EliteSoldier
Experte
Sieht jedenfalls interessant aus
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Nachdem ich bei JEDEM meiner Freundin zum Geburtstag immer dasselbe Lied auf die Pinnwand hau, musste es bei mir natürlich auch mal sein 




Ach, und egal wer es da gerade versucht, kann nicht singen![]()
Hast du gerade Floor Jansen beleidigtAch, und egal wer es da gerade versucht, kann nicht singen![]()




Also mit der Meinung stehst du aber ziemlich allein da. (ich enthalte mich, für mich gibts Nightwish nur mit Tarja)
Floor Jansen!

Hast du gerade Floor Jansen beleidigt
Naja, der zählt seit acht Jahren, kommt was zusammen... allerdings fehlen da die Durchläufe der Platten![]()

Mega-OT
Die Statistik von Last.fm, wird bei mir von iTunes und einer App gefüttert. Offline hätte ich auch nicht so viel angesammeltIch setze jedes Jahr den Rechner neu auf und hab auf meinen Mobilgeräten erst seit ca. einem jahr überhaupt einen Player, der mitloggt... so ne Historie kann ich nicht vorweisen. Ich fand meine 100 Alben-Durchläufe in ca. eunem Monat schon ganz sportlich![]()
Hmm, jetzt nicht so wirklich. Damals war es weitestgehend normaler Power Metal, ich höre da nicht viel, was es nicht schon bei Stratovarius & Co gab. Weiblicher Gesang halt, okay, weiblicher Gesang ist aber kein GenreUnd wie gesagt; damals war der Stil noch innovativ und neu, jetzt massenkompatibler, überproduzierter Filmmusik-Klangteppich.
Die späteren Alben hingegen, Century Child aufwärts, waren stilprägend für das Genre des Symphonic Metal.
Nur weil die Musik melodisch ist und es kein Gegrunze oder zehnminütige Gitarrensoli gibt? Mach mal das Radio an und sag mir, ob da irgendwas auch nur ansatzweise wie Nightwish klingt 
Eigentlich hat sich der ja aufgelöst, da nun ja Floor Jansen da istDas Lostreten des klassischen Nightwish-Krieges Pro/Kontra Tarja und "Nightwish heißt mit Tarja, der Rest ist nix" war natürlich beabsichtigt, freut mich (ontopic...), dass das geklappt hat ^^
Gegen die hat im Allgemeinen eigentlich weder das Tarja-Lager, noch das Anette-Lager etwas einzuwenden. Uff, also ich finds Geldverschwendung. Ihr Solo Zeug ist imho Grütze, genau wie das von Anette. Deswegen sag ich ja, Songwriting > Sängerin.//Tarja ist einzeln immernoch sehr zu empfehlen. Über die Alben kann man sich streiten, mir sind sie zum so anhören oft zu soft oder langweilig, aber live kocht immernoch die Hütte. Und sie kanns halt Stimmenmäßig einfach, es lohnt sich jedes Mal aufs Konzert zu gehen.

Mega-OTDie Statistik von Last.fm, wird bei mir von iTunes und einer App gefüttert. Offline hätte ich auch nicht so viel angesammelt![]()
Naja 100 Durchläufe in einem Monat sind ja auch viel, geht man von einer durchschnittlichen Trackzahl aus, sind das ja auch so ~800-1000 Plays...
Hmm, jetzt nicht so wirklich. Damals war es weitestgehend normaler Power Metal, ich höre da nicht viel, was es nicht schon bei Stratovarius & Co gab. Weiblicher Gesang halt, okay, weiblicher Gesang ist aber kein GenreDie späteren Alben hingegen, Century Child aufwärts, waren stilprägend für das Genre des Symphonic Metal.
Deine Meinung sei dir gegönnt, aber ich verstehe ja nicht so ganz, was die Leute bei Metalbands immer mit "poppig" haben. Für mich das absolute UnwortNur weil die Musik melodisch ist und es kein Gegrunze oder zehnminütige Gitarrensoli gibt? Mach mal das Radio an und sag mir, ob da irgendwas auch nur ansatzweise wie Nightwish klingt
Eigentlich hat sich der ja aufgelöst, da nun ja Floor Jansen da istGegen die hat im Allgemeinen eigentlich weder das Tarja-Lager, noch das Anette-Lager etwas einzuwenden.
Da sie aber nun schon im Gange ist, muss ich als Hardcore Fan meinen Senf dazugeben: Jede der drei hat manche Songs besser oder schlechter interpretiert, da aber meiner Meinung nach "Nightwish = Tuomas Holopainen" gilt und die Musik nicht mit der Mikrofonträgerin steht oder fällt, ist es mir im Endeffekt relativ egal.
Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich sagen, dass ich Floor am besten finde - weil sie viel variabler singen kann als die anderen beiden - und Tarja am wenigsten mag, weil sie eine sehr kalte Klangfarbe hat, eine miese englische Aussprache und abseits der Bühne ein absoluter Kotzbrocken ist, was ich nicht ganz vom künstlerischen trennen kann, auch wenn man es eigentlich tun sollte.
Uff, also ich finds Geldverschwendung. Ihr Solo Zeug ist imho Grütze, genau wie das von Anette. Deswegen sag ich ja, Songwriting > Sängerin.
@Topic: Heute kommt neues Wakü-Bastelzeugs![]()





