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Inklusive Gesichtserkennung: Nest Kameras im Test

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Immer wieder beschäftigen wir uns auch mit Themen außerhalb der klassischen PC-Komponenten. Smart Home ist dabei eines der Stichwörter. Nest hat sich in den USA einen Namen durch die intelligente Heizungssteuerung gemacht, wurde von Google bzw. Alphabet aufgekauft und will nun auch in Deutschland Fuß fassen. Nach dem Rauch- und Kohlenmonoxidmelder Nest Protect schauen wir uns nun die drei Kameras aus dem Hause Nest an.

Bevor wir uns aber die Kameras genauer ansehen, ein paar Worte zur rechtlichen Situation: Grundsätzlich ist es erlaubt das eigene Haus, die eigenen vier Wände und das eigene Grundstück mit Kameras zu überwachen. Nicht überwacht werden aber dürfen Bereiche, die gegen das Persönlichkeitsrecht anderer verstoßen. Fremde Grundstücke und Einfahrten sowie gemeinsam genutzte Bereiche sind tabu. Es ist grundsätzlich nicht erlaubt die Aufnahmen zu veröffentlichen. Nur nach Erlaubnis durch die aufgenommenen Personen ist dies möglich.

Überwacht die Kamera beispielsweise den Eingangsbereich, sollte man darauf hinweisen – z.B. durch das Aufhängen eines Schildes. Es gibt für den privaten Bereich keine Beschränkung wie lange diese Aufnahmen gespeichert werden dürfen. Handelt der Nutzer unrechtmäßig, kann er von den, durch die nicht genehmigten Aufnahmen betroffenen Personen eventuell auf Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagt werden. Zudem kann die Löschung der Aufnahmen verlangt werden.

Zwei der drei Kameras von Nest sind für den Inneneinsatz vorgesehen. Hier greift dann allenfalls das Persönlichkeitsrecht für Personen, die den überwachten Innenbereich betreten. Man sollte also genau darauf achten, welche Bereiche man mit einer Kamera überwachen möchte. Über die rechtlichen Voraussetzungen muss man sich im Vorfeld gründlich informieren.

Es gibt also viele rechtliche Fragen und auch persönlich sollte man sich überlegen, ob man eine oder mehrere Kameras in den eigenen vier Wänden und dem Außenbereich aufstellen möchte. Diese Frage muss jeder für sich selbst klären.

Doch es kommt noch ein Punkt hinzu: Die Kameras von Nest ermöglichen den Upload der Aufnahmen zu einem Dienst namens Nest Aware. Erst damit wird die Speicherung der Aufnahmen möglich, während die Kameras ohne Nest Aware nur eine Echtzeit-Überwachung ermöglichen. Durch den Upload wird eine Analyse der Aufnahmen möglich. Automatisch können Aufnahmen und Zeitraffer des Geschehenen erstellt werden und Warnmeldungen werden auf das Smartphone übertragen. Nest Aware kostet entweder 10 Euro im Monat oder 100 Euro im Jahr und bietet dafür eine Speicherung des Videoverlaufs von 10 Tagen. Für 30 Euro im Monat oder 300 Euro im Jahr ist eine Speicherung über 30 Tage möglich. Über die bereits angesprochenen Funktionen von Nest Aware gehen wir in einigen Beispielen noch genauer ein.

