Seite 1: Sharkoon Skiller SGS3 im Test - schmal geschnitten, gut gepolstert

sharkoon skiller teaserNach Corsair und noblechairs steht nun der dritte Gaming-Chair auf unserem Testprogramm, der Sharkoon Skiller SGS3. Die Optik kommt schon einmal bekannt vor, aber kann sich der auf das Gaming ausgerichtete Bürostuhl an anderer Stelle absetzen?

Sie sind sicherlich eines der Phänomene der letzten 24 Monate: Gaming Chairs sind aus unserer regelmäßigen Messe-Berichterstattung nicht mehr wegzudenken. Zuletzt war es auf der Computex der Fall, dass gefühlt jeder namhafte Hersteller mit einem Gaming-Möbel aufwartete. Die Bezeichnung Gaming-"Möbel" ist dabei übrigens ganz passend, denn viele Hersteller machen sich längst nicht mehr nur den klassischen Bürostuhl fit fürs moderne Gaming, sondern auch Sessel oder Sofas.

Sharkoons Skiller-Serie ist das Pendant zu beispielsweise ASUS' ROG-Serie oder Gigabytes Aorus-Ableger: Innerhalb des eigenen Portfolios soll der lukrative Gaming-Markt noch einmal separat aufgearbeitet werden. Daher ist es alles andere als verwunderlich, dass Sharkoon den SGS3 im Skiller-Portfolio unterbringt.

Der Sharkoon Skiller SGS3 tritt in einem aktuell stark umkämpften Umfeld an. Zunächst waren in erster Linie spezialisierte Hersteller, wie noblechairs, deren neuestes Modell Icon wir ebenfalls auf den Prüfstand stellten, auf dem Markt aktiv. Wie bereits erwähnt, ändert sich das zusehends, denn immer mehr Hersteller drängen auf den Markt sorgen natürlich für einen verstärkten Konkurrenzdruck. Dem Kunde kann das am Ende nur recht sein, denn am Ende wird sich der Wettbewerb immer stärker auf die Preise auswirken.

Der Sharkoon Skiller SGS ist mit einem Marktpreis von rund 280 Euro im normalen Bereich angesiedelt. DAss es beispielsweise auch teurer geht, hat unser Test des Cosair T1 Race gezeigt, der knapp 350 Euro kostet.