video grabber

powi

Neuling
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04.11.2006
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hallo zusammen,
hab mal wieder eine frage.
möchte gerne meine alten video8 filme auf dvd überspielen.
hab 1133Mhz takt, 256Mb ram, 40Gb festplatte.
hab mir video-grabber überlegt.
sind die systemvoraussetzungen ausreichend ?
ist gute qualität zu erwarten ?
müßte mir allerdings einen dvd brenner kaufen da nur ein player eingebaut ist.
zahlt sich die investition aus, oder muss ein neuer pc her ?
 
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Zunächst wäre es wichtig, zu wissen, welchen Video-Grabber du meinst. Das ist nämlich nur eine allgemeine Bezeichnung und kein konkretes Gerät.

Die Qualität solcher USB-Lösungen ist eher bescheiden bis besch.... Das liegt daran, daß die Digitalisierung per Software-Codec erolgt. Die besten Ergebnisse erzielt man mit darauf spezialisierten Hardware-Lösungen. Die sind natürlich teurer.

Was deinen Rechner angeht, so bist an der absoluten Untergrenze, um überhaupt so etwas anzugehen. Allein der Festplattenplatz ist so mager, daß zB. das Arbeiten in Avi (unkomprimiertes Video) praktisch unmöglich ist. Und 1GHz/256MB bedeutet vor allem eines: extrem lange Renderzeiten (Videoberechnung). Wenn es überhaupt ein Vdeoschnittprogramm gibt, das bei diesen Voraussetzungen noch flüssig arbeitet.

Wie wichtig sind dir die Filme? Sind es zB. Familienfilme, so daß sich ein höherer Aufwand lohnt?
 
ja, es sind gesammelte werke von ca. 20 stk. 60 - 90min. kasetten
"Familienchronik". hab mir auch schon überlegt es professionell machen zu lassen, doch bei den preisen ist schon ein guter teil eines neuen pc`s drin. hab auch was von "capture card" gehört, wie findest du die, und was bringt mir so ein teil ?
Danke im voraus
powi
 
Gerade bei der Menge gibts eigentlich nur einen vernünftigen Weg, auch in Sachen Qualität. Du kaufst dir eine sogenannte DV Bridge. Hier wird das Video nach DV Video gewandelt und der Stream per Firewire auf den Rechner überspielt. Das Video hat dann 3,6MB/s. Dieses File kannst du dann nachbearbeiten und mit einem guten Software Encoder (beste Lösung wäre eindeutig der Procoder 2.0, oder wenn es günstig sein soll, der Procoder Express) nach MPEG2 wandeln. Das Ganze ist absolut problemlos, weil die Box transparent für den Rechner ist.
Eine Echtzeit MPEG2 Kompression ist immer ein Kompromiß und nicht wirklich zu empfehlen.
Wenn du die Möglichkeit hast, dir eine Digital8 (geht auch mit einigen DV Cams) auszuleihen, wäre das noch besser. Wenn die freigeschaltet ist, kannst du Sie als DV Bridge verwenden und bekommst noch einen guten TBC for free. Das geht mit vielen Digital8 Kameras (nicht Allen, aber im Bedarfsfall frag hier einfach nach).

http://geizhals.at/deutschland/a126311.html
http://geizhals.at/deutschland/a89151.html

Die besten Ergebnisse erzielt man mit darauf spezialisierten Hardware-Lösungen.
Der Markt für Consumer MJPEG Lösungen ist tot, und so bleiben wieder nur Karten und Boxen mit Echtzeit MPEG2 Kompression. Gute Encoder (wobei in Zeiten explodierende Prozessorleistung der Markt auch hier kleiner wird) haben hier zwar Fortschritte gemacht, können aber einer nachträglichen Kompression bei vorliegendem File nicht das Wasser reichen.

hab 1133Mhz takt, 256Mb ram, 40Gb festplatte.
Für die DV Bridge an sich bräuchtest du keinesfalls einen neuen Rechner. Die A/D Wandlung geschieht ja schon in der Box, es werden nur die Daten per Firewire überspielt. Plattenplatz ist aber deutlich zu knapp (wie gesagt, 3,6MB/s). Für die weitere Wandlung nach MPEG2 ist aber mehr CPU Power sicher nicht verkehrt, wobei das einfach nur eine Zeitfrage ist.

