@nobody, so lange Erfolg in Reichweite kommen kann wäre das auch positiv.
Grundsätzlich kann man aber auch sich spüren lernen ohne blöde Bewerterei.
Uns Menschen macht das nämlich ganz krank, stichelt gegeneinander auf und baut doch an vielen Ecken Charakter ab.
Schau Dir die Leistungsgesellschaft doch an. Das braucht man nicht noch ständig in der Freizeit.
Irgend Wann sollte man sich davon abwenden etwas mehr um zu entspannen.
Aber die Mischung macht`s
mir geht es nicht nur ums gewinnen, mir geht es um den Wettkampf an sich, um das Aufzeigen von Grenzen, um das Verbessern der eigenen Fähigkeiten
Gut aber stelle Dir ruhig öfter mal die Frage nach Deinen wahren Beweggründen und sei auf der Hut
Selbstbewusstsein aufbauen braucht keine Wettbewerbe unbedingt.
Bei Wettbewerben besteht immer die Gefahr zur Überheblichkeit nach dem Gewinnen.
Man ist nicht der gewonne Wettbewerb sondern in erster Linie mal Mensch.
Und wenn man vor großer Menge laut reden will braucht man eben genau diese Lösung vom Wettbewerb, dem Loslassen das man sich nicht mehr bewertet.
Ich weiß wovon ich hier schreibe. Reden vor 100 Leuten sind kein Problem für mich, waren es aber Damals als ich noch wettbewerbsmäßig mich verglichen hatte.
Davon weg kommt man nur wenn man Dinge macht die einem nicht über den Wettbewerb in ein Notensystem pressen und definieren
Wenn wir wirklich weiterkommen wollen sollten wir aufpassen das wir nicht das System der Leistungsgesellschaft Pate stehen lassen für unser eigenes Mensch sein.
Das System von Noten geben nicht auf sich anwenden, niemals! Es macht einem kaputt wenn dies zu arg wird.
Ich weiß es ist schwer da wir ständig Vorbildfunktion bekommen die sagt Leistung und Du bist gut...
Du bist aber besser wenn Du gar nicht mehr darauf zu arg achtest das Du Leistung bringst. Das ist der Trick
