicht
  • Audio-Aufnahme und Gegensprechen möglich
  • gute Integration der weiteren Nest-Hardware
  • gegen Diebstahl gesichert

Negative Aspekte der Nest Cam IQ Außenkamera:

  • hoher Preis
  • ohne Abo nicht sinnvoll nutzbar
  • proprietäre Datenübertragung (kein IP-Standard)
  • kann nur über WLAN eingebunden werden
  • hohe Bandbreite für Cloud-Upload notwendig

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Kommentare (3)

#1
customavatars/avatar7041_1.gif
Registriert seit: 05.09.2003
Münsterland
Kapitänleutnant
Beiträge: 1654
Schöner Artikel! Schade, dass es noch keine Kommentare hierzu gibt.
Statt monatlichen Gebühren, würde ich es hier allerdings vorziehen auf mein eigenes Datengrab zu speichern. Da hab ich einfach nen besseres Gefühl bei als irgendwo in einer Cloud.
#2
customavatars/avatar178919_1.gif
Registriert seit: 26.08.2012
Bayern
Kapitän zur See
Beiträge: 3386
Kommt das Bild wirklich so aus der Kamera? Sorry aber für fast 400€ ist das ja mal der letzte Witz an Bildqualität, da bietet ja jede 0815 nicht Cloud Kamera deutlich mehr für deutlich weniger Geld.
#3
Registriert seit: 14.09.2006
Raubling
Kapitänleutnant
Beiträge: 2032
Ich habe jetzt selber schon einige IP-Cam´s getestet und habe dazu folgende Meinung:
Grundsätzlich muß es dem Besitzer der Kamera überlassen sein, wie und wo er seine Bilder/Video´s speichert. Das Ziel kann ein NAS sein, oder ein beliebiger Cloud Dienst (es spricht ja nichts dagegen, daß der Cam Hersteller seine Cloud-Löung anbietet), es muß frei konfigurierbar bleiben.
Der DynDNS-Dienst ist frei konfigurierbar. Kommt so eine Cam schon mit vordefinierten DynDNS Diensten, ist Vorsicht angesagt. In einer Vielzahl dieser Cam´s sind amerikanische Dienste oder andere ausländische Dienste vorgegeben (mit keinen/oder löchrigen Datenschutzgesetzen((wie setzt man die durch)) und gar keine anderen Anderen anzugeben, ein Schelm, der Böses denkt, warum das so ist. Der Cam-Hersteller sollte sich in seinen AGB verpflichten, daß auch keine Hintertür offen ist, sprich, daß trotz frei konfigurierter DynDNS Geschichte trotzdem Daten auf die Firmenserver übertragen werden, wegen angeblicher Verbesserung oder ähnlich blöder Argumente. Mir ist bis jetzt noch kein wirklich seriöser Hersteller ins Auge gestochen. Das höhere Preissegment jenseits der 1000 Euro Grenze kenne ich aber auch nicht, dafür langt es nicht.
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