Gegenüberstellung der technischen Daten
Kamera Nest Cam Indoor Nest Cam Outdoor Nest Cam IQ
Preis 199 Euro 199 Euro 349 Euro
Sensor 1/3-Zoll bei 3 Megapixel 1/3-Zoll bei 3 Megapixel 1/2,5-Zoll bei 8 Megapixel
Videoauflösung 1.920 x 1.080 Pixel
30 FPS
H.264 Videocodec
1.920 x 1.080 Pixel
30 FPS
H.264 Videocodec
1.920 x 1.080 Pixel
30 FPS
H.264 Videocodec
Erfassungswinkel 130 ° 130 ° 130 °
Nachtmodus Ja
Acht Infrarot-LEDs (850 nm)
IR-Sperrfilter
Ja
Acht Infrarot-LEDs (850 nm)
IR-Sperrfilter
Ja
Acht Infrarot-LEDs (940 nm)
IR-Sperrfilter
Ausstattung Lautsprecher
Mikrofon
RGB-LED
Lautsprecher
Mikrofon
RGB-LED
Lautsprecher
drei Mikrofone
RGB-Ring
Drahtlose Verbindungen WLAN 802.11 a/b/g/n
2,4 GHz oder 5 GHz
Bluetooth Low Energy (BLE)
WLAN 802.11 a/b/g/n
2,4 GHz
Bluetooth Low Energy (BLE)
WLAN 802.11 a/b/g/n
2,4 GHz oder 5 GHz
Bluetooth Low Energy (BLE)
802.15.4 bei 2,4 GHz
Abmessungen 114 x 73 x 73 mm (H x B x T) 72 x 72 x 89 mm (H x B x T) 124 x 74 x 74 (H x B x T)
Gewicht 213 g 313 g 357 g
Witterungsbeständigkeit 0 bis 40 °C
für den Innenbereich
-20 bis 40 °C
IP65 Spritzwassergeschützt
für den Außenbereich
0 bis 40 °C
für den Innenbereich

Beim Vergleich der technischen Daten müssen wir eigentlich nur einige wenige Punkte unterscheiden. So bieten alle Kameras zwar nur eine Videoauflösung von 1080p, der Sensor der Nest Cam IQ löst aber höher auf und bietet daher eine bessere Erkennung von Objekten, auf die dann gezoomt wird. Weiterhin bietet die Nest Cam IQ einen verbesserten Nachtsichtmodus sowie durch die drei Mikrofone eine höhere Tonqualität.

Die Nest Cam Outdoor hingegen unterscheidet sich vor allem durch das spritzwasser- und staubgeschützte Gehäuse nach IP65. Auch der erweiterte Temperaturbereich macht erst einen Betrieb an einer Außenwand bzw. im Außenbereich möglich. In vielen Bereichen aber sind sich die Kameras auf technischer Ebene sehr ähnlich.

Preislich unterscheiden sich die Kameras ebenfalls. Während die Nest Cams Indoor und Outdoor ab etwa 200 Euro zu haben sind, kostet die Cam IQ etwa 350 Euro.

Nest Cam Indoor

Zunächst ein paar Worte zur Nest Cam Indoor, an der wir exemplarisch auch die Einrichtung besprechen wollen. Nest bringt die Kamera in einem Metallstandfuß unter, der einfach auf den Tisch gestellt oder an der Wand befestigt werden kann. Die Wandbefestigung erfolgt über zwei Schrauben in einer magnetischen Platte, die wiederum den Standfuß der Kamera aufnimmt. Über ein Doppelgelenk kann die Kamera entsprechend ausgerichtet werden. Die Stromversorgung erfolgt über ein USB-Netzteil mit Typ-C-Stecker. Das Kabel ist mit 3m ausreichend lang.

Nest Cam Outdoor

Die Nest Cam Outdoor unterscheidet sich technisch nicht weit von der Cam Indoor, wohl aber im äußeren Erscheinungsbild. Es handelt sich um eine in der Länge halbierte Pillenform, die auf der runden Seite an einem Magnethalter befestigt werden kann. Dieser Magnethalter wiederum kann an der Wand oder Decke befestigt werden. Alle notwendigen Materialien wie Schrauben und Dübel liegen bei.

Um die IP65-Zertifizierung zu bekommen ist das Kabel zur Stromversorgung auf Seiten der Kamera konstant befestigt und kann nicht herausgezogen werden. Der hier verwendete USB-Typ-A-Stecker wird dann wiederum in das Netzteil eingesteckt. Mithilfe einer Abschirmung soll der Stecker auch an dieser Stelle staub- und spritzwassergeschützt sein. Über den Magnetfuß und die Anbringung an der runden Seite der Kamera kann diese individuell ausgerichtet werden. Die Einrichtung erfolgt auch hier über den Barcode oder bereits installierte Nest-Hardware.

