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Das hab ich nicht gesagt. Mir gehts darum das Hunde&Co. KEIN Familienmitglied oder Ersatzfreund sein können, weil die Tiere KEINE 'flachen Hierarchien' kennen, entweder DU dominierst sie oder sie versuchen es bei dir.Ich geb dir recht, jemand der in seiner Freizeit Tiere quält und zum Spaß tötet ist garantiert ein liebenswerter Mensch ohne jedwede pathologische charakterliche Eigenschaften, da bin ich mir nach dem wir essen waren absolut sicher!![]()
Ich finde das Thema Tiere passt besser in den "Was ist Liebe" Thread als irgendwelche Geschichten über's rumvögeln, aber das ist vielleicht auch nur meine Meinung.![]()
Wenn jemand Tiere schlecht behandelt, behandelt er meistens auch Menschen schlecht

Und bin nun auf einem Niveau bei dem ich sagen kann ... alles kann, nichts muss. Ich habe irgendwie das erste mal in meinem Leben das Gefühl wirklich frei zu sein. Es gibt keine Liste an Dingen, die man braucht um glücklich zu sein. Falls doch, macht man sich was vor.


Niemand kann sich vorstellen, wie ist es, eine Fledermaus oder ein Schmetterling zu sein. Menschen können sich NUR in Menschen hinein versetzen, niemals in Tiere --> und genau DAS ist eine wichtige Grundlage unserer Moral&Ethik.Daher ist "man behandelt" ein dehnbarerer Begriff. Dazu gibt es einen ganz einfachen Selbstversuch. Man stelle sich selber an Stelle des Tieres und übe sich im Hirneinversetzen und schon bekommt man eine Moral die darauf beruht.
Siehe Biologische Invasion --> Tiere zerstören ihre Umwelt genauso wie wir Menschen, wenn sie Gelegenheit dazu bekommen ... nur wir können einen Schritt 'zurück' machen, darüber nachdenken und vorsorglicher handeln; Tiere hingegen sind dazu verdammt sich selbst auszulöschen, wenn man sie lässt.Auch wurde der Teufel nie in Form eines Tieres nach meiner Erfahrung gesichtet aber teuflischere Dinge wurden nach meiner Erfahrung zu Hauf nur von einem Wesen im großen Stiel vollbracht: Uns Menschen.
Stil ohne ie![]()
ich bin unverbesserlich 
Dem kann ich zustimmen.So viel zum Sachlichen. Davon ab halte ich es durchaus für wichtig, sein Tier zu respektieren. Das heißt schließlich:
"Respekt impliziert nicht notwendigerweise Achtung, aber eine respektvolle Haltung schließt bedenkenloses egoistisches Verhalten aus." aus Wikipedia (Respekt)
Das heißt es ist Respekt dem Tier gegenüber, wenn man es nicht wie ein Kind verhätschelt und damit in eine Stresssituation bringt, sondern als Herr auftritt. Es ist auch Respekt dem Tier gegenüber, wenn man es nicht 10 Stunden alleine in der Wohnung lässt, weil man mal länger auf der Arbeit bleiben muss. Wenn sich natürlich jemand z. B. einen kleinen Hund als Kindersatz hält, ihm einengende, bunte Kleidchen anzieht, ihn im Kinderwagen durch die Gegend schiebt und Abends damit im Bett kuschelt.. diese Person hat schlichtweg keinen Respekt dem Tier gegenüber, denn sie zeigt bedenkenloses, egoistisches Verhalten.
Wir wissen, wie sich MENSCHLICHER Schmerz anfühlt, wir haben nun mal menschliche Gehirne. Wie und ob ein Schmetterling Schmerz spürt können wir niemals wissen.Nein wir wissen nicht, wie es ist, ein Schmetterling oder eine Fledermaus zu sein. Aber wir wissen, wie sich Schmerz anfühlt. Und wir wissen, dass Tiere Schmerz empfinden können. Das heißt wir können den Schmerz des Tieres nachempfinden. "Psychisch zugefügtes Leid" ist da natürlich schwerer nachzuvollziehen, da wir ja nicht wissen, was ein Tier dabei empfindet.
Der Mensch IST besonderes ... oder glaubst du, ein Hund könnte das was du oben gesagt hast, ebenso?Mir zieht sich halt schnell der Magen zusammen wenn der Mensch als so was besonderes dargestellt wird und vor allem moralisch sich so viel raus nehmen darf.
Der Mensch IST besonderes ... oder glaubst du, ein Hund könnte das was du oben gesagt hast, ebenso?


