Immer, wenn ich morgens um halb 6 zur Arbeit fahre und die ganzen Leute sehe, die schon mit ihren Hunden raus müssen, frag ich mich, warum man sich das freiwillig antut. Vor allem im Winter..
Ist das gleiche wie mit Kindern.
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Immer, wenn ich morgens um halb 6 zur Arbeit fahre und die ganzen Leute sehe, die schon mit ihren Hunden raus müssen, frag ich mich, warum man sich das freiwillig antut. Vor allem im Winter..
In Zukunft werden wir uns aber zwangsläufig wiedersehen wegen gleicher Hobbys und Kollegen. aber das wird dann schon irgendwie klappen.
Ist das gleiche wie mit Kindern.


Genau, gerade die Deutschen sind an Problemen wie Überbevölkerung der Welt schuld.![]()
) Deiner Argumentation zu folgen: Die Chinesen und Inder gelangen zur Ansicht, dass sie an der Überbevölkerung schuld sind. Sollen die sich logischerweise alle kollektiv umbringen, oder wie? Wer ist denn schuld, und wie kann man das klären?
Das habe ich nicht gesagt. Aber um (ein weiteres Mal...) Deiner Argumentation zu folgen: Die Chinesen und Inder gelangen zur Ansicht, dass sie an der Überbevölkerung schuld sind. Sollen die sich logischerweise alle kollektiv umbringen, oder wie? Wer ist denn schuld, und wie kann man das klären?

Die Chinesen z.B. sind sich des Problems bewusst und haben gesetzlich geregelt, dass jedes Ehepaar nur ein Kind bekommen darf.
Umbringen soll sich niemand, aber irgendwie in der Form sollten die entsprechenden Länder das Problem schon angehen.

Ich war so frei, die relevante Passage zu markieren. Wer bestimmt, ob und wer ein entsprechendes Land ist? "Der Westen"? "Die Menschheit"? Wird darüber in China und Indien abgestimmt? Bedeutet dass, dass Indien und China mit einem Kraftakt ihre Sozial- und Gesellschaftsstruktur innerhalb von nur einer Generation umkrempeln müssen, nur weil sie zufällig ein Land sind? Wenn diese beiden großen Länder eben nicht das wären, was sie aktuell sind, nämlich Vielvölkerstaaten mit einheitlicher Verfassung und Volksvertretung, sondern auf dem Gebiet der Inder jede der mehr als 100 Sprachfamilien ein eigenes Land wäre, also statt eines Vielvölkerstaates jeweils eigene Staaten: Dann wären die doch viel kleiner, hätten mit durchscnittlich 12 Mio. Einwohnern deutlich weniger Menschen pro Staat und wären dann nicht schuld? Oder wären sie es doch, weil sie zufällig in der falschen Region der Erde geboren wurden? Wir können den Spieß auch umdrehen: Die EU ist ein Staatenkonglomerat, welche langsam mit der USA vergleichbar wird. "Wir" in der EU haben aktuell gut 500 Millionen Einwohner und liegen damit auf Platz drei der Länder mit der größten Bevölkerung - abgesehen davon, dass die Länder in Europa noch unabhängie Länder und keine Bundesstaaten sind.
"Uns" hier "im Westen" geht es vor allem deswegen so gut, weil die überwiegende Mehrheit dieses Planeten ausgebeutet wurde und wird. Und schon jetzt werden die Rohstoffe knapp. Für die Rohstoffe, die wir auf dieser Erde haben, sind wir einfach zu viele bzw. unser Lebensstandard ist deutlich zu Ressourcenfressend.
Ich halte es daher für extreme Augenwischerei, von unserer moralisch hohen Warte und aus dem gemütlichen Lebensstandard heraus mit dem Finger auf andere Länder zu zeigen, auf dass die das Problem lösen.
Sorry für Offtopic, aber das regt mich leider auf.


hört sich für mich so an als ob du meinst das die Deutschen Aussterben sollten, damit alle anderen Länder weiter Kinder kriegen dürfen? [...]