Well...![]()

dann wäre ich endlich meine Mitbewohner losgerade ne geniale Idee gehabt, ich könnte vielleicht mit nem Kommilitonen zusammenziehendann wäre ich endlich meine Mitbewohner los


Wieso schockt das nicht mehr mit denen?![]()

Das ist so OT, dass das in einen weiteren Spoiler gehört
Soo, der Reihe nach...
- von Streaming halte ich auch Mitte 2015 aus verschiedenen Gründen nichts - sei es, dass die Auswahl begrenzt ist, massiv mit Werbung durchsetzt, schlechte Qualität, besch...eidene Playlists, die niemals ein zweites Lied des Künstlers spielen und einem quer durch alle Richtungen bis runter zum Glamrock schicken, schlechtes UI, keine gezielte Auswahl bzw. Suche nach tracks wenn ich gerade Bock auf Lied/Album xy habe, fehlende Flexibilität, dass immer traffic verbraucht wird und nicht zuletzt kein Besitz sondern nur Miete. Dagegen hat eine offline verfügbare und abspielbare Sammlung für mich keine Nachteile (mehr). Neue Dinge finde ich, wenn ich alle paar Monate mal Radiosender streame oder halt auf YT, mobil reichen mir (überraschenderweise) die 64GB meiner Speicherkarte, ich spare Datenvolumen und kann suchen und abspielen was ich will, hauptsache der Akku hält (Netz egal).
Das hast du falsch verstanden! Ich halte von Streaming auch überhaupt nichts. Lastfm ist aber keine Streaming Plattform (naja, irgendsowas in der Art haben die da auch, "Künstleradios"), sondern eine Online Musikdatenbank, in die man mittels einer Software ("Scrobbler") in sein Profil eintragen lassen kann, welche Songs man gerade hört. Das funktioniert mit vielen Playern und es gibt eben auch Apps, welche die Statistik der gespielten Songs vom Handy hochlädt.
Naja Massenkompatibilität, schlägt doch in die gleiche Kerbe. Abgesehen davon, dass das für mich persönlich überhaupt kein relevanter Faktor ist (warum ist es wichtig, wie viele Leute eine Band erreicht?), sehe ich diese Diskussion bei Metalbands halt als Quatsch an. Es gibt ein paar Bands, die sich mal in den höheren Chart Regionen platzieren können (für 2-3 Wochen...), aber dennoch ist das von der Masse soweit entfernt wie der Schalke von der Deutschen Meisterschaft. Diese "Pop" Argumentation wird mir außerdem zu häufig von elitären Kutten-Metallern geführt, für die Metal nur aus Thrash und Death bestehen darf. Deswegen reagier ich da ein bisschen allergisch drauf.- von "poppig" hab ich nicht gesprochen; aber dass der Stil seit Wishmaster mehr Richtung Filmmusik und Bombast geht, lässt sich doch nicht leugnen. Und zumindest meiner Meinung nach gab es bis etwa Wishmaster keine andere Band, die eine ausgebildete Opernsängerin als prägendes Musikalisches Element hatte. Ja, auch damals war die Musik schon symphonisch aufgeladen, aber eben deutlich weniger. Und ja, auch andere Bands haben davor (und danach) weiter symphonischen Metal gemacht, für mich ist der Begriff Nightwish aber trotzdem mit den Alben Angels Fall First, Oceanborn und Wishmaster besetzt. Die Alben danach sind musikalisch deutlich aufgeblasener, aber nicht komplexer, sondern eher simpler. Und zumindest bis Once gefallen sie mir auch ganz gut.
Vielleicht haben sie auch einfach durch ihre Bekanntheit viele Nachahmer gefunden, wer weiß? Gefühlt gibt es endlos viele female voice symphonic metal bands, da ist ja für jeden Geschmack was dabei. während der ersten Alben kannte ich keine Alternative zu denen und empfand sie als Wegbereiter, was den Stil angeht. Später gabs dann entsprechende Alben von After Forever, Epica usw. usw.
Und wie gesagt... musikalisch findet da bei jedem Album nur eine weitere Aufladung statt, mehr Bombast, mehr Filmmusik, mehr Emotionen, mehr Orchester, mehr Chor. Stilwechsel (außer irische Flöten oder Indianergesänge, weil die so schön atmosphärisch-emotional sind), deutliche Rhythmuswechsel, Tonartwechsel, mal deutlich anderer Gesang, einfach mal ein anderes Feeling als die "wir ballern dich mit soviel Bombast und emotional aufgeladenen Texten und melodien zu, bis du heulst" kommt nicht vor. Wenn man das gut findet ist ja alles ok, und es ist ja nicht per se schlecht. Mir persönlich fehlt da einfach die Entwicklung, und nach ein oder zwei Albendurchläufen brauch ich da ne Pause von.
