DDR2-1066 läuft auf 533MHz und eine CPU mit 1066MHz rated FSB läuft auf 266MHz FSB. Letzteres ist also äquivalent zu DDR2-533 und nicht DDR2-1066.
Bei einem FSB limitieren System ist es aber ziemlich Banane, ob der Speicher als DDR2-800 oder DDR2-1066 läuft. Da merkt man keinen Unterschied.
Hrrrg, ich hab das mit dem quadpumped bei CPUs noch nie so ganz durchblickt.
Heißt das jetzt, dass der T6400 mit rated 800 MHz, also real 200 MHz, den FSB-Takt auf 200 MHz limitiert?
So dass jeder Speicher, der mit mehr als 400 MHz läuft (DDR = 2 x 200 MHz), sinnlos ist, weil nicht mehr Daten bei ihm ankommen können?
Aber wieso dann überhaupt 800 MHz per Teiler 1:2 (FSB:RAM)? Es können doch vom FSB Daten nicht mit mehr als 200 MHz übertragen werden, wodurch der RAM mit 400 MHz schon voll beschäftigt wäre, mit 800 MHz aber nur die Hälfte zu tun bekommt und die andere Hälfte der Zeit unbeschäftigt bleibt.
Und was bringt eigentlich so ein Speicher-Teiler? Der kann doch die Daten auch nicht schneller durch den FSB "saugen"/"drücken"?
Also wozu 800er RAM bei einer CPU mit rated FSB von 800 MHz? Nur weil es keinen 400er RAM gibt?
Und alles, was der RAM-Teiler macht, ist den viel zu schnellen (nämlich genau doppelt so schnellen) RAM mit der langsamen CPU (und damit dem langsamen FSB) kompatibel machen?
Dann kann man natürlich auch per Teiler "1:2,665" den RAM bei 1066 MHz laufen lassen, der bekäme aber genauso viel oder wenige Daten ab, wie bei 800 MHz oder bei 400 MHz, nämlich genau so viel, wie der FSB bei 200 MHz übertragen kann.
Soweit richtig oder wieder 8 Denkfehler drin?
Ich oute mich mal als Nix-Blicker atm.
Edit: Aber es stimmt doch dann, was ich gesagt habe: Der T6400 limitiert den FSB und damit auch den RAM. Nur dass er nicht nur den RAM bei 1066 unsinnig macht, sondern sogar schon bei 800 MHz, weil er nur die Portionen für 400 MHz bekommt.