Die Medizin. Es gibt kaum noch Krankheiten die größere Teile der Menschheit dahinraffen und auch die Kindersterblichkeit geht zurück - also ein zivilisatorisches "Problem".Wer ist denn schuld, und wie kann man das klären?
Müssen nicht, aber wenn es zu sozialen Unruhen oder (Bürger-)Kriegen kommt weil nicht mehr genug Nahrungsmittel für die (dann zu große)Bevölkerung produziert werden können ist es zu spät...Bedeutet dass, dass Indien und China mit einem Kraftakt ihre Sozial- und Gesellschaftsstruktur innerhalb von nur einer Generation umkrempeln müssen, nur weil sie zufällig ein Land sind?
Tz neues Eifon, neues Auto, kaufen, kaufen, kaufen..."Uns" hier "im Westen" geht es vor allem deswegen so gut, weil die überwiegende Mehrheit dieses Planeten ausgebeutet wurde und wird. Und schon jetzt werden die Rohstoffe knapp. Für die Rohstoffe, die wir auf dieser Erde haben, sind wir einfach zu viele bzw. unser Lebensstandard ist deutlich zu Ressourcenfressend.
Lösungsvorschlag?Ich halte es daher für extreme Augenwischerei, von unserer moralisch hohen Warte und aus dem gemütlichen Lebensstandard heraus mit dem Finger auf andere Länder zu zeigen, auf dass die das Problem lösen.
Würde man die Bevölkerung in Abhängigkeit der von ihr genutzten Ackerfläche messen wäre das Problem gleich gefunden - Stichwort "Biokraftstoffe"Bevölkerung sollte man nicht nach Ländern sondern nach Einwohner pro m² messen...
Kinder werden erwachsen. Hunde bleiben "dumm". Und: Kann es sein, das Hundebesitzer gerne Dominanz ausüben?Ist das gleiche wie mit Kindern.

*ahem* Die letzten 50 Jahre Wissenschaft verschlafen? Das Leben hat KEINEN Sinn.Ganz grob und Biologisch gesehen ist der sinn des Lebens doch die Fortpflanzung und Weitergabe seines Erbgutes.
Immer diese Rechten, können sich einfach nicht integrieren, eine Schande ist das. Laufen immer mit Glatze und Bomberjacke herum und verbreiten ihren Mundstuhl. Ekelhaft. Meint auch mein türkischstämmiger Nachbar.Es gibt da eine bestimmte Gruppe mit einer Glaubensrichtung, da ist die Frau zu 90% nur zum Gebären von Kindern und zum Bedienen der Herren da.
Immer diese Rechten, können sich einfach nicht integrieren, eine Schande ist das. Laufen immer mit Glatze und Bomberjacke herum und verbreiten ihren Mundstuhl. Ekelhaft. Meint auch mein türkischstämmiger Nachbar.

Dich hab ich auch nicht gemeint, ich hab von der Sommerplage Rechts gesprochenNa wie gut das ich mich nicht Angesprochen fühlen muss bei Schubladendenken die von der Wandfarbe bis zur Wand reicht![]()