Achso, nein das sich der Mensch 'aus der Natur enthebt' wollte ich nicht zum Ausdruck bringen ... im Gegenteil, der Mensch IST Naturwesen und damit ist auch alles was er (er)schafft Teil der Natur.Du meintest wohl mit besonders: andersartig.
Mir ging´s mehr um das Aufspielen als was "besseres" über die Natur und Gott zu spielen, sprich "besonders" also nach meiner Auffassung negativ belegt
Das Universum erkennt sich selbst, durch uns Menschen - wenn das nicht mal was besonderes ist![]()

@Schmerzen
Grundlage des Schmerzempfinden sind durchs Gehirn verarbeite Impulse der Schmerzrezeptoren --> kein menschliches Gehirn, kein Schmerz, den wir Menschen nachfühlen könnten
Achso, nein das sich der Mensch 'aus der Natur enthebt' wollte ich nicht zum Ausdruck bringen ... im Gegenteil, der Mensch IST Naturwesen und damit ist auch alles was er (er)schafft Teil der Natur

Ich glaube Du entdeckst grad deine eigene Fürsorge, sprich etwas gesunder Egoismus um nicht als leerer Akku zu enden.
Weiter so![]()
Kein Tier auf der Erde kann das, was der Mensch kann.Ja sicher besonders aber wir haben keine Ahnung was so manche Tiere noch in der Richtung alles können.
Ich würde es nicht wagen wollen zu sagen das nur wir Menschen das können.
Da fehlt mir schlicht das Wissen und von "ich glaube" halte ich da nichts daher stellt sich die Frage für mich gar nicht erst.
Das es auch bei Tieren eine 'Meldung' ans und vom Gehirn kommt, die man mit 'Schmerzsignal' beschreiben kann, bestreite ich ja nicht ... das Problem, ist die SchmerzWAHRNEHMUNG.genau genommen richtig nach meiner Meinung aber da gibt es noch das Gewinsel des Tieres z.B. und irgendwo versucht man doch annähernd sich rein zu versetzen als.
Klar ist es nie genau das Selbe aber wenn ein Hund eine Fleischwunde hat merkst Du doch das das Tier leidet, oder?
Erstens ist der Mensch Natur --> alles, mit dem er hantiert ist natürlichen Ursprungs und zwar in dem Sinne, dass alles aus Atomen zusammengesetzt ist, die schon immer da waren.Der Mensch erschafft komplexe chemische Verbindungen die für ihre Entsorgung in der Natur sehr lange Jahre bedingen und somit enthebt er sich als Alleingänger der immer unpassender wird.
Das wir Teil der Natur sind stimmt schon genau genommen aber wir verhalten uns eben oft wenig symbiotisch und nutzbringend für die Natur.
Somit denken unter anderem auch einige Menschen darüber nach was ihre Aufgabe im Leben wohl sein soll. Es fehlt oft das Andocken des Kreislaufes in der Natur und
genau da können wir ebenfalls was von den Tieren anschauen wenn wir wollen.
Nicht Geburtenkontrolle sondern Um- und Gleichverteilung von Ressourcen ist DAS Mittel Überbevölkerung zu verhindern ... und wir befinden uns auf dem besten Weg, zu einer sinkenden Erdbevölkerung --> YouTube Tipp: Hans RoslingMan muss sich nix vormachen: In großen Teilen der Welt herrscht Überbevölkerung, mehr als die Ressourcen hergeben. Und das Korrektiv ist nur sehr bedingt "Brot und Medikamente für die Welt", sondern fast zwangsweise Revierstreitigkeiten (Kriege) oder Hungersnöte und Krankheiten. Zu verhindern ist das alles nur durch wirkungsvolle Geburtenkontrolle - aber das ist wohl schwerer vermittelbar als Völkermord...
In großen Teilen der Welt herrscht Überbevölkerung, mehr als die Ressourcen hergeben. Und das Korrektiv ist nur sehr bedingt "Brot und Medikamente für die Welt", sondern fast zwangsweise Revierstreitigkeiten (Kriege) oder Hungersnöte und Krankheiten. Zu verhindern ist das alles nur durch wirkungsvolle Geburtenkontrolle - aber das ist wohl schwerer vermittelbar als Völkermord...

