Problem beim Verteidigungsminister/in ist das man entweder die Kritische Distanz benötigt damit bestimmte Vorfälle eben nicht passieren. Also Kritisch hinterfragen welche Anschaffung richtig ist, bestimmte Geschehnisse im Bund verhindern. (hier entgegenwirkend der Dummheit und Fetternwirtschaft bei Ursel). Andererseits sollte der, die oder das jenige aber auch wissen was der Bund braucht um vernünfig zu verteidigen, wo persönliche Erfahrungen von hohem Wert sein kann. Also wissend was ein Soldat, eine Soldatin, benötigt.
Eine Mischung aus beiden, wäre es wohl und vor allem das was Nameless schrieb. Dummheit muss aussortiert werden. Auch auf der höchsten ebene. Aber bitte nicht nach Brüssel, sondern in Ursels Fall in den Knast.
Mein Tipp: Jemanden aus der Logistik beim Bund mit Auslandseinsatz Erfahrung. Nicht unbedingt im direkten Kampf.