Ist natürlich Geschmackssache. Den epische Stil aus Klassik, Folk und melodischem Metal finde ich gerade geil an Nightwish und imho ist die Band damit "konkurrenzlos". Es gibt zwar andere Symphonic Metal Bands, die mal im weitesten Sinne einen ähnlichen Sound haben (Epica, Blind Guardian teilweise), aber dennoch ist deren Songwriting unterm Strich ganz anders als Kompositionen aus der Feder von Holopainen (und beide kann nicht nicht besonder gut leiden).
Die alten Sachen mag ich natürlich auch, sind mir aber etwas zu profan, um sie in die allerhöchsten Sphären zu hypen. Da kann ich wie gesagt auch andere Power Metal Bands hören, da singt dann halt ein Mann, naja.
Anette ist nicht die beste Livesängerin aller Zeiten und ja, manche Songs waren nicht für sie gemacht. Trotzdem wurde sie mir zu viel kritisiert, gerade auf Imaginaerum hat sie fantastisch gesungen und diese Songs bekommt nun Floor wiederum nicht ganz so toll hin, obwohl die wie gesagt sehr variabel ist - bei Tarja würde es wahrscheinlich so klingen wie Anette beim Versuch Wishmaster zu stemmen.- Zu Floor an sich kann ich nix sagen, höre gerade das aktuelle Album zum ersten Mal durch. Nicht schlecht, aber bestätigt meine bisherige Meinung bzgl. der Entwicklung. Und nach zwei schlechten Erlebnissen mit (Anette? Die erste nach Tarja), als ich für zwei Konzerte unterschiedlicher Touren teures Geld für Karten ausgegeben hatte, und mir dann Live verhunzte, für Tarja geschriebene Klassiker anhören musste, und die Gute dann auch bei den für sie geschriebenen Liedern Probleme hatte, Töne zu treffen, zu halten und außerplanmäßig luftholen musste, hat sich das Thema für mich erledigt.
Dahingegen war ich schon mehrfach auf Epica-Konzerten, und die find ich wiederum richtig gut ^^
Manche "Tarja Songs" konnte sie an ihren guten Tagen wunderbar singen, es klang dann halt anders, was manche Leute, die einen 1:1 Tarja-Klon als Nachfolgerin gefordert hatten, offenbar den Lebenssinn geraubt hat. Aber wenn man das nicht ganz so eng sieht: An Stellen, wo Tarja ihre Stimme immer nur voll ins Vibrato gejagt hat, konnte Anette mehr Gefühl reingepacken. Man singt nicht besser, wenn man möglichst laut singt. Einige schienen aber echt nur Nightwish Konzerte zu besucht zu haben, um zu hören wie Tarja Gläser zum Zerspringen bringtFür mich waren das Tarja Fans und keine Nightwish Fans, ein echter Nightwish Fan wäre für andere Gesangsinterpretationen offen gewesen oder wäre, wenn es achgott doch bitte unbedingt klassischer Gesang sein muss, zumindest in Frieden gegangen, anstatt so eine kindische Hasswelle gegen Anette produzieren - das war echt menschenverachtend, wie sich da einige verhalten haben.
Wie sie privat auf der Couch ist weiß ich auch nicht, aber ihr Umgang mit Fans hat mir als Kostprobe gereicht (wenn die feine Dame sich denn dazu herabgelassen hat, überhaupt zu Meetings zu erscheinen). Gute Musik sehe ich bei ihren Solo Alben leider nicht und wenn sie Nightwish Songs spielt, klang das mit ihrer Kapelle zumindest immer als ich anwesend war wie eine Coverband vom Schulhof. Der einzige von dem ich da was halte ist Mike Terrana.- Ich kenn Tarja nicht privat, und das was da in dem Rosenkrieg bei der Trennung Tarja-Nightwish geschrieben wurde (von allen Beteiligten), nehme ich nicht für voll bzw. die Wahrheit liegt dazwischen. Wiegesagt, ich kenne Tarja nicht persönlich und daher ist es mir völlig Wumpe, ob sie mein Typ ist, ob sie nett oder schroff oder kühl ist. Auch ihren Akzent finde ich nicht schlimm. Mich interessiert die Performance auf der Bühne und die Stimme. Und die bleibt gut, auch wenn sie Weihnachtslieder singt ^^. Aus o.g. Gründen gehe ich gerne auf ihre Konzerte, und in gewissen Grenzen schadet es nicht, musikalisch mal nach links oder rechts zu sehen und handwerklich gut gemachte Musik zu würdigen. Klassische Offline-Radiosender stellen keine Alternative zu echter Musik dar!![]()
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Hurra die Welt geht unter ist endlich bei Spotify![]()