Nest Cam IQ

Bei der Nest Cam IQ handelt es sich im Grunde um eine verbesserte Version der Cam Indoor. Allerdings verbaut Nest hier einen optimierten Sensor und auch das Design unterscheidet sich. Standfuß und Kamera sind eine Einheit. Theoretisch ist es auch möglich, diese Kamera an der Wand zu befestigen. Das USB-Kabel ist mit 3 m wieder ausreichend lang.

Der Standfuß und die Kamera sind komplett in weiß gehalten. Der Fuß selbst ist sehr schwer, um der Kamera einen richtigen Stand zu gewährleisten. Die Stromversorgung erfolgt über ein USB-Typ-C-Kabel mit Verdickung, die genau in die Vorrichtung im Standfuß passt. Über den Hals des Standfußes kann die Kamera ausgerichtet werden. Die Kamera selbst sieht der Nest Cam Outdoor sehr ähnlich – auch in der Gehäuseform. Auf der Rückseite der Kamera befindet sich der Lautsprecher. Die drei Mikrofone sind auf allen Seiten vorhanden, also vorne und hinten, um möglichst alle Geräusche aufzufangen.

Einrichtung der Kamera

Die Einrichtung der Kamera erfolgt über die Nest-App. Dazu muss die Kamera an das Netzteil angeschlossen werden. Danach gibt es zwei Möglichkeiten die Kamera in das WLAN einzubinden. Entweder sind bereits Nest-Geräte im Haushalt vorhanden und die Nest Cam nimmt mit diesen per WLAN nach 802.15.4 Kontakt auf und tauscht die notwendigen Daten aus oder aber die Einbindung erfolgt über einen Scan des Barcodes auf der Kamera und daraufhin müssen das WLAN ausgewählt und das dazugehörige Passwort eingegeben werden.

Die dazugehörige App

Die Bilder der Kameras landen in der Nest-App. Diese sammelt alle Daten der installierten Geräte, also sowohl der Nest Cams als auch der Nest Protect Rauchmelder. Zunächst einmal wird jedes Gerät einem Raum zugeteilt und diese Zuteilung spiegelt sich auch in der App wieder. Auf einen Blick sollen alle wichtigen Informationen einsehbar sein.

Ist ein Nest-Aware-Abo vorhanden, kann über die letzten 10 Tage der Videoverlauf betrachtet werden. An dieser Stelle sei anzumerken, dass der Upload zu Nest-Cloud eine Leitung mit mindestens 2 MBit/s voraussetzt. Kommen gleich mehrere Kameras zum Einsatz, addiert sich deren Upload noch hinzu. Eine schnelle Internetverbindung, vor allem im Upload, ist also Pflicht für die Nutzung von Nest Aware.

Kameras wie die Nest Cam Indoor und Outdoor erkennen einfache Bewegung und führen diese als Ereignisse auf. Damit lassen sich diese einfacher erkennen und auch auffinden. Wer möchte, kann sich jede Bewegung auf das Smartphone pushen lassen und bekommt eine entsprechende Benachrichtigung. Diese stellt man aber recht schnell aus, denn bereits die Bewegung eines Blattes kann dazu führen, dass die Bewegungserkennung anschlägt.

Die Nest Cam IQ bietet zudem eine Gesichtserkennung. Personen bzw. deren Gesichter werden zunächst gesammelt und können vom Nutzer Personen zugeordnet werden. Diese Personen können einem berechtigten Personenkreis zugeordnet werden. Erkennt die Cam IQ eine andere Person, wird eine Benachrichtigung ausgelöst. Diese Erkennung der Gesichter ist aber auch an ein Nest-Aware-Abo gebunden. Nest betont die AES-128-Bit-Verschlüsselung sowie TLS/SSL-Zertifizierung der Verbindung zur Cloud, sodass kein Dritter an die Aufnahmen kommen soll. Man muss aber natürlich ein entsprechendes Vertrauen in die Betreiber von Nest setzen, um seine Videodaten hochladen zu wollen. Lokal werden die Daten nur über die letzten drei Stunden gespeichert.