Gruß

Denis
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich klink mich mal schnell in diesen Faden ein, weil ich was ähnliches suche.

Auch ich suche eine Karte (wenn möglich intern), mit der ich meinen AV-Receiver mit dem PC verbinden kann zum Aufnehmen von Videos. Die Karte sollte einen S-Video Eingang haben und (wenn möglich) Hardware-MPEG2 in DVD-Auflösung (720x576) unterstützen.
Mein Rechner ist ein C2D E6600 mit 2GB RAM und insgesamt habe ich ca. 800GB Festplatte.
Ich möchte sowohl Video direkt in MPEG2 aufnehmen (als PVR) als auch z.B. alte VHS digitalisieren und nachbearbeiten.
Eine TV-Karte will ich nicht unbedingt, weil ich die Funktionen eh fast nicht nutzen kann. Analog nützt mir nichts, und ne SAT-Karte will ich mir nicht kaufen wegen der bevorstehenden Verschlüsselung von ASTRA. Außerdem soll die Qualität von diesen Karten eh nicht so gut sein.

MfG
 
Die Frage ist, ob ein Umweg über DV Video bei dir nicht auch in Frage käme? Ist die Frage, wieviel Qualität du brauchst, aber es wäre schon ein deutlich besserer Ansatz. Der extrem gute Procoder wird bei dir auch ausreichend schnell laufen.

ßerdem soll die Qualität von diesen Karten eh nicht so gut sein.
Qualitätsunterschiede gibts da nicht. Die Karten greifen den DVB Stream 1:1 ab. Und das sieht schon vernünftig aus, wenn man vernünftige Sender als Maßstab nimmt ;-) - sprich: Die ÖR nutzen ausreichend hohe Datenraten. Wenn es dir also um TV Aufnahmen geht und ihr DVB-S habt, ist eine solche Karte klar die beste Lösung. Denn mit dem Umweg, gar noch über S-Video, wirds deutlich schlechter.

Gruß

Denis
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich krieg mein TV momentan über DVB-S. Aber da ich auf nächstes Jahr gespannt bin wo ASTRA dann pro RECEIVER eine Monatsgebühr verlangen will, was bedeutet daß ich in die DVB-S-Karte eine Smartcard einsetzen müsste, was wohl nur bei wenigen Modellen mit Zubehör möglich ist.
Außerdem habe ich keinen Port mehr am LNB frei, und deshalb würds ja noch teurer werden. Ich hab ehrlich gesagt keine Lust jetzt da groß Geld reinzustecken und irgendwann nächstes Jahr schalten die das unverschlüsselte DVB-S ab. Und irgendwie hab ich keine große Lust für die ganzen werbevermüllten Sender auch noch groß was zu blechen... (neue HW + Abo)

Mir gehts wie gesagt darum meinen AV-Receiver analog per S-Video bzw Cinch an den PC anzuschließen um dann von verschiedenen Quellen aufnehmen zu können (TV, VCR, Konsole evtl.).

Die externe FireWire-Lösung ist mir ehrlich gesagt zu teuer.

Und was die Qualität von den TV-Karten angeht habe ich das auf den Analogteil mit den Videoeingängen bezogen. Da solls ja schon Unterschiede zu anderen Karten geben.

MfG
 
und irgendwann nächstes Jahr schalten die das unverschlüsselte DVB-S ab.
betrifft ja nur einige Private. Die ÖR bleiben kostenfrei und senden auch brav 16:9 anamorph und bei guten Bitraten.