Achja? Wenn du denkst, dass ich Unsinn erzähle kannst du gern DEINE Richtigstellung posten ... sonst könnte man ja glauben, dass du nur heiße Luft ablässtSorry nurso, aber du erzählst unglaublich viel Unsinn, dass es schon weh tut :-(

Jep, ein großes Problem noch aus den Zeiten des Kolonialismus, wo willkürlich Menschen hin und her verschoben und mit 'Etiketten' versehen worden sind ... nur leider sind existierende Ländergrenzen nicht mehr leicht zu verändern, weil sich Staaten nebst ihrer Geschichte auch aus ihrer territorialen Ausdehnung definieren.Er war unter anderem der Meinung, das es schon ausreichen würde, wenn man die Landesgrenzen anders setzen würde.
Aber man ist ja allerlei gesellschaftlichen Einflüssen ausgesetzt...

Und bin nun auf einem Niveau bei dem ich sagen kann ... alles kann, nichts muss. Ich habe irgendwie das erste mal in meinem Leben das Gefühl wirklich frei zu sein. Es gibt keine Liste an Dingen, die man braucht um glücklich zu sein. Falls doch, macht man sich was vor



So kenne ich es auch. Wenn man wirklich sich was ab schauen will mit Liebe sollte man nach meiner Meinung sich ruhig etwas nach den Tieren umschauen.

So kenne ich es auch. Wenn man wirklich sich was ab schauen will mit Liebe sollte man nach meiner Meinung sich ruhig etwas nach den Tieren umschauen.


)EDIT: Sorry wenns zu rüpelig ist, aber hat mich grad aufgeregt.



WTF? Was meinst du mit 'Psycho-Schiene'?nurso wird mit seiner Psycho-Schiene immer abstrakter
Eben nicht. Menschen können sehr wohl ihren Hunger, Durst, Hass, Zuneigung, Sexualtrieb, etc. 'auf die Seite' schieben und damit umgehen, anstatt ihren Trieben ausgeliefert zu sein --> Tiere können das nicht.Dieses elitäre Getue von wegen der Mensch wäre etwas besseres, blabla, ist zum ($/§)$.
Wir stehen einfach nur in Hackordnung eine Stufe höher und sind TROTZDEM genauso Sklaven unserer Instinkte.
WTF? Was meinst du mit 'Psycho-Schiene'?

Daran hat sich nichts geändert, mMn zeigen deine längeren, privat gehaltenen Texte einige Warnzeichen ... hier im Forum, macht es mir nix aus, aber im RL würd ich keinen Kontakt mit dir wollen.Mir unterstellst du eine "narzisstische Persönlichkeitsstörung", relativierst das ganze dann, weißt aber darauf hin, dass meine Zwei längeren Beiträge "Grauzonen" sind
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun ... ich bin zufällig darauf gestoßen, kurz nachdem ich das Posting hier im Forum gelesen hab und dachte, dass es eigentlich gut passt bzw. für manche hier interessant sein könnte ... eben weil hier im Thread des öfteren von 'älter werden' und 'Ansichten ändern sich' gesprochen wird., um dann kurz danach Wiki Links zu den Kommentaren eines anderen zu posten.
Ach das fällt nicht nur mir auf? Welch Wunder!Meine Güte, hier im Thread laufen echt ein paar verrückte Gestalten rum.

Nicht nur er...nurso wird mit seiner Psycho-Schiene immer abstrakter,
und Sheemie fragt sich, ob Tree den Geschlechtsakt unter Tieren meint, wenn er davon spricht, mal auf die Tierwelt zu gucken ?
Ich meine: ehrlich ?!?

Sklaven nicht, aber wir unterliegen ihnen zum grossen Teil.Macht doch mal euer Hirn an. Was ihr als LIEBE empfindet, ist nichts weiter als eine biochemische Reaktion die letztlich auch nur dem Fortbestand des Menschen dient.
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Wir stehen einfach nur in Hackordnung eine Stufe höher und sind TROTZDEM genauso Sklaven unserer Instinkte.
Verliebt sein, von solch einem Wort habe ich mich gelöst.Klar, wenn man verliebt ist, sieht man das anders. Erst nüchtern und bei Betrachtung der Fakten kehrt dann wieder ein wenig Realismus ein.
Du hast teilweise Recht.EDIT: Sorry wenns zu rüpelig ist, aber hat mich grad aufgeregt.