Fazit

Die Nest-Kameras versprechen Sicherheit, sind zunächst aber nur ein nettes Spielzeug. Damit sie ihren Sicherheitsaspekt ausspielen können, müssen einige Bedingungen greifen. So speichern die Kameras die Videos nicht über Stunden auf einem lokalen Speicher, sondern laden diese gegen Gebühr für 10 oder 30 Tage in die Cloud. Diese Cloudspeicherung ist durchaus sinnvoll, da immer und überall auf die Videodaten zugegriffen werden kann. Kameras helfen natürlich nicht direkt gegen Einbrecher, sie können aber eine abschreckende Wirkung haben. Doch selbst wenn sich Einbrecher nicht von den Kameras abschrecken lassen, so nützen diese auch nichts, wenn keine Aufzeichnung stattfindet. Ein Abo von Nest Aware ist demnach eigentlich Pflicht – mit all den Folgekosten. Dagegen ist bei der Netgear Arlo ist das kleinst Abo-Packet immer mit dabei.

Die Grundsätzliche Funktion erfüllen alle drei Nest-Kameras. Sie nehmen den Bereich auf den sie gerichtet sind problemlos auf und lassen auch noch einige Details erkennen. Eine Auflösung von 1080p reicht hier meist aus und ist auch mindestens auf dem Niveau, was andere Sicherheitskameras bieten. Sollte also wirklich eine unbefugte Person in das Sichtgeld treten, sind diese auch zu erkennen. Die Nest Cam IQ nutzt die höhere Auflösung des Sensors für einen intelligenten Zoom, der in der Automatik aber oft etwas träge ist und somit hinter der Bewegung zoomt.

Aus rein technischer Sicht erfüllen die Nest-Kameras ihre Pflicht. Installation und Einrichtung sind sehr einfach und lassen sich dank der guten Begleitung in der App auch schnell erledigen. Auch die Handhabung und Anmutung der Hardware funktioniert reibungslos bzw. kann überzeugen. Bei Preisen von 200 bzw. 350 Euro sollte dies aber sicherlich auch der Fall sein. Die Nest Cam Outdoor hat unseren Test über den Sommer und frühen Herbst bisher problemlos bewältigt. Ob sie auch den Winter überstehen wird, bleibt abzuwarten.

Letztenendes bleibt es dabei: Die Nest Cams sind ein nettes Plus für das Smart Home. Zusammen mit dem Nest Protect ergibt sich eine komplette Raumüberwachung, die zum Beispiel im Falle eines Rauchalarmes gleich die Kamera einschaltet und damit einen Blick auf den möglichen Brandherd gewährt. Ein professionelles Sicherheitssystem mit Kameras kann Nest aber nicht bieten – dazu fehlt es an der Sicherheit, wie, wo und wann die Daten gespeichert und ausgewertet werden.

Die Preise von 200 bzw. 350 Euro spielen sicherlich auch eine Rolle. Wer einfach nur seinen Garten oder das Büro im Auge haben möchte, für den sind die Nest-Kameras eine gute Wahl. Einen ersthaften Sicherheitsaspekt wollen wir ihr aber nicht bescheinigen.

Positive Aspekte der Nest Kameras:

  • gute Videoqualität (bei Tag und Nacht)
  • einfache Installation und Inbetriebnahme
  • Weitwinkel-Linse für eine gute Übersicht
  • Audio-Aufnahme und Gegensprechen möglich
  • gute Integration mit anderer Nest-Hardware (Nest Protect)

Negative Aspekte der Nest Kameras:

  • ohne Abo nicht sinnvoll nutzbar
  • recht hoher Preis
  • proprietäre Datenübertragung (kein IP-Standard)
  • kann nur über WLAN eingebunden werden
  • hohe Bandbreite notwendig

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