Mir gehts wie gesagt darum meinen AV-Receiver analog per S-Video bzw Cinch an den PC anzuschließen um dann von verschiedenen Quellen aufnehmen zu können
Das geht grundsätzlich natürlich. Aber du greifst hier bei DVB-S einen komprimierten Stream ab, führst eine D/A Wandlung und dann nochmal eine A/D Wandlung durch. Zudem sind vglw. gute MPEG2 Hardware Enocder recht teuer. Da wäre die Umrüstung bzgl. LNB bzw. Multischalter und der Kauf einer DVB-S Karte, selbst wenn du sie später wieder abstößt, deutlich günstiger.

Gruß

Denis
 
Mal sehen, wie ernst es RTL & Co meinen. Und sicher wird es eine Zeitlang Simulcast-Betrieb (frei und verschlüsselt nebeneinander) geben.

Zum eigentlichen Thema zurück. Eine Box, die in Hardware die Analog-Digital-Wandlung macht (gibts zB. auch die Pinnacle MovieBox DV), ist unabdingbar, wenn es wirklich in möglichst guter Qualität gehen soll. Jeder Software-Codec ist mit dem Live-Codieren (alsso Digitalisieren in Echtzeit beim Abspielen des Filmes) überfordert, weswegen die Qualität deutlich heruntergesetzt wird. Und gerade Video8-Filme sind qualitativ ohnehin knapp an der Grenze des Erträglichen, so daß eine weitere Verschlechterung zur Katastrophe wird.

Aufgenommen wird dann in unkomprimiertem AVI (auch DV-AVI für Digital Video genannt), weshalb Plattenplatz nötig ist, da ein 60-Minuten AVI-File leicht einige zig GB groß wird. Windows98/ME taugen dann auch nicht, weil die Festplatte in NTFS laufen muß, da andernfalls (Fat32) keine Dateien über 4Gb möglich sind. Also Windows2000/XP. Dann schneidet man das Video, und läßt es vom Schnittprogramm entweder direkt zur DVD rendern (berechnen) oder über den Umweg einer DVD-kompatiblen Mpeg-Datei.

Man braucht also eine DV-Box, eine Firewire-Karte (bitte, bitte, kein USB!!!) bzw. Firewire-Buchse (im Videobereich auch DV genannt) am PC, und spätestens zum Schneiden und Berechnen des Videos einen Rechner, der bissl was leistet und vor allem Platz auf der Platte hat (250GB). Ich habe mit Video erst angefangen, als ich meinen PC auf AMD 1800+ und 512 MB und eine bessere Grafik aufgerüstet hatte. Und da dauerte das Berechnen einer 2-Stunden-DVD auch noch 8 Stunden.

Als Alternative zur DV-Box böte sich eine Digital8-Kamera (gibbet nur von Sony) an, die auch Video/Hi8-Filme abspielen kann. Die digitalisiert das analoge Video ebenfalls auf Hardware-Basis kameraintern und spielt das Video als DV-AVI in den PC. Leider können das nur die teureren Digital8-Kameras, Die Basismodelle können nur digital. Ich habe so haufenweise Hi8-Filme zu DVDs gepreßt. Meine Kamera (Sony TRV-355) hat auch analoge Eingänge, so daß ich über sie alle analogen Videoquellen per Kamera digitalisieren kann und somit keine DV-Box brauche. Die Kamera nur für diesen Zweck zu kaufen, lohnt natürlich nicht. Da sind DV-Boxen billiger. Aber wenn man weiter Videos drehen will, und viele alte Familienvideos besitzt, wäre eine Digital8-Kamera mit Video/Hi8-Playback eine Überlegung wert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Leider können das nur die teureren Diital8-Kameras.
Inzwischen schon, dafür sind aber die Preise eh im Keller. Bei älteren Serien konnte es wirklich fast jede Sony (bis auf die jeweils kleinste Version). Nur die allererste Serie konnte ohne viel Umstand das Signal nicht gleichzeitig per FW ausgeben (mußte erst auf Band aufzeichnen).
Vorteil der Kameralösung ist vor allem der TBC, den es sonst erst ab der 300er ADVC Version gibt (und dort zudem nicht ganz fehlerfrei implementiert ist).

