• Wir arbeiten aktuell an unseren Servernb, es könnte etwas holprig werden bis heute Abend. Wir beeilen uns, versprochen!

[Sammelthread] Was ist Liebe?

ja, das sollte man auch bedenken. Unter den Tisch kehren nährt den Vulkanausbruch zu unbestimmtem Termin :fresse:



Wann hatte ein Mann schonmal keine Nachteile, wenn die Frau nicht klartext redet? ;)

Klartext sicher kaum aber es kommt halt auch immer etwas drauf an wie der Klartext gesagt wird, sprich der Stiel.
Das kann je nach Thema dann alles zerschlagen oder einem zu denken geben ;)
 
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Seit wann sprechen Stiele? :p
Stiel ist kein Stil und Niveau keine Creme :p

(Und jetzt warte ich bis ich mich mal vertippe und einen Drauf bekomme :fresse:)
 
:haha:

Man bedenke was da für ein Quark raus kommt wenn man wirklich "Stiel" einsetzt bei meinen Sätzen :vrizz:
 
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Was für ein glücklicher Tag :bigok:
2 Marmeladenbrote sind mir runter gefallen und beide sind nicht auf der Marmeladenseite gelandet :eek:

:banana:
 
So, am Sonntag sehe wahrscheinlich wieder meine Freundin denn Sie kommt von Irland zurück :)
Bin schon ganz kribbelig :vrizz:

Freu mich drauf :)

serviert mit dem Tablett
 
Soo, ich komm mir ja fast ein bisschen schäbig vor da der letzte Post der was von meinem Liebesleben offenbart ja schon ~2 Jahre her ist, aber ich hab die ein oder andere Seite gerne mitgelesen :)

Auf jeden Fall gibts mal was neues von mir:
Aus "Also es ist echt eine harmonische Beziehung und macht auch jeden Tag Spaß, es gab keinen Tag an dem mich irgendwas genervt hätte oder sonstwie." (07.09.2012) wurde irgendwie dann doch immer weniger, und heute wars zu wenig.

Ich könnte euch gar nicht viel störendes aufzählen, wir haben uns einfach beide auseinandergelebt. So gesehen war die Trennung an sich eher arm an Tränen. Ist nur alles komplizierter als bei meiner letzten Trennung, da wir zusammen gewohnt haben - sprich alles gehört irgendwie aufgeteilt.

Wie gehts euch eigentlich bei Trennungen die von euch ausgehen? Mir fällts überhaupt schwer zu weinen und ich weine dann eben nicht wirklich, immerhin hab ich mich im vorhinein ja schon damit abgefunden.
 
Nein, wurde mir nur vorgeworfen und da ich ja selten bei Trennungen anderer Menschen dabei bin musste ich das mal fragen.
 
Bei meiner letzten Trennung war ich kurz davor.
Meine Stimme wurde immer lallender und schluchzender. In einem gewissen Maß. Bin ja keine Pussy.
Die Trennung ging ging von beiden aus. Eier es an -und auszusprechen hatte aber nur ich.
Obwohl wir nur knapp 2 Monate zusammen waren hatte ich mich echt verliebt. Das machte es nicht schöner.

Hab noch lange und viel über alles nachgedacht. Hab mir Urlaub genommen und bin in den selben gefahren. Mit ner Freundin ( die heute meine Verlobte ist )
Am darauf folgenden Weihnachten noch einen netten und lieben Brief an sie geschrieben und dann war die Sache abgehakt. 🙂.
 
Bin ja keine Pussy.

In wiefern ist man denn eine Pussy, wenn man bei einer Trennung weint?

Ich hab nach meiner letzten Trennung auch 2 Stunden geheult, ja, hab grad noch den Abschied geschafft ohne mich völlig aufzulösen.
Ist doch nichts dabei, wer meint Gefühle zeigen macht einen zur Pussy hat meistens einfach nur Angst vor seinen eigenen Gefühlen.
 
