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Website von JDownloader kompromittiert

BobbyD

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Einfach in ner Linux VM und gut, wennst dir den Luxus leisten kannst.
 
Wenn du die Website betroffen ist, indem DL Links ausgetauscht wurden, sollten Paketmanager, Docker und co ja nicht betroffen sein.
 
Einfach in ner Linux VM
Dann würde ich es eher in einen LXC packen. Da sich das Teil ja selbständig updatet, sollte das kein Problem sein.
sollten Paketmanager
Wär halt die Frage, welche Paketmanager überhaupt JD unterstützen oder ob man darauf generell verzichten kann.

Auch wenn hier konkret (bis jetzt) "nur" die Website betroffen war, ist es ggf. doch eine Überlegung wert, dem Teil generell weniger Angriffsfläche zu bieten.

Aktuell abhalten tut mich, dass JD direkt auf eine RAM-Disk in Windows lädt. Würde ich nun nur noch per SMB auf diese RAM-Disk zugreifen, wäre die Performance vermutlich deutlich schlechter.
 
Ich meinte jetzt eher Linux (ggf. Debian). Über UnigetUI kann ich es testweise jedenfalls aktuell nicht herunterladen. Aber darum geht es mir auch gar nicht. Vertrauen geht einfach verloren (und kommt so schnell nicht wieder).
 
Dann würde ich es eher in einen LXC packen. Da sich das Teil ja selbständig updatet, sollte das kein Problem sein.
Kein Plan, als ich das das letzte mal gemacht hab, gabs das imho noch nicht als Container... oder nur so ne komsiche Lösung wo man nen Account gebraucht hat und so?
Aktuell abhalten tut mich, dass JD direkt auf eine RAM-Disk in Windows lädt. Würde ich nun nur noch per SMB auf diese RAM-Disk zugreifen, wäre die Performance vermutlich deutlich schlechter.
Welche Performance hast du bzw. welches Internet? Ich hab so popeliges Internet (drum benötige ich den jdown ja überhaupt erst, damit ich xx gb KI Modell über Nacht ziehen kann mit meinen paar Mbit), dass ein SMB allemal ausreicht.

Imho wars aber irgendwie ein Problem (also vor 2 Jahren) ein SMB target / Netzlaufwerk im Jdownloader anzugeben, habs dann im VM Speicher gemacht und dann einfach manuell umkopiert, bei den Datenmengen die ich hatte, war das für mich tragbar und bequemer als die Fehlersuche/Problemlösung.
 
bei den Datenmengen die ich hatte, war das für mich tragbar und bequemer
Ich will mir Schreibzugriffe auf eine SSD sparen, deswegen in eine RAM-Disk. Von dort wird dann auf eine HDD entpackt. Was ich ebenfalls vermeiden möchte ist diesen letzten Schritt von der selben HDD zu machen und eine weitere HDD möchte ich nicht einbauen. Natürlich könnte ich die RAM-Disk auch unter Proxmox zum Laufen bringen, aber die jetzige hat noch andere Anwendungsfälle und so viel RAM hab ich auch nicht, dass ich einfach zwei RAM-Disk einrichte.
Aber wir können mal zurückkommen auf die eigentliche Fragestellung. ;)
 
Schreiben musst eh früher oder später, so what?
Oder hat der so ein schlimmes Schreibverhalten?
Ich hätt noch nix festgestellt, was mich gestört hätte.
Du kannst auch direkt auf HDD schreiben, oder ladest du große Mengen mit XX Gbit? Aber wären die so groß, würde es in keine RAM Disk passen.
 
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