Aufgenommen wird dann in unkomprimiertem AVI,
Um vielleicht Mißverständnissen vorzubeigen. Komprimiert ist das DV AVI auch, sonst käme man nicht auf die 3,6MB/s. FullD1 unkomprimiert wären etwa 33MB/s, mit 3:1 per Huffyuv ließe sich das etwas einschrumpfen, ist aber immer noch recht viel.

Jeder Software-Codec ist mit dem Live-Codieren (alsdo digitalisieren in Echtzeit beim Abspielen des Filmes) überordert
Ich würde das jetzt nicht unbedingt nur (sicher ist die Rechenleistung ein wichtiger Faktor) als Überforderung bezeichnen. Echtzeit an sich ist einfach die Tücke, egal wieviel Rechenleistung zur Verfügung steht. Beispiel: Ein 2 oder x-fach Multipassencoding ist z.B. auf gar keinen Fall möglich, auch wenn das in ein paar Jahren mit mehreren hundert Fields/s schneller als die pure Laufzeit ablaufen wird. Deswegen ist das auch ein Problem bei teuren Hardwarelösungen. Zumal die Rechenleistung heute ja schon ziemlich gewaltig ist.
Ist auch eine Frage des Ausgangsmaterials. Gerade verrauschtes (S)VHS interlaced Material ist natürlich eine Strafe für den MPEG2 Encoder.
Aus diesem Grund ja der Umweg über das DV AVI. Neben den Vorteilen, dass man z.B. über avisynth noch ein paar Filter anwenden und an jedem Frame schneiden kann. Als Endoder für das MPEG2 Zielformat würde ich klar den Procoder empfehlen (nimmt nur Typ2 oder Canopus DV, was aber kein Problem ist), entweder die 2.0 Version mit vielen Filteroptionen und einer "Mastering-Qualitätsstufe" oder die günstigere Express Version. Schnell ist er nicht, dafür aber gut.

Gruß

Denis
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, hört sich ja alles nicht schlecht an, aber eigentlich wollte ich nicht unbedingt ein paar hundert Euro dafür ausgeben.

Gibts wirklich keine Alternative? Fast AV Master, Miro DC 10, 20, 30 gibts ja immer wieder mal bei ibäh... oder vielleicht irgendwas anderes? Laufen die unter XP noch und wären die geeignet?

Wegen ner DVB-S Karte, was würdet ihr da empfehlen? Sie sollte auch analoge Eingänge haben und man sollte ein CI-Modul nachrüsten können.
Weil zum "mal kurz was aufnehmen" reicht der analoge Eingang doch auch.

Das mit dem wieder abstoßen ist ja auch so ne Sache, wenn nix unverschlüsseltes mehr gesendet wird tut man sich wohl schwer nen Abnehmer zu finden.

MfG
 
Was hast du denn im Moment? Nur einen DVB-Reciever oder eine DVB-Karte im PC? Ist ein bischen verwirrend.

Klar, daß externe A/D-Wandler mit Firewire nicht billig sind. Aber es geht ja auch um Qualität. Wobei nichts an die Qualität direkt per DVB-S-Karte aufgenommener Filme herankommt. Ganz abgesehen vom Aufwand, die Filme jedesmal neu berechnen zu müssen.
 
Also verwirrned find ichs eigentlich nicht, aber egal:

Ich habe:
- DVB-S Receiver an meiner AV-Anlage
- Video-Eingang meiner Grafikkarte: ATI X1950XT (Bildqualität überzeugt mich gar nicht)

Ich will:
- Video aufnehmen
1. vom SAT-Fernsehen
2. von anderen Quellen

aus 1. folgt: Ich brauche eine DVB-S Karte (ihr habt mich überzeugt). Und damit auch ein neues LNB für mehr Teilnehmer.
Wenn ich mir sowas kaufe, will ich eine mit (nachrüstbarem) CI-Modul sowie analogen Eingängen. Was ich nicht brauche ist eine Fernbedienung, weil ich schon eine habe.