Die Medizin. Es gibt kaum noch Krankheiten die größere Teile der Menschheit dahinraffen und auch die Kindersterblichkeit geht zurück - also ein zivilisatorisches "Problem".
So gesehen, ja. Ich will ja aber keine Menschen umbringen oder weiterhin "kurz halten", nur weil wir zuviele sind.
Müssen nicht, aber wenn es zu sozialen Unruhen oder (Bürger-)Kriegen kommt weil nicht mehr genug Nahrungsmittel für die (dann zu große)Bevölkerung produziert werden können ist es zu spät...
Meine Aussage, auf die Du dich beziehst, zielte eher darauf ab, dass es immer leicht ist, aus unserer bequemen Lebenssituation heraus solche Herkules-Aufgaben zu delegieren. Das Umdenken und die Erkenntnis kann damit beginnen (*lufthol*, darauf will ich die ganze Zeit hinaus), dass wir Kinder - in der globalen Summe gesehen - nicht "brauchen". Jeder hier in der westlichen Welt kann sich selber und völlig frei dazu entscheiden, ob er Kinder möchte oder nicht. Nochmal: Das schränkt die Wahlfreiheit des Einzelnen nicht ein, aber Kinder sind nicht notwendig. Das Überleben der Menschheit (und auch des Doitschän Staates, dessen Zukunft einigen hier so am Herzen liegt) wird auch durch die Kinder gesichert, deren Eltern sich bewusst für sie entscheiden haben - etwa, weil sie aus emotionalen Gründen gerne Kinder haben möchten, oder als Spielgefährte für ihren Hund (sorry, Ironie)
Tz neues Eifon, neues Auto, kaufen, kaufen, kaufen...
+1
Lösungsvorschlag?
Würde man die Bevölkerung in Abhängigkeit der von ihr genutzten Ackerfläche messen wäre das Problem gleich gefunden - Stichwort "Biokraftstoffe"
Kinder werden erwachsen. Hunde bleiben "dumm". Und: Kann es sein, das Hundebesitzer gerne Dominanz ausüben?
[...]


Und genau darum gehts es ja, gut erkannt. Menschen haben unendlich viel Potential, Hunde bleiben einfach nur das, was sie sind.Ach, und die Kinder bleiben nicht dumm? Stell dir vor, dein Kind wird partout zum Rebell. Schreit als Kind schon immer; frühe Drogen- oder Kriminellen-Karriere, vielleicht ein kleines ideologisch verseuchtes Nazikind
Eben, nur so schlau wie der Benutzer, ich mein HalterAußerdem: Ein Hund kann nur so schlau wie sein Herrchen sein. Ich kenne keine dummen Hunde...






hört sich für mich so an als ob du meinst das die Deutschen Aussterben sollten, damit alle anderen Länder weiter Kinder kriegen dürfen? Kommt mir genau so vor wie mit dem Öko Wahn, wir sparen und zahlen extra für Ökostrom und in unseren Nachbarländern wird das gesparte gleich wieder verpulvert ^^
Bevölkerung sollte man nicht nach Ländern sondern nach Einwohner pro m² messen und das sieht wie folgt aus
Vergleich der weltweiten Bevölkerungsdichte
Beweispflicht liegt bei dir -- wo sind die Zahlen, die deine Behauptung unterstützen?Würde man jeweils alle Einwanderer der letzten Jahre(EU-Grenzen, Arbeitsbedingt, etc.) und Menschen ohne ursprüngliche deutsche Nationalität(sprich Menschen die nachträglich die Deutsche Staatsangehörigkeit erworben haben) aussortieren, würde Deutschland gleich viele Stellen nach hinten rutschen.
Da steht doch extra groß "Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet."Migrationshintergrund
Lt. Mikrozensus 2011 haben 18,6% der Bevölkerung einen Migrationshintergrund, dazu kommen noch (lt. Artikel) ca. 7 Mio Ausländer. Du würdest also 25-30% der Bevölkerung "aussortieren".
Ok, wenn dieses 1/3 jetzt auch nicht als Deutsche gelten (in deinem Sinn) dann sind die ehem. DDRler auch keine.Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung lag im Jahr 2011 bei 19,5 Prozent, 2005 ****** er noch 17,9 Prozent.
[...]
Zwei Drittel der Personen mit Migrationshintergrund – 10,69 Millionen bzw. 67,0 Prozent – waren 2011 selbst Migranten (erste Generation), ein Drittel wurde bereits in Deutschland geboren (zweite oder dritte Generation).
Auf Platz 19, WoW!
Hätte ich nicht erwartet, ganz schön hoch. =o
Aus meiner Sicht dennoch etwas irreführend