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War halb ironisch gemeint. 🙂 Grins
 
Also kann nur von mir sprechen aber als wir uns nach 13 Jahren getrennt haben ging das mit dem rumgeheule bei mir Tagelang immer wieder mal..... Von ihrem Bruder weiss ich das sie sich ebenso Tagelang in ihr altes Jungendzimmer (bei ihren Eltern) zurückgezogen hat und das gleiche gemacht hat......

Finde sowas gar nicht schlimm.... Es macht für mich den Unterschied zwischen Mensch und Maschine.

Gesendet von meinem SM-G900F mit der Hardwareluxx App
 
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Naja, ein extrem personalisierter Android als Partner hat eigentlich nur Vorteile -->
- perfekter Sex .... und ich meine perfekten Sex: erogene Rezeptoren werden maximal stimuliert!
- perfekter Gesprächspartner, dank enzyklopädischen Wissens + psychologischer Anpassung
- perfekter Partner, Arzt, Psychologe, etc. ... neben Grundsätzlichem (zB Gesundheitsvorsorge) kann ein Android etwa dazu verwendet werden durch subtile Gesprächsführung, Gestik und Mimik eine Art Selbst-Transzendenz auszulösen ....

:asthanos:
 
Sind das nich eher Nachteile? Ich mein, was ist Perfektion schon, wenn es nicht echt ist?
 
Wie definierst du echt?

Soll der Android nach dem Sex noch mit seinen Androidschlampen Freundinnen über euren Sex tuscheln und soll sie über dein ungeheures Gemächt vor den selbigen schwärmen?

Macht es das echter?
 
@Nurso: siehe #20666.
 
Da ist doch sofort die Luft raus, weil es eben nicht menschlich wäre, sondern von Menschen programmiert.
 
a) was ist Perfekt? (also wer definiert das)
b) keiner will was Perfektes, denn dann wird er sich seiner eigenen Makel bewusst.
 
Wie definierst du echt?

Soll der Android nach dem Sex noch mit seinen Androidschlampen Freundinnen über euren Sex tuscheln und soll sie über dein ungeheures Gemächt vor den selbigen schwärmen?

Macht es das echter?

Nein, ein Mensch würde es echter machen :fresse:

Mich überkommt da leicht der Schauder an den Gedanken, mit einem Androiden Verkehr zu haben. :vrizz:
 
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Jup das sagtest du bereits. Also kommen wir zu meiner Frage zurück.
Was ist echt denn?
 
Echt ist für mich, wenn beide Seiten menschlich sind und einander offen zu ihrer Sexualität, ihren Gefühlen und ihrem Partner stehen. Kurz gefasst.
 
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Zieht euch einfach mal ein oder zwei Folgen dieser (aus meiner Sicht hervorragend gemachten) Serie bei Arte rein. Es geht dort auf Meta-Ebene um eben diese Diskussionen, warum Hubots überhaupt verwendet werden, die gesellschaftlichen und ethischen Konflikte, auch sexuelle Dienstleistungen und welche Abgründe das in den Menschen überhaupt vorbringen kann. Ich finde das beängstigend realistisch dargestellt, es gibt die Hubot-Gegner, die die Dinger immer und überall sabotieren, es gibt die Befürworter und Nutznießer (Alterspflege, Sozialkontakte, Sexdienstleistungen); es gibt Vermenschlichung (Stichpunkt Verschrottung) der Hubots, natürlich darf der Wissenschaftler, der lernfähige Hubots schafft, nicht fehlen... das Ganze mutiert schon fast zu einer postapokalyptischen Szenerie, in der die (sonst ja immer als Vorbild geltende) schwedische Bevölkerung zweigeteilt wird.

Letztendlich, und nicht erst nachdem ich die Serie gesehen habe, steht für mich fest: Einen Menschen kann man durch keinen Hubot/Roboter ersetzen.

Sorry für die Wall of Text mit der Werbung für die Serie, aber ich finde das ist eine der am meisten unterschätzten Serien der letzten Jahre; auch und vor allem was demnächst anstehende Diskussionen zu dem Thema angeht. Natürlich ist sie auch handwerklich und dramaturgisch gewohnt hochwertig umgesetzt - Skandinavier halt.
 
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