aus 2. folgt: Ich brauche etwas um analoge Quellen zu digitalisieren. Wenn das mit der DVB-S Karte (siehe 1.) in annehmbarer Qualität funktioniert bin ich glücklich. Wenn nicht, brauche ich was zusätzliches.
Und da hätte ich mir halt gedacht wäre eine von den vorhin von mir genannten Karten vielleicht eine günstige aber hochwertige Alternative zu den Firewire-Geräten, die mir halt leider ein bisschen zu teuer sind. Vor alem, wenn man dann auch noch irgendwelche Codecs dazukaufen muss.

Ich hoffe ich konnte die Sachlage jetzt ein wenig aufklären.

MfG
 
Ich will nicht behaupten, alle DVB-S-Karten zu kennen, aber mir sind bislang kaum welche begegnet, die über analoge Eingänge verfügten. Das liegt in der Natur der Sache, daß diese Karten digitale Signale verarbeiten und digital weitergeben. Ein analoger Video-Eingang wäre ein Extra, das sich schlecht in die Architektur einarbeiten ließe. Das ist bei analogen Fernsehkarten anders. Hinter dem Tuner liegt ein analoges Bild/Ton-Signal an, wo man dann auch ein anderes analoges Signal einspeisen könnte. Deshalb gib es analoge Fernsehkarten recht häufig mit Videoeingang, DVB-Karten dagegen so gut wie gar nicht.

Ich hatte mal eine Pinnacle DVB-S-Karte mit analogem Videoeingang und habe versucht, Filme von einer annalogen Videokamera damit zu digitalisieren. Das Ergebnis war katastrophal und hat mich schließlich auf den Weg gebracht, es mit einem externen A/D-Wandler zu versuchen. In meinem Fall eine Digital8-Videokamera mit Video/Hi8-Playback und Analogen Eingängen.

Du mußt dich also mit dem Gedanken anfreunden, beide Wünsche in separaten Geräten zu verwirklichen. Es gibt, glaube ich, eine Karte, bei der das CA-Modul bereits auf der Karte drauf ist. Die ist von TwinHan, aber ich halte nicht viel von dieser Firma. Besser kommst du wohl wenn du eine Karte nimmst, die sich später mit einem CA-Modul erweitern läßt. Das wird dann entweder über ein Verbindungskabel angeschlossen oder über PCI.

Und was heißt, daß du schon eine Fernbedienung hast? Zur Fernbedienung gehört ja auch das IR-Empfänger-Modul der Karte, oder? was für eine Fernbedienung hast du denn?
Und wie gesagt, eine "hochwertige" Lösung für das Digitalisieren von Filmen jenseits externer A/D-Wandler für Firewire gibt es wohl nicht. Nur eine Möglichkeit fällt mir da spontan ein: eine FF (Full Feature)-Karte. Das ist eine analoge Fernsehkarte (zB. Hauppauge WinTV PVR 350) mit Hardware-Mpeg2-Encoder für etwa 150 Euro. Damit dürfte sich noch eine annehmbare Qualität im Aufnehmen von externen Videoquellen und Analogfernsehen erreichen. An externe A/D-Firewire-Lösungen reicht es aber nicht heran, und du bräuchtest natürlich außerdem eine DVB-S-Karte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schade, dann wirds halt vorerst mal "nur" ne DVB-S Karte. Welche wäre da zu empfehlen? Oder nehmen die sich alle nichts?
Edit: Schnelle Senderumschaltung und ein stabiler Stream wäre mir schon wichtig, auch AC3-Daten (5.1?) sollte sie verarbeiten können.

Wegen der Fernbedienung, ich habe eine Funkfernbedienung mit USB-Empfänger, mit der ich per Girder den kompletten PC steuern kann. Also brauche ich keine zusätzliche Fernbedienung zur TV-Karte, kostet ja bloß extra.

MfG
 
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